Stupidedia:Stupid Contest

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Willkommen beim Stupid Contest der Stupidedia
Hier findet mehrmals im Jahr ein Wettbewerb statt, in dem zu einem vorgegebenen Thema Artikel erstellt werden sollen.
Die besten drei Artikel werden dann samt deren Autor auf der Hauptseite präsentiert und mit einer Auszeichnung versehen.

Archiv der bisherigen Contests


Thema des 38. Contests: Ausbildung, Beruf und Arbeit

Anmeldungen bitte bis einschließlich 09. Juni 2017 mitsamt Artikelbezeichnung und Signatur in die Diskussionsseite schreiben. Diese Seite darf nur von Diktatoren, Juroren und dem Zeremonienmeister bearbeitet werden. Die Schreibzeit geht bis Freitag, den 09. Juni 2017 23:59 Uhr (MESZ).

Die Jury des 38. Stupid Contests
Gold.svg Metallica-Fan(Disk.) Silber.svg Hades(Disk.) Bronze.svg Snocker15(Disk.) TopTen.svg Sebus(Disk.) Blau.svg Burschenmann I.(Disk.) Bunt.svg

Zeremonienmeister des 38. Stupid Contests ist Obsidian(Disk.)

Tabellenschlüssel
█████ = 1. Platz
█████ = 2. Platz
█████ = 3. Platz
█████ = Top Ten
█████ = Trostpreis (>250 Punkte)
█████ = Teilnahme
█████ = 0 Punkte / Disqualifiziert

Platz Autor Artikel Punkte
1 Lightening Evolve Feng Shui 401
2 BitteWenden Diverses:Elektronikmarktfachverkäuferausbildung 389
3 El Destructo Irgendwas mit Medien 365
4 MiniLiter Raucherpause 349
5 NoVeXX Leiharbeiter 328
6 Autor.exe 8-Stunden-Tag 312
7 ChronosXpg Arzt 297
8 Olorin Berufsmusiker 295
9 Stirnwaffenträger YouTuber 240
10 Der Ackermann Diverses:Die Sorgen eines Studenten 132
11 Fihn437 Beamtenkrankheit 1

Teilnehmerliste

01 ChronosXpg mit Arzt


Metallica-Fan
Humor 20
Sprache 10
Gestaltung 11
Gesamt 41


Hades
Humor 28
Sprache 18
Gestaltung 20
Gesamt 66


Snocker15
Humor 35
Sprache 18
Gestaltung 20
Gesamt 73


Sebus
Humor 28
Sprache 15
Gestaltung 20
Gesamt 63


Burschenmann I.
Humor 20
Sprache 14
Gestaltung 20
Gesamt 54


Ergebnis
Humor 131
Sprache 75
Gestaltung 91
Gesamt 297

Kommentare

  • Sprachlich müsste der Artikel nochmal ordentlich überarbeitet werden. Ein paar Sätze musste ich mehrmals lesen, einige Formulierungen sind ziemlich holprig. Inhaltlich bin ich auch nicht so ganz überzeugt. Allgemeinplätze darüber, dass Ärzte eh nur Pillen verschreiben und abkassieren, findet man in dieser Form in jedem Film oder Buch, in dem irgendeine Person zum Arzt muss. Da fehlt mir die Kreativität. Und was Ärzte ohne Grenzen mit Heilpraktikern zu tun haben, hab ich auch nicht verstanden.
    Die Bilder sind ganz nett, aber komplett unabhängig vom Text. Horizontale Linien über Überschriften wirken störend. Und warum gibt es eine Überschrift "Zum Beruf"? Der ganze Artikel dreht sich doch um den Beruf. — Metallica-Fan Diskussionsseite Diktator
  • Chronos !
    Du hast dir den Arzt vorgenommen, erstmal du kleiner Schlingel, Deadline ist deadline.
    Dann fangen wir mal mit dem Artikel selber an und beginnen mit dem Humor.
    Den ganz großen Brüller entlockst du mir nicht, hier und da hast du schöne Sachen dabei, einige Links mag ich auch.
    Es ist solide, aber dann hört es eben auf.
    Vom Gefühl her willst du in manchen Momenten zu penetrant lustig sein und machst dir damit einen Teil selbst kaputt.
    Gerade die Nummer Arts, Keule das kostet dich bei mir auch im Thema Sprache satte Punkte.
    Ich find den nicht nur unlustig, sondern auch extrem nervig im Lesefluss.
    Mich verschreckst du schon fast im Kopfteil mit versuchten Genderjoke, der nicht nur nicht funktioniert, sondern auch einfach zu lesen keinen Spaß macht.
    Zu guter Letzt haben wir noch, deine Sahnedisziplin die Gestaltung.
    Du gibst dir unglaublich viel Mühe mit den Zitaten, die Bilder sind okay und deine Grafik find ich echt schön und gut.
    Ich würde ein paar Bilder ein bisschen anders positionieren und deine Linkbox unten find ich unschön gelöst.
    Mehr als solide gelöst ! — Hades HadesCat.svg.png Redebedarf?!
  • Ach, Ärzte, was täten wir nur ohne sie? Vermutlich hätten wir alle ein glücklicheres und erfüllteres – wenn auch ungleich kürzeres – Leben. Dieses Bild des Arztes, der sich eigentlich weniger um das Wohl seiner Patienten als um das seiner Geldbörse sorgt und sich dennoch als Retter in der Not inszeniert, arbeitest du in deinem Artikel gut heraus – eine gute Entscheidung, birgt dieser Ansatz doch eine Menge humoristisches Potential. Leider habe ich das Gefühl, dass du dieses nicht ganz ausschöpfen konntest. Verstehe mich nicht falsch: Die Witzdichte ist relativ hoch und der Artikel wird kaum langweilig. Die großen Lacher blieben zumindest für mich aber leider aus.

    Handwerklich gab es wenig auszusetzen. Sprachlich kann man an der einen oder anderen Stelle sicherlich noch polieren und Manches mag sich mir nicht ganz erschließen (wie zum Beispiel die Geschichte mit der Fehlschreibung des Wortes „Arzt“ – wieso das, was hat das zu bedeuten und warum machst du es nicht konsistent?), aber insgesamt ist das Ganze durchaus solide und der Schreibstil gut getroffen. Gut gefallen haben mir die Zitate am Anfang jedes Abschnittes, die meist recht lustig waren und den Artikel aufgelockert haben; zusammen mit der guten Illustration fügen sie sich gut ein. —
    Snocker15
    » Diskussionsseite
  • Solides Handwerk, die gängigen Klischees werden routiniert abgearbeitet: Ärzte verschreiben zu viele Tabletten, verdienen zu viel Geld und haben eine unleserliche Handschrift. Das Schaubild zu den Subklassen ist ganz gelungen und für mich auch das Highlight des Artikels, die Verzweigung "Haben Sie einen Geruchssinn -> Nein -> Gynäkologe" kommt jedoch ganz leicht frauenfeindlich rüber. Sprachlich stolpert man doch gelegentlich über ein paar Fehler und Stilblüten wie "schriftlich niederhalten" (entweder "festhalten" oder "niederschreiben"). – Sebus@Ω
  • Ja, wo fange ich an? Danke erst mal dafür, dass ich zwei Artikel lesen musste, da startest du gleich mal mit 5 Minuspunkten.
    Da ja die Erwartungen an einen Text, der neben einigen Albernheiten auch sehr knappe und gute Pointen zu übertreffen trachtet, leidlich höher sind, als bei einem etwas, das aus dem Nichts erschaffen wird, kann ich zu dieser Artikelversion nur sagen: öhm..., dass sie eigentlich ziemlich gut ist? Ja, schon unmittelbar mit der Einleitung setzt eine gut formulierte Abhandlung mit reichlich Hintergrundwissen ein, die freilich an vielen Stellen, ganz besonders historisch, sachlich falsch ist. Hospitäler wurden in der Neuzeit an Privatleute verpachtet und arbeiteten ähnlich wie ein landwirtschaftliches Gut. Die Ärzte, also Landärzte und Chirurgen wurden vom Landesherren angestellt, besoldet und dorthin einbestellt. Da war die Kapitalisierung eines Patienten noch sehr viel schlimmer als es heute ist. Wenn dem Arzt nicht passte, was er bekam oder der Weg zu weit war, konnte er die Behandlung jederzeit abbrechen. Er war also nicht verpflichtet, den Laden am Laufen zu halten. Anstatt einen Mann mit halbem Gesicht zu heilen, konnte der Arzt auch wirklich wichtige Dinge tun, die seine kostbare Zeit wert waren, wie z.B. Pfeife rauchen. Die lineare Kapitalisierung des Arztberufs sehe ich als fehlgeleitete Interpretation an. Und doch ändert das wenig an Konsistenz des Texts, der in Bezug auf heutige Mediziner genau die richtigen Punkte anspricht und von daher recht...gut ist. Der überhandnehmende Papierkram oder das unterkühlte Verhältnis zum Patienten, besonders die Spezialisierung des Arztberufs sind amüsante Spitzen. Vielleicht sind sie aber auch viel zu gewollt, denn der Detailreichtum wirkt wegen einiger fehlgehender Vergleiche doch den ganzen Text über recht erdrückend. Ich musste daher ständig überlegen, ob ich einen eher grundamüsanten Text lese oder einfach nur einen langweiligen Eintrag mit Sachen zum Lächeln. Da der Artikel insgesamt zum Ende hin abfällt, finde ich das Humorverhältnis im Vergleich zur Menge jedenfalls nicht stimmig.

    Sprachlich geht das auch besser. Teilweise sind unlogisch formulierte Sentenzen oder Pausenfüller eingeflochten, die den eigentlichen Text in die Länge ziehen. Der letzte Abschnitt von Geschichte ist z.B. eine Witzerklärung des gesamten Artikels. Überkomplexer Satzbau tut sein Übriges: [...] was daran liegt, dass die unfähigen Menschen nicht für eine Minute zu jedem x-beliebigen Zeitpunkt es sein lassen können, sich gegenseitig krankenhausreif zu prügeln. Dazu kommt Stilmord: Wären die tapferen Ärzte da gewesen, um diesen Ausbruch zu bekämpfen, wäre ein Großteil Europas gerettet gewesen, Unlogik (Urzeitdoktoren während der Pest? Medizinische Fachliteratur ist ein ganzes Sachgebiet der klassischen Philologie!), krepierte Wortspiele (ein Apparat, der an die Macht kommt? Terminator?) und oh oh oh, was sehe ich da? "Über die Mitglieder der ominösen Krankenkasse ist nicht viel bekannt", [...] na dann weiß ich natürlich nicht, ob ich für sie ein paar Punkte vergeben soll.

    Das weitaus Beste am Artikel ist die Gestaltung. Die Zitate zum Beginn eines jeden Abschnitts sind witzig und werden mit allerlei passendem Bildwerk und karikierenden Gestaltungselementen abgewechselt, die ziemlich stimmig wirken und nicht wie eine schrille Kompilation. Besonders die Grafik zum Gesundheitssystem gibt Pluspunkte.
    BurschenmannEr.png -- Was tust du? Was hast du getan?

02 Lightening Evolve mit Feng Shui


Metallica-Fan
Humor 36
Sprache 23
Gestaltung 24
Gesamt 83


Hades
Humor 40
Sprache 22
Gestaltung 24
Gesamt 86


Snocker15
Humor 43
Sprache 23
Gestaltung 18
Gesamt 84


Sebus
Humor 40
Sprache 22
Gestaltung 21
Gesamt 83


Burschenmann I.
Humor 25
Sprache 24
Gestaltung 16
Gesamt 65


Ergebnis
Humor 184
Sprache 114
Gestaltung 103
Gesamt 401

Kommentare

  • Unterhaltsam geschrieben. Die Sprache erinnert mich an irgendwas, bisschen wie bei der Sendung mit der Maus oder der Extra3-Version (Sendung mit dem Klaus). Das Lemma an sich passt erst mal nicht direkt zum Thema des Contests, diesen Fallstrick hast du umgangen, indem du im Artikel nur Feng Shui am Arbeitsplatz behandelst. Damit hast du die Themenanforderungen erfüllt, allerdings fehlen dem Artikel dadurch andere Aspekte. Aber vielleicht kommt da ja nach dem Contest noch was dazu.
    Gestaltung und Bebilderung sind gut. Inhaltlich bin ich nur über drei Kleinigkeiten gestolpert: Die Einleitung wirkt etwas hastig. Ich verstehe, was du damit aussagen willst, aber die Überleitung, dass Feng Shui hilft, besser zu arbeiten, und damit auch bessere Ergebnisse zu erzielen, aufgekauft zu werden, etc. geht zu schnell. Da wären ein, zwei Sätze mehr angenehm. Irgendwo in deinem Grundlagenabschnitt wird das Element Luft kommentarlos durch Feuer ersetzt. Den Sprung habe ich nicht verstanden. Und wie zum Teufel schaffst du es, von jedem Lemma aus zur deutschen Bahn zu kommen? Laugth.gif Das ist in dem Artikel an sich schon in Ordnung, aber wie bei der Einleitung ist auch hier der Gedankengang nicht so ganz nachvollziehbar. — Metallica-Fan Diskussionsseite Diktator
  • Feng Shui also, na dann wollen wir mal.
    Ich mag deinen Humor, sehr subtil und in einigen Momenten richtig schön flach, teilweise wirste mir eben auch zu flach, dennoch waren sehr schöne Lacher dabei und wird dabei nicht langweilig, deine Links sind auch nie zu verachten.
    Ich glaube hier kann ich durchaus über das Prädikat mehr als gelungen verhängen, kannste dir nicht von kaufen, aber das war hier ja eh nie anders.
    Bei der Sprache gibst du dir Mühe es gut zu lösen, da ist die Lehrerattitüde eben schon vorhanden, leider mag ich die Klammern im Text nicht.
    Das kannst du problemlos anders lösen.

    Und dann haust du auch nochmal bei der Gestaltung richtig einen raus.
    Schöne Bilder, die Positionierung ist fast perfekt und die roten Kästen finde ich sehr, sehr cool.
    Auch deine anderen Grafiken bindest du gut ein und machst das Ding somit komplett stimmig.

    Bon travail, Monsieur Prof! — Hades HadesCat.svg.png Redebedarf?!
  • Das Witzige ist: Ich bilde mir ein, durch deinen Artikel tatsächlich etwas über Feng Shui gelernt zu haben. Meta-Ebene und so, krasser Shit. Und dabei fing es zugegebenermaßen gar nicht mal so klasse an – nichts für ungut, aber die Einleitung halte ich für nicht gelungen. Die müsste in meinen Augen prägnanter sein und mehr Interesse erregen. Spätestens ab dem dritten Abschnitt nimmt der Artikel dann allerdings Fahrt auf und die Zweifel, die ich zu Anfang noch hatte, sind passé. Der Artikel ist durchgängig lustig, ich hatte nie weniger als ein Schmunzeln im Gesicht, nur unterbrochen von den Lachern, die auf die gut gesetzten Spitzen folgten – die eingebrachten Boxen sind im Übrigen eine gute Idee und meist urkomisch. Die Bilder erscheinen mir allerdings teilweise ein wenig unpassend (wobei ich selbstverständlich verstehe, dass der Arschtritt obligatorisch ist) und fügen dem Artikel nicht viel Witz hinzu – und bitte, entferne die Toggler bei der Elementenübersicht. Nicht nur muss der Leser erst einmal darauf kommen, dass man die Dinger anklicken kann und sie nicht nur eine nichtssagende Grafik sind (was schade um die Witze wäre), nein, sie sind auch noch unterschiedlich groß, sodass einem jedes Mal der halbe Bildschirminhalt durch die Gegend springt. Ganz zu schweigen von Barrierefreiheit. Ansonsten habe ich aber nicht viel auszusetzen – das sonstige Layout ist okay und gut zu lesen und die Sprache komplementiert den Humor des Artikels. Super Leistung! —
    Snocker15
    » Diskussionsseite
  • Sehr schöner Artikel, hier kann sich der Nachwuchs was abgucken! Starke Einleitung, der erste Satz widersetzt sich mit Erfolg dem Standard ("Feng Shui ist, wenn..."); im Mittelteil wird das einwöchige Halbwissen didaktisch geschickt vermittelt, ich fühle mich definitiv klüger als vorher. Der Schluss mit dem dritten Feng-Shui-Berater, der sich den Zen-Garten verharkt hat, ist besonders gelungen und ein Paradebeispiel für einen inhaltlichen Rückgriff auf etwas, das man vorher schon besprochen hatte, aber ohne dass es als redundante Wiederholung wirkt. Gut!
    Das Contest-Thema "Arbeit und Ausbildung" wurde gerade noch getroffen, weil der Artikel das Thema Feng Shui sehr stark aus der Perspektive der Arbeitswelt betrachtet. Abzüge gibt es allerdings für den Tokio-Hotel-Witz, 2006 ist vorbei.
    Die Gestaltung ist gut, der Toggler mit den fünf Elementen bringt allerdings keine Punkte und wirkt irgendwie überflüssig. Stört nicht, hätte man sich aber auch sparen können. In wie vielen Artikeln ist Arschtritt.jpg eigentlich inzwischen ver–treten? – Sebus@Ω
  • ... und wer cheaten will und gutes Feng Shui braucht, der nutzt eben einen Qi Generator. Kapiert? Ha! Ha ha ... öööhh. Aber ich muss sagen, obwohl der Artikel einen feinen subtilen Humor hat, mit dem die Abschnitte übersät sind und dazu noch sehr informativ war, kam das Qi nicht recht rausgeflossen. Vielleicht sollte ich mehr hässliche Bilder aufhängen, weiß nicht. Zudem hat, auch wenn der Arbeitsplatz viel thematisiert wird, das Thema einfach nicht recht zum Contest gepasst. Über das Feng Shui zuhause erfährt man ja z.B. sehr wenig, das wurde eher rausgelassen, weil es eben nicht so gut mit Arbeitsplätzen usw. harmoniert. Demnach und weil ich nicht wirklich gelacht habe, nur die aurea mediocritas.

    Sprachlich leicht lesbar, stilistisch sehr gut, rechtschreibtechnisch auch ohne viel Beanstandung. Einige Formulierungen sind bei der Nachkontrolle allerdings durchs Raster gefallen. Eigentlich sollte man den Feng-Shui-Erfinder eigentlich wegen falschen Labellings verklagen [...] Da Erde neutral ist, eignet es sich super, jegliches Qi irgendwie umzuleiten.

    Bei der Gestaltung ist etliches danebengegangen, besonders formal. Klar, da haben wir diese tolle Infoboxenzusatzspielerei mit den futuristischen Togglern und auch die Bilder sind passend und nach den besten Feng Shui-Grundsätzen ausgewählt. Genauso sind aber auch manche Boxen und Abschnitte ohne Links und der Artikel ist trotz eines so vielverwendeten Titels nicht in einem Artikel verlinkt worden. Das sollte ich doppelt negativ bewerten. So verschwinden jedenfalls einige Punkte vom fast vollen Gestaltungskonto. Wer Das Yang lobt darf eben das Ying nicht schmälern,...öh...man soll den Yang nicht vor dem Ying loben!...ne... Ein Ying macht noch keinen Yang? Das Ying an sich? Ach egal, du weißt was ich meine...
    BurschenmannEr.png -- Was tust du? Was hast du getan?

03 BitteWenden mit Diverses:Elektronikmarktfachverkäuferausbildung


Metallica-Fan
Humor 28
Sprache 18
Gestaltung 21
Gesamt 67


Hades
Humor 35
Sprache 22
Gestaltung 25
Gesamt 82


Snocker15
Humor 40
Sprache 20
Gestaltung 22
Gesamt 82


Sebus
Humor 38
Sprache 22
Gestaltung 25
Gesamt 85


Burschenmann I.
Humor 37
Sprache 19
Gestaltung 17
Gesamt 73


Ergebnis
Humor 178
Sprache 101
Gestaltung 110
Gesamt 389

Kommentare

  • Gute Idee, aus der sich noch mehr rausholen ließe. Die Teilnehmer bieten eine interessante Konstellation, erinnert ein wenig an ein SW-Fußballspiel. Mir ist der Teil, in dem es wirklich um Technik / Elektromarkt geht, etwas zu kurz gekommen, aber das Geplänkel außenrum ist auch gut. Die Aufmachung ist gelungen, mich hat nur irritiert, dass die Leiste im Titel komplett ohne Funktionalität ist. Da das das erste ist, was der Leser sieht, würde es sich vielleicht lohnen, hier noch ein bisschen was rauszuholen, z.B. über eine witzige Verlinkung der Menüpunkte. Apropos Verlinkung: Die ist zwiespältig. Ein paar Links sind ganz witzig, allerdings hast du auch stolze 56 Doppellinks. Tebartz von Elst ist z.B. bei jedem Auftreten verlinkt, das ist etwas überflüssig. Bei wörtlicher Rede mit mehr als zwei Teilnehmern wäre es ganz gut, die Sprecher zu kennzeichnen, damit der Leser nicht raten muss, wer da spricht. — Metallica-Fan Diskussionsseite Diktator
  • Das Ding beweißt einfach, was mit HTML und Css hier möglich ist, alter hast du hier ein Ding rausgeknallt.

    Bevor ich zu den anderen Punkten komme muss ich das einfach nochmal hevor heben, das Design ist hier einfach on-point, da brauchen wir überhaupt nicht diskutieren. Alles absolut stimmig !
    Bei der Sprache hast du zwischendrin ein paar Makel, das ist aber okay und bewegt sich alles im Rahmen, einfach nochmal drüber lesen.

    Und als letztes zum Humor, der ist sicher nicht jedermanns Geschmack und Chulz sowie TVE find ich als Figuren zu ausgeschlachtet von anderen Institutionen.
    Dennoch sorgst du für Lacher und spielst das Ding schön aus.
    Alles in allem ein schönes Werk. — Hades HadesCat.svg.png Redebedarf?!
  • Ich muss ehrlich sein: Als ich gesehen habe, wie du diesen Artikel mit dem Design drumherum statt mit dem eigentlichen Inhalt begonnen hast, habe ich insgeheim schon die Messer gewetzt. Doch unbegründet: Er ist super geworden. Ich fühlte mich bestens unterhalten – die wichtige Kunst in der Satire, so ganz nebenbei in alle möglichen Richtungen auszuteilen, beherrscht du zweifelsohne. Der Stil ist recht gut getroffen, wenn er vielleicht auch noch ein kleines bisschen Politur vertragen könnte. Im Übrigen schreibt man die Anrede „Sie“ und ihre Deklinationen groß. Was in meinen Augen ein wenig holprig herüberkommt, ist der Übergang zum Duell am Ende, das kommt dann doch etwas plötzlich – nimmt ihm aber keinesfalls den Witz. Und was das Design angeht: Nun, was soll ich sagen? Gut geklaut, witzig manipuliert. Gut gemacht! —
    Snocker15
    » Diskussionsseite
  • Sehr gelungene Parodie auf den Online-Journalismus, sowohl inhaltlich, sprachlich als auch - besonders - optisch. Volle Punktzahl für die Gestaltung! Die Werbung oben, das Logo, die ganze Aufmachung genau getroffen.
    Der Bogen vom Elektronikfachhandel zu Trump, Tebartz van Elst (das war übrigen 2014) und Schulz scheint mir sehr gewagt; es entsteht eine äußerst skurrile Story, bei ich bis zum Schluss nicht sicher bin, ob nicht drei fiktive, normale Lehrlinge eine authentischere Handlung ergeben hätten. So ist es ein doch sehr weiter Rundumschlag geworden - aber gut, kann man machen. – Sebus@Ω
  • Oh eine Reportage, das gab es hier ja überhaupt noch nicht. Allerdings muss ich sagen, dass es das in der Form wirklich noch nicht gab, so als Satire auf eine Kolumne eines seriösen Nachrichtenportals. Wenn man dann mal genauer hinliest, wirkt das ganze entgegen seiner seriösen Aufmachung allerdings doch recht albern „Uranus – niemand ist blauer als wir“. Uranus für Saturn meinetwegen, aber solche Sätze sind nicht gerade humoristische Offenbarungen. Die Anmerkungen der Redaktion im Text sind mir auch zu kindisch und fänden im realen Medium keine Anwendung (glücklicherweise wurde zum Ende hin darauf verzichtet). Im Mittelteil werden Text und Bilder hingegen so dumm, dass das Alberne daran nicht mehr stört. Aber auch die Reportage, die sprachlich gekonnt auf allerhand Wortspielen, Stilmitteln und intertextuellen Anspielungen (Uri Geller, Titanic) aufbaut, ist lesenswert. Vom Spannungsbogen über das Kennenlernen und Vorstellen von Firma und Probanden bis hin zur Verkaufssimulation und dem abschließenden Kampf im Elektrofachmarkt ist die Geschichte passend komponiert und wirkt wie höchst investigativer Müll. Sie ist also geradezu das Lehrstück einer Journalismus-Fachhochschule. Auch hier fand ich das einzelne Abkanzeln der Kandidaten allerdings zu albern, zumal sich die Witze, ähnlich wie bei den Bildern immer wiederholen. Was mir hingegen wirklich nicht zugesagt hat, war das Stupidedia-typische Einflechten irgendwelcher Personen die gerade mal in den Medien sind und die mit dem eigentlichen Artikelthema nichts zu tun haben (im Kontext des Contests passen drei berufliche Paradigmenwechsler , das interessiert aber nicht für das Resultat). Natürlich hat der Toaster des Martin Schulz die Punktekurve stark nach oben getrieben, aber wie lange wird er das noch tun? Spätestens im September, wenn unser neuer Außenminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel sein Büro für weitere vier Jahre bezieht, werden wir das Martintermezzo so sehr vergessen haben wie das letzte EM-Halbfinalspiel oder wie den letzten von denen... wie hieß er noch? Bär Reindrück oder so...

    Sprachlich kann ich nicht viel aussetzen, stilistisch wurde sich hier Mühe gegeben und die Rechtschreibung ist weitgehend korrekt (v.a. Fehler in der Getrenntschreibung: „auseinander zu setzen“ außerdem gaben das „Triggerwort“ und die Großbuchstaben zum Ende hin nochmal Abzug). Ansonsten einige Wiederholungsfehler „[...] diesen Job zu übernehmen. Wir notierten diese [...]“ und die Anrede im Locherbild ist durchgängig falsch kleingeschrieben. Aber bei Formulierungen wie dem tödlichen Händedruck drückt das die Punkte nicht so sehr. Ach, und Dioden gibt einen Extrapunkt. Ach komm, und Ray Dio auch!

    Gestaltungstechnisch steckt viel Mühe drin. Das Nachrichtenportal-Design wirkt jedoch etwas unrund, ich musste zweimal ansetzen und mir den Zusammenhang mit dem Text suchen, bevor ich verstanden hatte, dass Popup und Navigationsleiste zum Rest gehören. Zudem, was sehr schade ist, ist er nicht entwaist, das drückt die Punkte unnötig nach unten.

    Insgesamt für die kurze Weile ein gelungener Artikel mit Abstrichen.
    BurschenmannEr.png -- Was tust du? Was hast du getan?

04 Der Ackermann mit Diverses:Die Sorgen eines Studenten


Metallica-Fan
Humor 13
Sprache 12
Gestaltung 0
Gesamt 25


Hades
Humor 5
Sprache 12
Gestaltung 0
Gesamt 17


Snocker15
Humor 35
Sprache 22
Gestaltung 0
Gesamt 57


Sebus
Humor 5
Sprache 12
Gestaltung 2
Gesamt 19


Burschenmann I.
Humor 2
Sprache 12
Gestaltung 0
Gesamt 14


Ergebnis
Humor 60
Sprache 70
Gestaltung 2
Gesamt 132

Kommentare

  • Schade, da hätte was draus werden können. In der Form schwer zu bewerten, da der Artikel erkennbar unfertig ist. Der Bericht ist nachvollziehbar und in einem nicht übertriebenen Maß humoristisch zugespitzt. Wenn der Protagonist trotz der entmutigenden Anfangstage nicht abbricht, wäre ich auf weitere Kapitel gespannt. Die Sorgen eines Studenten ändern sich ja geringfügig im Verlauf des Studiums. Wink.gif Vielleicht kommst du ja in den nächsten Semesterferien dazu, den Artikel fortzuführen. Einen Bonuspunkt gab es für die Erwähnung des De-Casteljau-Algorithmus. Gute Sache! — Metallica-Fan Diskussionsseite Diktator
  • Euh ?
    Ist das Ding nicht fertig oder erschließt sich mir das ganze einfach nicht ?

    Ich konnte vielleicht mal kurz schmunzeln, weil ich mich selber wieder gesehen habe, aber sonst war da nichts was einen Funken überspringen lässt.
    Sprachlich war es okay, aber auch nicht wirklich schön.
    Gestalterisch geb ich keine Punkte, weil nichts da ist, nicht einmal Absätze.

    Schade drum. — Hades HadesCat.svg.png Redebedarf?!
  • Sollte da noch was kommen? Bisher ist das nämlich ernüchternd. Und zwar nicht wegen der Länge. Oder der nicht vorhandenen Formatierung. SONDERN WEIL DU ARSCHLOCH MICH ABSOLUT DESILLUSIONIERT HAST! WIE KANNST DU ES WAGEN, ICH FREUE MICH NOCH AUF DIE UNI!!!

    Ja, ich kann noch nicht aus Erfahrung sprechen. Dennoch ist das Ganze (bisherige?) gar nicht mal so unlustig und lässt sich mit ein bisschen sozialer Awkwardness problemlos nachvollziehen. Die Sprache ist auch wunderbar. Ich mag’s. Und jetzt gehe ich erst mal zum Augenarts. —
    Snocker15
    » Diskussionsseite
  • Das Offensichtliche zuerst: Der Artikel ist nicht fertig, sondern noch im Konzeptstadium. Der Text wirkt sprachlich ambitioniert, man stolpert aber immer wieder über Ungereimtheiten. Am auffälligsten finde ich, dass der Autor sich anscheinend einen Ich-Erzähler gewünscht hätte, diesen aber konsequent durch Passiv-Konstruktionen und "man" statt "ich" ersetzt - das liest sich wirklich zäh. Die verkrampfte Suche nach Anschluss des Erstis ist ein Thema mit Potential: Hier könnten sich ganz viele unterschiedliche komische Situationen ergeben, wenn der Kontakt mit den unterschiedlichen Typen von Kommilitonen, die ja schon im Ansatz charakterisiert werden, auf ganz unterschiedliche Weise fehlschlägt. Dieses Potential wird aber noch kaum genutzt. – Sebus@Ω
  • „Bearbeiten“ – „Umbrüche Suchen“ – „Enter“ – Alles markieren – font-size:12pt – Vorschau zeigen – achso!

    Tja, eine Geschichte über Kommunikation im Uni-Alltag. Kommt mir aus meiner eigenen Zeit noch bestens bekannt vor. Wo da allerdings die Zeit herkommen sollte, mir so viel über andere Studenten Gedanken zu machen, möchte ich mal wissen. Ich hatte nie Zeit! Ich hatte nicht mal durchgängig Internet! Damals gab es noch Mikrofiche und Schreibmaschine! Das kennen die jungen Leute gar nicht mehr! Die leben doch im Paradies! Wir hatten gar nüscht, nicht mal soziale Wärme!

    Naja, jedenfalls nette Geschichte, aber leider ohne Humor. Zudem wirft sie einige Fragen auf. Ist „Student“ in diesem Kontext richtig gewählt? Denn ich habe mir mehrfach gedacht, dass es eigentlich „Studentin“ heißen müsste. Aber auch andere Fragen kamen mir in den Sinn, wie: warum wurde der müffelnde, breite Typ nicht angesprochen? Warum werden Studentinnen hier als Freundinnen angesehen und nicht als Objekte? Das bringt mich für die einzig mögliche Erklärung wieder zurück zu der Frage nach dem Protagonisten und schließlich: Was soll das?

    Sprachlich kann ich natürlich nichts einwenden, stilistisch schlicht, aber doch lesbar, Sätze sind gut formuliert und nicht zu lang, eine Pointe oder einen Spannungsbogen vermisse ich hingegen weitgehend. Zudem geben Stil und Rechtschreibung noch ein wenig Abzug. Was ist ein Rüppel? „fängt dann auch noch der Dozent zum Labern an“ – fängt dann auch noch der Dozent zu labern an, „wegen den schlechten Anfangserfahrungen“ – wegen der schlechten Anfangserfahrungen, „wegen den Typen aus dem Gang zur Einführungsvorlesung“ – wegen der !!! Typen aus dem Gang zur Einführungsvorlesung, einige Wiederholungen: „[...] nun vor einem aufbaut. Das schlägt nun dem Fass [...]“

    Ich kann hier nur in jeder Beziehung hoffen, dass es besser wird. Was allerdings mit dem Text passieren soll, weiß ich so nicht recht. An sich ist er nicht schlecht. Als Blogeintrag mit einigen Verbesserungen sicherlich lesenswert und gut geeignet. Für eine Enzyklopädie mit Humorzwang eher so Erstsemesterarbeit mit Tendenz zur Wiederholung aller Veranstaltungen.
    BurschenmannEr.png -- Was tust du? Was hast du getan?

05 Autor.exe mit 8-Stunden-Tag


Metallica-Fan
Humor 38
Sprache 14
Gestaltung 16
Gesamt 68


Hades
Humor 25
Sprache 19
Gestaltung 15
Gesamt 59


Snocker15
Humor 25
Sprache 18
Gestaltung 18
Gesamt 61


Sebus
Humor 30
Sprache 18
Gestaltung 21
Gesamt 69


Burschenmann I.
Humor 31
Sprache 13
Gestaltung 11
Gesamt 55


Ergebnis
Humor 149
Sprache 82
Gestaltung 81
Gesamt 312

Kommentare

  • Interessante Sichtweise, gefällt mir! Die Übertragung auf internationale Verständigung im letzten Abschnitt ist besonders gelungen. Das erklärt so einiges in der Weltpolitik. Abzüge gibt es bei der Sprache für einige Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler. Mehrere Sätze lassen Kommata vermissen, und ein paar Wörter fehlen („ was gelegtlich in der Frage "Welcher Tag ist heute?" ___ und stören“) oder sind falsch verwendet („was wesentlich kürzere Arbeitszeiten folgerte“). Die Bilder passen ganz gut, allerdings ist der Text bei Tagtag/Nachttag nicht erkennbar. — Metallica-Fan Diskussionsseite Diktator
  • Ein Frischlingswerk!
    Humoristisch ist es sicher im grundsoliden Bereich anzusetzen, nette Späße dabei, aber wahre Brüller fehlen mir.
    Sprachlich auch hier mit kleineren Makeln die sich mit ein wenig Liebe noch weg machen lassen.
    Du neigst dazu Sätze zu verschachteln, dat hab ich übrigens auch, ist am Ende aber sehr unschön.

    Bei der Gestaltung gibst du dir Mühe und dein selbsterstelltes Gif gefällt mir, allerdings finde ich zum Beispiel die Karte im letzten Abschnitt nicht gut gewählt, da sie kaum zu erkennen und somit auch ohne Nutzen ist.

    Dennoch nettes Teil, welches mit noch ein wenig Zuneigung sehr schön werden kann. — Hades HadesCat.svg.png Redebedarf?!
  • Vielleicht bin ich auch einfach nur ein wenig doof. Aber was mir an diesem Artikel fehlt, ist ein ordentlicher roter Faden. Natürlich, die Entwicklung vom 24-Stunden- zum 8-Stunden-Tag wird dargestellt, aber wirklich sinnvoll erscheint sie mir nicht. Es wirkt alles eher ein wenig beliebig und an den Haaren herbeigezogen – und diese Unstimmigkeit schadet dem Witz. Ja, es gibt die eine oder andere gute Pointe. Aber größtenteils war ich persönlich mehr verwirrt als alles Andere. Der Artikel ist nicht unlustig, aber er könnte deutlich besser sein, wenn man ein wenig aufräumt und manches noch einmal überdenkt. Vielleicht würde auch eine andere Formulierung reichen – kann ja sein, dass deine Gedanken zwar sinnvoll sind, ich sie aber so nicht ganz erfassen konnte. Wie auch immer.

    Formal gibt es nicht viel auszusetzen. Der Artikel ist nett illustriert, leserlich formatiert und passend geschrieben. Alles in allem ein grundsolider Artikel, jedoch mit Potential nach oben. —
    Snocker15
    » Diskussionsseite
  • Starke Einleitung, die hohe Erwartungen weckt. Danach kommt ein ziemlich langer Geschichtsabschnitt, der weit ausholt und nicht so recht in Fahrt kommen will. Ich denke, dass eine satirische Aufarbeitung der Gegenwart und Realität mit 8h-Tag bzw. 40h-Woche, in der in Wahrheit aber fast jeder mehr als 40h arbeitet und das ganze Wochenende per Whatsapp belästigt wird, vielleicht noch witziger gewesen wäre als eine so lange fiktive geschichtliche Herleitung. Es gibt gute Pointen, z.B. mag ich den Paragraphen §1294, Abs. 52a, Zusatz 13d Bundestaggesetzbuch. Aus dieser Richtung hätte ich gern noch mehr gehabt. – Sebus@Ω
  • Habe diesen Artikel jetzt von neun bis fünf gelesen, um halb zehn mein palmölverseuchtes Knoppers verzehrt, ab elf drei Stunden Mittag gemacht und danach zwischen den Kaffeepausen weitestgehend apathisch auf die Uhr gestarrt. Obwohl ich also so hart gearbeitet habe, wie ich konnte, muss ich sagen, dass es noch mehrere Wochen dauern wird, bis ich hier zu einem halbwegs adäquaten Urteil finde, denn mit dem Pointenzählen ist beim ersten Lesen nicht Feierabend gewesen. Wäre der Artikel natürlich sprachlich so reich umgesetzt, wie er an Ideen ist, könnte man ihn ruhigen Gewissens gelungen nennen (Prädikat äußerst wertvoll: Chronologen fanden heraus, dass sich im Laufe des Jahres die Länge von Tagtag und Nachttag verändert, was nicht durch die Scheibenform der Welt erklärt werden kann)

    Auch das sehr eigene Zeitsystem gefällt mir, dadurch kann bei der Beschreibung des 8-Stunden-Tags auf das Abfrühstücken weitgehend bekannter Klischees verzichtet werden. Dem Text hätte die sprachliche Raffinesse gefehlt, um sie interessant zu machen. Nur vereinzelt finden sich hingegen abgedroschene Gags, darunter die Filmwitze mit den Weltkriegen.

    Die letzte Aussage im Abschnitt Allgemeiner Aufbau und Resonanz hätte ich übrigens noch lustiger gefunden, wenn sie nicht auf den Arbeitsmarkt von 1923 sondern auf die Erkenntnis über den 8-Stunden-Tag allgemein bezogen gewesen wäre. Denn bei einem geregelten 8-Stunden-Zeitsystem erkennt der Arbeiter ja bereits, dass er nur ein Viertel der Zeit im Jahr arbeitet und noch 30 Tage Urlaub oben drauf hat. Praktisch dürfte er beim Nachdenken über den normalen 8-Stunden-Tag schon erkennen, wie unendlich viel Freizeit er als Vollzeitbeschäftigter eigentlich genießt und wie glücklich er sich gegenüber einem Arbeitslosen schätzen kann.

    Sprachlich gibt es Nachbesserungsbedarf, nicht nur stilistisch sondern auch allgemein. Einmal hätten wir hier den unnötig komplizierten Satzbau: Das Problem war nicht die fehlende Schlafenszeit, sondern die im Vergleich zu einfachen Soldaten, die nur in der Hellphase arbeiten müssten, aber auch bezahlt werden, wenn der Herrscher sie nicht brauchte, geringere Besoldung. Hinzu kommen Wiederholungen: Das System wurde mehrere Jahrhunderte unverändert genutzt, aber im späten 19.Jh. häuften sich die Proteste gegen das System (oder ist das schon Stilmittel?), Entgenitivisierung (dieses neuen System) und viele, viele Tempusfehler (auf einer Metaebene schon obskur, wenn man mal drüber nachdenkt). Aber immerhin gibt Schlafemedes einen Extrapunkt und Bundestaggesetzbuch auch.
    Ach ja, hier ist übrigens irgendwas vergessen worden: "Diese Teilzeitarbeiter haben keinen festen Tageszyklus, was gelegtlich in der Frage "Welcher Tag ist heute?" und stören somit den normalen Arbeitsmarkt.

    Die Gestaltung ist solide, nichts besonderes, die Formalia sind erfüllt und der Artikel ist bebildert, 3 Extrapunkte für die Animation. Wie schon bei anderen Artikeln gibt es hier jedoch empfindlichen Abzug, weil er nicht entwaist ist. Sowas muss nicht sein, Leute! Ihr hattet rund um die Uhr Zeit, alle acht Stunden!
    BurschenmannEr.png -- Was tust du? Was hast du getan?

06 Fihn437 mit Beamtenkrankheit


Metallica-Fan
Humor 0
Sprache 0
Gestaltung 0
Gesamt 0


Hades
Humor 0
Sprache 0
Gestaltung 0
Gesamt 0


Snocker15
Humor 0
Sprache 0
Gestaltung 0
Gesamt 0


Sebus
Humor 1
Sprache 0
Gestaltung 0
Gesamt 1


Burschenmann I.
Humor 0
Sprache 0
Gestaltung 0
Gesamt 0


Ergebnis
Humor 1
Sprache 0
Gestaltung 0
Gesamt 1

Kommentare

  • Schade! Vielleicht wird ja nach dem Contest noch was draus. — Metallica-Fan Diskussionsseite Diktator
  • Aus dem Nichts läßt sich nichts machen, höchstens ein Weltall. - Manfred Hinrichs — Hades HadesCat.svg.png Redebedarf?!
  • Beamte werden nicht krank. q. e. d. —
    Snocker15
    » Diskussionsseite
  • Da steht nichts. Ist das ein Witz, weil Beamte faul sind? – Sebus@Ω
  • Geht es ums Nichtstun? Denn ich habe hinter dem Inuse nachgesehen, da steht nichts. — BurschenmannEr.png -- Was tust du? Was hast du getan?

07 Stirnwaffenträger mit YouTuber


Metallica-Fan
Humor 30
Sprache 17
Gestaltung 10
Gesamt 57


Hades
Humor 24
Sprache 22
Gestaltung 10
Gesamt 56


Snocker15
Humor 28
Sprache 20
Gestaltung 15
Gesamt 63


Sebus
Humor 5
Sprache 10
Gestaltung 17
Gesamt 32


Burschenmann I.
Humor 10
Sprache 8
Gestaltung 14
Gesamt 32


Ergebnis
Humor 97
Sprache 77
Gestaltung 66
Gesamt 240

Kommentare

  • Solider Artikel über ein aktuelles Phänomen, das inhaltlich in allen relevanten Aspekten abgehandelt wird. Die großen Lacher bleiben allerdings aus, die Witze sind größtenteils vorhersehbar. Sprachlich über weite Strecken ordentlich, mit ein paar eingestreuten Grammatik- und Rechtschreibfehlern und holprigen Formulierungen. Die Gestaltung ist durchschnittlich, Standardlayout mit drei Bildern in Standardgröße, um den Artikel zu illustrieren. — Metallica-Fan Diskussionsseite Diktator
  • Das Thema YouTube, ich hab's bei Themenbekanntgabe ja schon fast erwartet und hatte so meine Zweifel dazu, du hast es gemacht und wir sehen uns das ganze mal an.
    Dieses Mal starte ich bei der Gestaltung und die ist ehrlich gesagt ziemlich misslungen, du hast unglaublich lange Textblöcke, welche es schwer machen mit viel Lust zu lesen, zudem sind die Bilder jetzt auch nicht der Brüller, zwar nice to have, aber eben nichts dolles.
    Zum Thema Sprache lässt sich nicht viel sagen, kleinere Fehler dabei, nichts gravierendes.
    Abschließend noch zum Thema Humor, meine vorherige Befürchtung hat sich ein bisschen Bewahrheitet, es werden unglaublich viele Infos verpackt und zum Teil wäre es auch möglich das Ding so in einer anderen großen Plattform in Teilen zu veröffentlichen.
    Du hast zwischen drin ein paar Lacher aber eben auch viel Luft in der es mehr oder minder nur Infos gibt.
    Vielleicht beim nächsten Mal weniger nehmen und die dafür besser ausarbeiten.
    Schrott ist es dennoch sicher keiner. — Hades HadesCat.svg.png Redebedarf?!
  • Du bist ehrlich. Vielleicht etwas zu ehrlich. Denn du sprichst YouTube und all seine Marotten zwar sehr treffsicher an und bringst auch die eine oder andere Pointe ein, aber an echten Höhepunkten mangelt es deinem Artikel, was schade ist. Denn auch, wenn man ihm einen gewissen Humor nicht absprechen kann, liest er sich in meinen Augen etwas trocken und zieht sich. Ich kann dir nicht genau sagen, was es ist, denn das Potential und die Ansätze sind auf jeden Fall da. Vielleicht bin es auch nur ich. Aber die eine oder andere Übertreibung oder ein gut platzierter Stilbruch, irgendetwas hätte das Ganze vielleicht ein wenig auflockern und noch lustiger machen können.

    Da können auch die sporadischen Bilder, die leider auch keinen großen humoristischen Mehrwert bringen, nicht viel beitragen. Das verwandelt den Artikel trotz sonst recht gut umgesetzter Formatierung leicht in eine ermüdende Letternwüste. Der Sprachstil ist dafür absolut in Ordnung – daran habe ich nichts auszusetzen. Alles in allem gibt es eindeutig noch Luft nach oben, aber auch so kann sich der Artikel durchaus schon sehen lassen. Auch, wenn man es aus meiner Kritik vielleicht nicht heraushören mag. ;-) —
    Snocker15
    » Diskussionsseite
  • Es war kein Vergnügen, das zu lesen. Der gesamte Artikel nervt mit holperigen Schachtelsätzen und langweilt inhaltlich auf ganzer Strecke. YouTuber wollen nur noch Geld verdienen, die Jugend von heute ist verblödet, irgendwer reißt die Weltherrschaft an sich ... – Sebus@Ω
  • Ahhhh, endlich wieder eine Gelegenheit, bei der ich Ostsee so richtig schön eins reinwürgen kann, ohne mir auch nur einmal seinen Artikel durchgelesen zu haben. Wie ich das immer so mache, wenn ich jemanden wahllos bei einem Contest in Grund und Boden kritisieren will, ohne mir seinen Artikel überhaupt anzusehen, habe ich mir zunächst mal seinen Artikel angesehen.
    Da geht es um Youtuber, dementsprechend soll wohl beschrieben werden, wie man sein Hobby zum Beruf macht, in dem Fall die absolute Talentlosigkeit. Früher hätte man dafür BWL studiert.

    Zunächst mal ist es positiv, dass mit dem Artikel nicht nur ein zum Contest passender Beitrag sondern auch ein Überblicksartikel für ein sprachlich und humoristisch, sagen wir, ambitioniertes Themenfeld formuliert wurde. Angesichts diverser fragwürdiger Versuche war das schon lange überfällig. Was dann jedoch auffällt, ist, dass sich der Autor nicht so recht entscheiden konnte, ob er Parodie, Hasstirade oder Satire schreibt. So kann ich mich denn auch nicht entscheiden, welches von den dreien ich bewerte und werden sie alle nacheinander bearbeiten. Die Satire ist leidlich schlecht gemacht. Los geht sie dem besonders konzeptionell bewährten Teil der einzelnen Unterarten von Youtubern (gibt es mittlerweile wirklich so viele? Habe die Kategorie Hightech-Master z.B. noch nie gehört). Grundsätzlich dreht sich natürlich alles grob um denselben Witz: die Youtuber wollen Klicks um ihre Zuschauer zu vermarkten und damit Geld zu scheffeln. Das wird mitunter etwas dröge, deswegen hat der Autor statt Ideen so einige Plattitüden dazu bemüht: Inwiefern eine kommerzielle Beziehung zwischen dem Game-YouTuber und den Spielentwicklern besteht, ist ungewiss, aber wahrscheinlich... öh... , daneben Drogen? Religionen, die zu Krankheiten werden? Aliens, UFOs? Was denn noch? Etwa Weltherrschaft? ... oh ja, da ist sie ja: Weltherrschaft? Verschwörungen? Geheimorganisationen...? Und wo bleibt Hitler?

    Manche Witze wirken so erzwungen wie ihr Inhalt. Ich habe z.B. noch kein Video noch gesehen, das mich zum Abonnieren gezwungen hätte. ?

    Sätze, die nichtssagend sind, sollten, gemessen an der Länge des Textes, überflüssig sein (Als Game-YouTuber wird ein Videoproduzent mit Kenntnissen aus dem Videospielsektor bezeichnet – Ach!)

    Die immer wieder eingestreuten Vergleiche kommen mir ziemlich plump vor (Youtube auf Rohr verlegen)

    Man kann aber nicht sagen, der Text würde nicht einige Spitzen enthalten, die er amüsant und mit intertextuellen Bezügen auf den Punkt bringt (wobei ich ahne, dass ich nicht alles verstanden habe, wie z.B. das mit der Entführung). So finden sich gute Stellen beim Nachrichtenguru oder Hightech-Master und beim X-Fakten-über-Y-Freak (übrigens netter Name).

    Zwischendurch gleitet die Satire dann immer mal in eine Hasstirade ab. Das ist zwar nicht so meins, aber wenigstens hält sich das Geschimpfe über einer gewissen Niveaugrenze.

    Das weitaus Beste an dem Derivat ist der Parodieaspekt(da wo Youtubern beiläufig Tipps für ihr Special gegeben werden, die Fußnoten, der Beschreibungstext etc.). Da stecken auch ein paar eigene Gedanken drin, die wesentlich kreativer umgesetzt wurden, als der aufgeblähte satirische Rundumschlag.

    Öh ... Agnes?

    Sprachlich befindet sich der Text in einem verbesserungswürdigen Zustand. Er ist nicht unlesbar, aber bei Weitem auch nicht korrekt. Da hätten wir zunächst einige Grammatikfehler: Hier sind jedoch zwischen verschiedenen Arten zu unterscheiden,[...] so unbeachtete Plagiate zum Aufstieg zu verhelfen, Einer der größten Gefahren stellt YouTube dar und Entgenitivisierung: [...]während dem Video. Dann gäbe es da komplizierten Satzbau: [...]nämlich die des Kiddie-Spams, der neben schlechter Qualität aufzuweisen auch so aufregende Themen behandelt, [...]) und Wiederholungen (Video, Werbung, was noch fehlt ... fehlt jetzt noch). Weiterhin haben wir hier eine falsche Verwendung des Konjunktivs, Verwechslung von Reflexiva, Possessiva und Demonstrativa (Dies – Das wie bei Dies kann aus den verschiedensten Bereichen stammen, Es greift ständig mit dessen Fangarmen... etc.) und bizarre Komposita wie Volljährigkeitsalter. Dazu kommen Probleme in der Groß- und Kleinschreibung (Ein überleben in der normalen Gesellschaft ist unmöglich geworden, [...] vor Allem). Neben zusammenhangslosen Sätzen wie Andere Theorien gehen davon aus... sind jede Menge falsche Konstruktionen mit teils unfreiwilligem Witz zu bewundern (...daran würde ja niemand mit einem gesunden Verstand dran glauben, Jugend ist auf einem sehr hohen Intellekt (ey willst du ziehen? Ne, lass mal, bin auf Intellekt.), Das Fernsehen versinkt zunehmend in die Bedeutungslosigkeit...)

    Die Gestaltung ist solide, nichts besonderes, lässt nach unten hin Mühe vermissen, ist aber sehr übersichtlich, so wie es sich ja für einen Übersichtsartikel gehört. Allerdings hätte es sich für einen Übersichtsartikel auf der Stupidedia auch gehört, dass er wenigstens gute andere Artikel zu diesem Thema mit einbindet oder zumindest aufführt. Diverses:Tagebuch eines Youtubers und Diverses:HowTo:Das perfekte YouTube-Thumbnail habe ich jedenfalls nirgendwo entdeckt.

    Insgesamt geht das in vieler Hinsicht besser, aber trotz der ganzen Plattitüden und des stark ausbesserungsbedüftigen Texts hat der Artikel doch einige wenige Stellen gehabt, die zum Lächeln waren. Zudem muss man dem Text zu Gute halten, dass er für seine Länge recht widerspruchsfrei ist. Immerhin.
    BurschenmannEr.png -- Was tust du? Was hast du getan?

08 Olorin mit Berufsmusiker


Metallica-Fan
Humor 32
Sprache 17
Gestaltung 11
Gesamt 60


Hades
Humor 30
Sprache 21
Gestaltung 20
Gesamt 71


Snocker15
Humor 30
Sprache 18
Gestaltung 18
Gesamt 66


Sebus
Humor 20
Sprache 18
Gestaltung 19
Gesamt 57


Burschenmann I.
Humor 12
Sprache 19
Gestaltung 10
Gesamt 41


Ergebnis
Humor 124
Sprache 93
Gestaltung 78
Gesamt 295

Kommentare

  • Solider Artikel, der sich zwar vom Lemma her mit Musiker überschneidet, aber deutlich besser ausgebaut ist. Manche Stellen erscheinen mir inhaltlich inkonsistent, zum Beispiel werden sowohl der Virtuose, als auch der Studierte als "Stereotyp des Berufsmusikers" bezeichnet. Weiter unten unter "Sonstige" listest du DJs auf, schreibst aber in der Bildbeschreibung, dass DJs keine Berufsmusiker seien. Da wären zwei, drei erklärende Sätze zu dieser Gruppe hilfreich.
    Sprachlich in Ordnung, ein paar Rechtschreibfehler müsste man noch ausbessern. Zum Format: Du setzt hinter fast jeden Satz einen Zeilenumbruch. Das stört den Lesefluss und wirkt abgehackt. Inhaltlich zusammenhängende Sätze dürfen gerne in einem Absatz ohne Umbruch stehen, sobald ein neuer Aspekt behandelt wird, kann dann ein neuer Absatz starten. — Metallica-Fan Diskussionsseite Diktator
  • Wir haben das Thema Musiker und vorweg es ist ordentlich gelöst.
    Du hast definitiv Witz in deinem Text verpackt, die Brüller bleiben aus, aber schon sehr schöne Dinge dabei.
    Im Bereich Sprache arbeitest du sehr solide, aber auch du neigst zu sehr langen Sätzen. Zum Teil würde mir ein Punkt besser als ein Komma gefallen.
    Mit der Gestaltung gibst du dir Mühe, bei den Bildern würde ich zum Teil eine andere Größe wählen und im Mittelteil noch irgendwie etwas hinzufügen.
    Schönes Werk ! — Hades HadesCat.svg.png Redebedarf?!
  • Ein schön geschriebener Artikel über die kranken Köpfe hinter den Verbrechen, mit denen uns Radiosender, Werbefirmen, bügelnde Mütter und Spotify tagtäglich beschallen. Dabei stellst du die einzelnen Arten von Berufsmusikern anschaulich und mit dem einen oder anderen Schmunzler garniert dar – wenngleich die großen Brüller auch leider ausbleiben. Ich sehe allerdings kein Muster hinter der Auswahl der beschriebenen Musikerarten; viele der Kategorien schließen einander nicht aus und stehen oft in keinem Zusammenhang miteinander. Vielleicht wäre eine etwas andere Artikelstruktur an dieser Stelle vielleicht sinnvoller gewesen. Zudem wäre es vielleicht eine Überlegung wert, den Artikel mit Musiker zusammenzuführen, aber ich schweife ab. Dein Schreibstil ist gut – freilich kann man immer an der einen oder anderen Stelle feilen. Und auch an der Artikelgestaltung habe ich nicht viel auszusetzen, aber neue Maßstäbe setzt du damit auch nicht. Insgesamt ein schöner Artikel! —
    Snocker15
    » Diskussionsseite
  • Viele gängige Klischees solide abgearbeitet, nur wenige Stellen sind allerdings so richtig witzig. Stattdessen überwiegt eine ziemlich pessimistische Sicht auf die (heutige) Musik und Gesellschaft insgesamt, die sich stellenweise gar nicht mehr um Humor bemüht. Viele Passagen könnten ein bisschen gestrafft werden, inhaltliche Wiederholungen (z.B. Musiker sterben früh) beseitigt und das reine Namedropping in der zweiten Hälfte ein bisschen reduziert werden. – Sebus@Ω
  • Kommt mir fast so vor, als hätte ich eine Glosse über Berufsmusiker auf einschlägigen Nachrichtenblogs gelesen. Genau da liegt aber das Problem: ich habe nicht einmal gelacht sondern meistenteils genickt. Wäre das hier die Nickipedia oder Nuopedia, wenn man besonders gelehrt daherkommen will, wäre der Artikel damit vermutlich ein Hammer. So hingegen musste ich überlegen, ob man hier auf Humor überhaupt Punkte geben sollte. Nur weil ich allem Gesagten zustimme, heißt das ja noch nicht, dass es witzig ist. Der bis zum Schluss eher ernst beschreibende Ton und einige Stellen, an denen ich nicht genickt habe, gaben schließlich den Ausschlag. Die Musikertypen unterstreiche ich nicht unbedingt. Berufsmusiker im Studio kenne ich z.B. anders, da passt die Beschreibung doch meist schon eher auf den Mann hinterm Mischpult. Der Abschnitt zu den Musikstudenten relativiert die Beschreibung sogar. Einige semantische Schnitzer lassen einen grübeln. Anders als bei der Flamencogitarre ist nämlich jemand, der eine Stradivari spielt, deswegen noch kein Meister auf seinem Gebiet, genau wie nicht jeder, der einen BMW fährt ... fährt Andre Rieu einen BMW? Na jedenfalls... schon amüsant fand ich hingegen die Bemerkungen zum Musikstudium. Hutgeld kenne ich für Schweine und Kühe und ich als Schwein wäre ziemlich sauer, wenn ich mit einem Straßenmusiker gleichgesetzt werden würde. Versteh mich nicht falsch: gerade weil der Text nicht daherkommt wie von einem einarmigen Leierkastenspieler mit Fußtrommel und Mundharmonikalätzchen herausgeschrien ist er nicht komplett unalbern und unlustig, aber ein paar mehr Pointen, so etwa hundert, hätten ihm gutgetan. Vielleicht hätte ich aber auch beim Bewerten nicht Cannibal Corpse hören sollen...Amateur eben.

    Stilistisch etwas sprunghaft, Konsistenz könnte höher sein, besonders in der Einleitung. Mich hat es aber nicht am Verstehen gehindert, zumal der Text sprachlich sehr sauber ist. Störend sind allenfalls kleinere stilistische Fehler (v.a. die Wiederholung von meistens kam oft vor, dazu Verwechslung von Demonstrativpronomen und Artikel bei ‘‘Dies heißt‘‘ statt ‘‘das heißt“, außerdem ist bevorzugen bei ‘‘bevorzugen das dunkle, gruftähnliche Tonstudio dem grellen Rampenlicht‘‘ falsch konstruiert).

    Die Gestaltung ist so solide wie das Konzept und die Umsetzung, dazu ist der Artikel passend bebildert. Allerdings frage ich mich wirklich, warum du willst, dass ihn niemand findet. Sofern er nicht verlinkt ist, kann ich nun mal auch keine Verlinkung bewerten. Schade, aber so bekommt der Artikel insgesamt eine Punktzahl, die der Text an sich eigentlich nicht verdient hätte.

    ...aber jetzt entschuldige mich, ich muss noch Hammer Smashed Face auf der Blockflöte üben.
    BurschenmannEr.png -- Was tust du? Was hast du getan?

09 NoVeXX mit Leiharbeiter


Metallica-Fan
Humor 36
Sprache 10
Gestaltung 17
Gesamt 63


Hades
Humor 40
Sprache 22
Gestaltung 17
Gesamt 79


Snocker15
Humor 38
Sprache 19
Gestaltung 22
Gesamt 79


Sebus
Humor 27
Sprache 14
Gestaltung 20
Gesamt 61


Burschenmann I.
Humor 23
Sprache 7
Gestaltung 16
Gesamt 46


Ergebnis
Humor 164
Sprache 72
Gestaltung 92
Gesamt 328

Kommentare

  • Inhaltlich gut gemacht und witzig geschrieben. Die Referenz auf die "Divina Commedia" ist schön umgesetzt. Der letzte Abschnitt könnte noch weiter ausgebaut werden, das wirkt teils etwas knapp mit zwei bis drei Sätzen pro Überschrift.
    Der Lesespaß wird (zumindest für mich Rechtschreibnazi) etwas getrübt durch einige Fehler in der Rechtschreibung, insbesondere Groß- und Kleinschreibung. Zum Format: Du hast ziemlich viele Zeilenumbrüche gesetzt. Das zerstückelt den Text und unterbricht den Lesefluss. Weniger wäre hier mehr. — Metallica-Fan Diskussionsseite Diktator
  • Hui, ein Artikel der sich einem der wichtigsten Themen unserer Zeit widmet und es dann noch schafft dabei gut witzig zu sein.
    Ich musste tatsächlich einige Male auflachen, ich mag den Sarkasmus und wie du das Ding auseinander nimmst.
    Sprachlich leistest du dir kurze Aussetzer, auch hier nichts schlimmes, dennoch einfach nochmal drüber lesen.
    Gestalterisch gibt du dir viel Mühe, die Arge Logos passen gut ins Bild und ich verstehe den Joke mit dem immer selben Bild und den Beschreibungen, dennoch find ich es irgendwie einfältig, ebenso die Listen das kannst du cooler lösen, bei den letzten zum Beispiel mit einer Grafik.
    Ab und an sind kleinere Formatierfehler drin, die sind aber schnell behoben.
    Und jetzt an die Arbeit. — Hades HadesCat.svg.png Redebedarf?!
  • Ganz im Ernst: Dieser Artikel könnte genauso gut von einem schlecht angelernten Leiharbeiter geschrieben worden sein. Immer nörgeln, nichts auf die Reihe bringen. Schafft doch einfach mal etwas, statt eure Arbeit wochenlang vor euch herzuschieben, dann ginge es euch auch besser! Mann, mann, mann. Also: Absolut unwitzig, die Bilder sind doof und immer gleich, die Formatierung sieht scheiße aus, der Text liest sich wie hingeschissen und von NoVeXX ist der Mist auch noch. Wenn der Wettbewerb vorbei ist, stelle ich zuallererst einen Löschantrag.

    PS: War gut. ;-)
    Snocker15
    » Diskussionsseite
  • Soziale Missstände bissig auf die Schippe genommen, dabei über den Zorn auf den Ausbeuter streckenweise den Spaß ein bisschen aus den Augen verloren. Sprachlich durchwachsen, Ausdruck ist gut, aber zahlreiche Fehler stören den Lesefluss. – Sebus@Ω
  • Was der Artikel an sprachlicher Sorgfalt vermissen lässt, macht er im Humorbereich wieder wett. Nicht nur, dass hier zweifelsohne eines der wichtigsten Phänomene der modernen Arbeitswelt berührt ist, es ist auch noch ausreichend, wenn auch etwas zu überzeichnet, abgehandelt. Der Text reicht alle mal für ein Lächeln pro Abschnitt und wird immer mal wieder von guten Formulierungen durchzogen, die, richtig sprachlich umgesetzt, das Zeug zu hammermäßigen Pointen hätten (Der Arbeiter selbst ist für die Agentur ein Name mit einem Passbild und variablem Lebenslauf sowie Ausbildungswerdegang,[...] Oft müssen Elektriker Gartenpflanzen setzen, theoretische Physiker praktische Beispiele liefern oder gelernte Orinthologen krebskranken Patienten ihren Zustand verkünden [...] Ein Leiharbeiter hat grundsätzlich flexible Arbeitszeiten von Null bis Fünfundzwanzig Uhr bei einer 177 Stundenwoche [...] Leiharbeiter sind jedoch eine Ware und Waren haben keinen Urlaub. Der Tod muss sechs Wochen vor Eintritt bei der Leiharbeitsfirma beantragt werden etc.). Daneben gibt es natürlich auch Passagen, die nicht so gelungen sind, wie das Stupidedia-Zeug. Auch finde ich die Herleitung von Leiharbeit aus dem gewohnt stigmatisierten Hartz IV-Personal nicht gerade treffend.

    Genauso vielversprechend, wie es vom Humor aussieht, genauso wüst ist die sprachliche Seite. Da die Reihe so lang ist, dass ich hieran nicht ohne Weiteres Verbesserungen vornehmen kann, musste ich eine Auswahl treffen, bis ich keine Lust mehr hatte. Die schönsten Fehler habe ich hier untereinandergestellt. Machen wir zu der Liste doch ein wenig Musik und hören den Yakety Sax während wir runterscrollen:

    Fröndienst ?

    misteriöse Weise

    erledigt Arbeiten wie aufgetragen und schnell.

    Beides Geschieht so häufig

    Fehler passieren wenn überhaupt nur dann

    Selten bis Nie

    der Inkompetente Arbeitgeber

    beinahe Prophetisches Theaterstück

    in allen Einzelheiten Beleuchtet

    Mitarbeitern, die Wissen

    Die Abwärtsspirale vom Leiharbeitertum in dem es keine Gewinner gibt, unterteilt in 10 Stufen ist nun mehr als 800 Jahre bekannt, verfasst, gespielt und Niedergeschrieben.(???)

    So entsteht ist die erste Zeitarbeitsagentur

    also C.a 8,25 € Brutto

    Trunken vom Leben denn das Ende ihres Daseins als Harz IV Empfänger ist nun in Sicht. (???)

    sich wieder selbst zu Lieben

    Beim, im Vergleich zu Harz IV, üppigem Mindestlohn

    Es regnet eiskalt gelbe Urlaubsscheine hervorgerufen

    „Hire und Fire“ sind hier an der Tagesordnung

    der Ohne Ende Geld frisst

    um sie klein zu Halten

    zurück nach Harz IV.

    Der gesetzliche Mindestsatz. (lustig, weil das kein Mindestsatz ist)

    Was auffällt: du hast ein massives Problem mit der Groß- und Kleinschreibung. Du musst zudem sorgfältiger gegenlesen und nachkontrollieren, damit man nicht nur ahnt, was du meinst sondern dir auch wirklich besser folgen kann.

    Gestaltungstechnisch ist grob alles erfüllt. Einerseits sind die gewöhnlichen Formalia da, andererseits ist die Bildanordnung solide, wenn auch die blockartige Anordnung der Abschnitte nicht gerade leserfreundlich ist. Die Bilder sollten allerdings überprüft werden, wenigstens manche. Die Verlinkungen sind ebenso vielfältig wie genial, wenn sie da sind. Ich erwog dafür Extrapunkte zu geben, aber da das ganze insgesamt nicht überdurchschnittlich ist...njaaa...einen Extrapunkt dennoch für Velinkungen...njaaaa...zwei Extrapunkte weil ich ein sehr wankelmütiger Mensch bi. Deswegen ziehe ich dir übrigens noch 5 ab...und jetzt nochmal zwölf für die fehlende Rechtschreibprüfung... Jetzt bekommst du insgesamt 18 Pluspunkte, weil das ein viel zu hartes Urteil war. Ne, Moment, gib mal einen wieder her davon! So, so passt es. Njaaa...wenn ich es mir recht überlege....
    BurschenmannEr.png -- Was tust du? Was hast du getan?

10 El Destructo mit Irgendwas mit Medien


Metallica-Fan
Humor 36
Sprache 21
Gestaltung 19
Gesamt 76


Hades
Humor 35
Sprache 20
Gestaltung 18
Gesamt 73


Snocker15
Humor 35
Sprache 20
Gestaltung 18
Gesamt 73


Sebus
Humor 40
Sprache 22
Gestaltung 20
Gesamt 82


Burschenmann I.
Humor 25
Sprache 21
Gestaltung 15
Gesamt 61


Ergebnis
Humor 171
Sprache 104
Gestaltung 90
Gesamt 365

Kommentare

  • Kurz aber gut! Ich bin ehrlich gesagt überrascht, dass wir noch keinen Artikel mit diesem Titel hatten. Umso wichtiger, dieses Lemma zu besetzen - vielleicht hilft man ja dem einen oder anderen bei der Berufswahl, wenn plötzlich dieser Artikel bei der Google-Suche auftaucht. Mein einziger wirklicher Kritikpunkt ist, dass der Artikel recht kurz gehalten ist. Aber das, was da ist, ist gut! — Metallica-Fan Diskussionsseite Diktator
  • Ein weiteres Thema der heutigen Zeit, ich mag deine Art deinen Humor zu verpacken mit der nötigen Prise Sarkasmus würzt du das Ding auch gut, allerdings find ich es zu kurz, du kannst da mehr raus holen und kratzt nur die Oberfläche an, schade !
    Auch hier mag ich Klammern im Text einfach überhaupt nicht, vor allem wenn sie wie hier nicht viel Sinn machen, verpack es in einen Nebensatz oder binde es ein, das wäre viel schöner.
    Gestalterisch geht bei der Textlänge nicht viel mehr und das was da ist passt rein, es sind aber eben auch nur zwei Bilder, davon ist eins immerhin bearbeitet, somit passt das schon.
    Hades HadesCat.svg.png Redebedarf?!
  • Prägnant und treffend hast du ein Thema herübergebracht, das gerade im Moment – wie jedes Jahr – wieder aktuell ist: Die Studienwahl und die immergleichen Ausflüchte, um die Entscheidung vor sich herzuschieben. Und das durchaus humorvoll: Zwar bin ich nicht in schallendes Gelächter ausgebrochen, aber der Artikel weiß dennoch zu unterhalten – und ohne viel um den heißen Brei herum zu reden, kam so ein gut zu lesender Schmunzelartikel zustande. Der Stil stimmt auch und bei der Formatierung hast du dir keine Schnitzer erlaubt. Gut gemacht! —
    Snocker15
    » Diskussionsseite
  • "Irgendwas mit Medien", das hat jeder schon mal gehört, niemand weiß, was das sein soll - bis heute! Die Beliebigkeit dieser Phrase wird sehr treffend und witzig karikiert. Ganz leichte Abzüge gibt es für die Phrasen "dies muss noch weiter erforscht werden" und "das konnte bislang noch nicht bewiesen werden" und vielleicht auch für die "dauerbesoffenen Hardcorekiffer" - das wirkte ein wenig nach Entgleisung, nachdem die Ziellosigkeit in der Jugend zuvor doch eher liebevoll auf die Schippe genommen wurde, was ich gerade schön fand. Ansonsten sehr ausdrucksstark und treffend geschrieben, pointenreich und in sich stimmig. – Sebus@Ω
  • Wer mich kennt, weiß ja, dass ich nicht nur ein großer Freund von irgendwas bin sondern auch von Irgendwem. Der hat schließlich auch irgendwas gelernt und irgendwas gearbeitet, bevor er irgendwelche Kinder bekommen hat. Also mal ernsthaft, der Witz ist alles andere als neu, aber er ist immer noch gut. Generell ein sehr passendes Thema für den Contest, hinter dem man nicht nur am Titel die satirische Absicht erkennt. Nach dem wirklich guten ersten Abschnitt, dessen Witz also zugegeben nicht neu ist, geht es allerdings etwas schwächer weiter, ganz besonders im Abschnitt Forschung, der inhaltlich nicht aussagekräftig ist und in Richtung Plattitüde nach dem Schema xy ist nicht bekannt tendiert. Dann wird es wieder besser, wenn die Perspektivlosigkeit der Jugendlichen in den Fokus rückt. Ich weiß zwar nicht, was ein(e) K/D ist, aber ich verstehe hier die Absicht und generell kommt der fehlende Plan über die eigene Zukunft sehr gut raus. Sehr gut ist übrigens auch das Konzept. Sonst hätte man ja rumnörgeln können, dass hier gar nicht der Studiengang beschrieben wird, etc. aber da ja ohnehin kaum Vorstellungen darüber bestehen, was man eigentlich damit machen soll, karikiert er in der jetzigen Form genau den richtigen Aspekt. Lediglich der letzte Abschnitt verfehlt seine Wirkung. Käme vielleicht besser, wenn man ihn „Irgendwas mit Medium“ nennt und noch ein wenig ausbaut. Auch Mineralwasser aus Magdeburg hat seine Chance verdient.

    Sprachlich solide, stilistisch irgendwie schwunghaft und gut lesbar, kaum Fehler, Zeichensetzung setzt irgendwo mal vereinzelt aus. Mit Zocken habe ich mich mittlerweile in irgendeiner Art abgefunden, aber „Content“ gibt Abzug. Insgesamt irgendwie aber ganz gut halt, mit Tendenz zu noch besser.

    Irgendwas mit der Formatierung kann ich irgendwie nicht feststellen, ist irgendwie auch in Ordnung und entwaist in irgendwelchen Artikeln ist er auch. Irgendwas hätte man natürlich noch reinbringen können, um es exzellent zu machen, aber in Kombination mit dem Bild oben irgendwie gut. Ach ja,- „Irgendwas mit Predigern“ verlinkt nicht auf „Kindesmissbrauch“ – War das ein Versehen oder soll das so?

    Hätte jedenfalls mit einem lustigeren zweiten und vierten Abschnitt das Zeug zum gelungenen Artikel – Irgendwie.
    BurschenmannEr.png -- Was tust du? Was hast du getan?

11 MiniLiter mit Raucherpause


Metallica-Fan
Humor 30
Sprache 21
Gestaltung 20
Gesamt 71


Hades
Humor 31
Sprache 20
Gestaltung 15
Gesamt 66


Snocker15
Humor 36
Sprache 22
Gestaltung 18
Gesamt 76


Sebus
Humor 35
Sprache 20
Gestaltung 18
Gesamt 73


Burschenmann I.
Humor 30
Sprache 20
Gestaltung 13
Gesamt 63


Ergebnis
Humor 162
Sprache 103
Gestaltung 84
Gesamt 349

Kommentare

  • Die Raucherpause, wer kennt sie nicht? Auch hier wird ein wichtiges Lemma gut beleuchtet und umgesetzt. Die Hintergründe waren mir neu, klingen aber stimmig. Das Helferpausen-Bild ist klasse! Den Abschnitt "Arbeitsrecht" finde ich in der Form nicht wirklich stimmig. Raucherpausen können verboten werden, sollten aber an ungefährlichen Stellen stattfinden? Das wirkt irgendwie unzusammenhängend. Allgemein könnte der Artikel noch etwas weiter ausgearbeitet werden. — Metallica-Fan Diskussionsseite Diktator
  • Die Raucherpause, gut gelöst mit einigen netten Witzen , sprachlich völlig in Ordnung und gestalterisch solide aber auch nichts tolles.

    Das wäre es wohl zusammenfassend gewesen, aber gehen wir nochmal genauer drauf ein, sprachlich gehen mir auch hier die Klammern auf die Nerven, was habt ihr eigentlich alle damit?
    Gestalterisch muss ich in Relation zu den anderen sehen, dass hier nicht viel passiert, zwei einfache Bilder und sonst einfach nur Text, die Bilder passen allerdings somit geht das noch irgendwie in Ordnung.
    Ich mag die Jokes irgendwie, aber der große Brüller fehlt, also solide.
    Hades HadesCat.svg.png Redebedarf?!
  • Das Problem mit den Raucherpausen wird wohl jeder kennen und verstehen – und du setzt es mit deinem Artikel lustig in Szene. Die Idee, dass Arbeitgeber Raucherpausen bewusst zulassen, um die alternden Mitarbeiter früher loswerden zu können, finde ich klasse. Und das Resultat ist ein schöner Artikel, der einem zwar nicht den Atem raubt, aber durchaus ein paar vergnügliche Minuten beschert. Mir gefällt dein Stil, die Formatierung ist nicht bahn- aber ansprechend und viel mehr gibt es eigentlich auch nicht zu sagen. Gut gemacht! —
    Snocker15
    » Diskussionsseite
  • Locker-flockig geschrieben, kurzweilig und unterhaltsam. – Sebus@Ω
  • Durchaus passendes Thema, konzeptionell passabel und weitgehend konsistent. Dass einige Stellen zum Lachen sind, lässt sich wirklich nicht bestreiten, insgesamt liegt der Artikel humoristisch aber mehr im Mittelmaß. Besonders die Abschnitte, in denen altbekannte Bürowitzchen und Beobachtungen mit eigenen Ideen erweitert werden, bringen stupideske Momente rein (die Vertuschung von Arbeitsunfällen, die Nichtraucherpausen, die es nicht gibt).

    Die große Stärke des Texts liegt in der sprachlichen Stilistik und der prosodisch einigermaßen gelungenen Umsetzung, wenn auch tautologische Silbenungetüme wie Versuchsumgebung nicht sein müssen (Wo testet man denn sonst? In einer Freizeitumgebung?). „Der klar erkennbare Hintergedanke der Raucher hinter der Raucherpause ist klar“ Ist klar, hinter welchen Worten hier der Fehler hinter steckt? Hier fehlt der nötige Schliff, der mit etwas mehr Aufwand und Mühe bei der Formulierung sicher noch die entscheidenden Punkte gebracht hätte.

    Textgestaltung ist solide, nichts besonderes, aber formal alles drin, zu meinem Erstaunen sogar entwaist. Die Links finde ich nicht passend, insbesondere das mit dem Räuchern ist etwas weit hergeholt, aber immerhin ist er entwaist. Habe ich übrigens schon erwähnt, dass er entwaist ist? Ich hatte schon befürchtet, das müsste ich dir wieder um die Ohren qualmen. Tragen Bankangestellte in der Raucherpause eigentlich Smoking? Naja, egal...
    BurschenmannEr.png -- Was tust du? Was hast du getan?