Strichlaser

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Ein Strichlaser ist eine Vorrichtung die seit 1. September 2009 im Rotlichtmilieu eingesetzt wird um das rote Licht zu erzeugen. Da eine EU-Norm seit diesem Tag die Herstellung von Glühbirnen verbietet, ist das die energiesparende Variante für rotes Licht zu sorgen.

Technische Grundlagen[Bearbeiten]

Der Strichlaser erzeugt mit einer Laserdiode einen roten Strahl, der mit Hilfe von mehreren Spiegeln, die rotieren abgelenkt werden. Dazu werden sie erst von Alkoholspiegel, dann vom Spiegelei und zuletzt durch eine Darmspiegelung reflektiert. Der Bio-Strichlaser, die Ökologische Variante, verwendet ausschließlich den Mittelstrahl.

Physikalische Grundlagen[Bearbeiten]

Das rote Licht wird mit Hilfe von Arsen-Molekülen erzeugt, die zum Aussenden von Licht angeregt werden. Genauere technische Informationen werden von der Herstellerfirma Osram geheimgehalten. Weiterhin enthalten sind auf jeden Fall Blei, Cadmium, Asbest, Abgereicherter Dung, und Bulliumshitat mit 3% 666Bu Isotopen. Wenn die Laserdioden entsorgt werden müssen werden wirft man sie ins Meer, wo sie 2% weniger Umweltschaden anrichten wie das CO2 das laut Galileo-Mysterie durch Glühbirnen frei wird.

Fakten und Zahlen[Bearbeiten]

  • Ein Laserdiode Kostet 233,99€
  • Eine Laserdiode hält 100 Betriebsstunden
  • 42 Freier werden jährlich durch Strichlaser verletzt, darunter :

Meinung der Prostituierten[Bearbeiten]

Laut Aussage der Prostituierten Paris H. fanden sie und ihre Kollegin Britney S. die Glühbirnen Besser, weil sie dann ihre Freier nicht so gut sehen mussten. Laut der Prostituierten Alice S. haben sie die alten Birnen an Helmut K., einen ihrer Stammkunden erinnert.