Speerspitze

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Die Speerspitzen leben vorrangig im Urwald. Sie klammern sich an die Enden von Ästen/Stöckern und machen sich ganz spitz. Vorwiegend essen sie Stein. Es wurde aber bemerkt, dass sie Leichen aufspießen und sich jahrelang an ihnen laben.

Fortpflanzung[Bearbeiten]

Ganz oben links, ganz winzig und klein, ist ein Speerspitzelein!

Aufgrund des fehlenden Bauchnabels der Speerspitzen wird vermutet dass sich diese Spezies durch Zellteilung vermehrt, allerdings behaupten mache Wissenschaftler immer noch sie heften sich als normale Steine an einen Wirt, zumeist ein Werkzeug, bis sie sich oft genug an ihm gerieben haben um eine vollwertige Speerspitze zu sein.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Geschichte der Speerspitzen reicht bis weit in die Steinzeit zurück. Damals hatten sie kaum Bürgerrechte, ja sogar weniger als andere unterrangige Sippenmitglieder wie Streitäxte, Höhlenwandmalereifarben oder sogar Frauen! Im Laufe der Geschichte entwickelte die Speerspitze jedoch neue Technologien, wie z.B. die Kupferspritze:

Die Speerspitzen schmolzen Kupfer um es sich anschließend in die Arterien zu jagen, durch diese Verfahren bekam ihre Haut einen schicken Metallic-Look und wurde zu nehmend fester, dadurch dass selbiges jedoch erblich war und sich jede Generation der Speerspitzen immer mehr Kupfer ins Blut spritzte kam es nach einiger Zeit zu einer regelrechten Mutation zu kupfernen Speerspitzen, die kaum noch aus Stein bestanden. Sie waren bereits etwas höher in der Rangordnung des Stammes, doch konnten immer noch kaum mit entscheiden.

Mit den Jahrhunderten änderte sich der Trend vom Kupfer zum viel modischeren Eisen, doch nach dieser Blütezeit waren die Speerspitzen nahezu gänzlich von der Bildfläche verschluckt. Erst später wieder, mit der Einführung des Speerwurfes, hatte die Speerspitze wieder einen Platz auf der Welt gefunden, doch um welchen Preis? Dazumal war sie noch wild und konnte sich unzählige male in den Körper eines Tieres Bohren, durch Muskeln und Gedär...naja frei eben, doch heute nur durch Leute die blöd genug waren sich bei einem Wurf auf das Feld zu wagen, und überhaupt erleben sie heute nur noch viel seltener das majestätische Gefühl durch die Lüfte zu segeln...aber wir schweifen ab. Heutzutage ist die Speerspitze viel länglicher als früher, das liegt an der besseren ärztlichen Versorgung, schließlich hat der Mensch diese Entwicklung auch durchgemacht.