Benutzer Diskussion:Lightening Evolve: Unterschied zwischen den Versionen

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* bei dem inzwischen verstorbenen Artikel Eclipse standen die Screenshots unter PD, also bin ich einfach davon ausgegangen ich kann das auch machen, wenn ich den Artikel neu schreiben will. Was soll nun also mit <s>den Bildern</s> mit Eclipse.png passieren?{{Benutzer:Larve/SIG}} 11:33, 5. Jan. 2011 (UTC)
 
* bei dem inzwischen verstorbenen Artikel Eclipse standen die Screenshots unter PD, also bin ich einfach davon ausgegangen ich kann das auch machen, wenn ich den Artikel neu schreiben will. Was soll nun also mit <s>den Bildern</s> mit Eclipse.png passieren?{{Benutzer:Larve/SIG}} 11:33, 5. Jan. 2011 (UTC)
 
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Version vom 7. Januar 2011, 09:07 Uhr

日本


Im Rahmen der Steinigungen werden Menschen mit Steinen gesteinigt, in dem der Pöbel (Steiniger) Steine gegen den zu Steinigenden schleudert und ihn damit steinigt.

Gesteinigt wird hierzulande glücklicherweise nur noch in Form von medialer Hetze, unkritischer, nicht objektiver Berichterstattung und undifferenzierter Demagogie. In ihrer ursprünglichen Reinform war und ist die Steinigung der Volkssport vieler islamischer Länder. Für Germanisten existiert jedoch noch immer die recht ähnliche Bücherung.

Eine Steinigung wird gerne nach Feierabend praktiziert und belustigt Jung und Alt. Die Schreie des Gesteinigten gehören zur Show und sind keinesfalls gestellt. Sie kommen viel eher aus dem tiefstem Innern des Gesteinigten und sollen ihm dabei helfen, böse Dämonen zu vertreiben.
Der Gesteinigte ist nach vollzogener Steinigung meist sehr erschöpft und legt sich deshalb für die Ewigkeit hin, was die Steiniger natürlich nicht davon abhält, ihn weiter zu steinigen.

Regeln

Damit nicht jeder einfach grundlos gesteinigt wird, wann es einem passt, gibt es wie in jedem fairen Sport gewisse Regeln. Der zu Steinigende muss ein Gesetz gebrochen haben, auf das die Todesstrafe steht und das Brechen nicht durch etwas Humaneres wie das Töten durch Giftspritze, das Hängen am Strick mitsamt möglicher Komplikationen oder Kriegsverbrechen gesühnt werden kann. Da die Steinigung auch steinzeitlich brutal vonstatten gehen muss, sind das meist Sachen, die eigentlich schon seit der Steinzeit abgeschafft gehören, wie zum Beispiel das Küssen von Unverheirateten, der Abfall vom Glauben oder das erneute Heiraten.
Die Steiniger buddeln den Delinquenten bis zur Hüfte ein, damit er nicht stiften gehen kann. Damit auch der letzte Teilnehmer begreift, dass nichts Menschliches mehr in dem Wurfziel ist, wird das Opfer in einen blickdichten Sack gesteckt.
Da das Leiden des Opfers auch schön lange dauern soll, dürfen die Steine nicht zu groß seien. Das hätte einen zu frühen Tod zur Folge. Wo bliebe denn da der Spaß für alle? Außerdem soll das Hinrichtungsopfer Zeit haben, über seine Untaten nachzudenken, bevor es in die Hölle fährt.
Vorschrift ist allerdings, dass die Projektile nicht zu klein sein dürfen, denn wenn der Tod die Folge sein soll, soll das Opfer wenigstens seine Pflastersteine spüren. Also nix mit Knallerbsen werfen. Eigens dafür gibt es zu Beginn einer jeden Steinigung einen Schiedsrichter, der die passenden, schon nachgemessenen Steine im Sortiment hat. Sind nur Kieselsteine vorhanden, dürfen diese nur im Paket geworfen werden.

Die Spieldauer beträgt je nach Geschick der Werfer und der Kondition des Opfers 3 bis 30 Minuten. Einen sogenannten "Stoning-Break" gibt es, wenn das Gebet an friedliebende Entitäten ansteht. Während dieser Zeit wird dem bereits Angesteinigten die Gelegenheit gegeben, über seine Sünden ohne weitere Einschläge nachzudenken oder seine gebrochenen Knochen zu sortieren.

Am Ende heißt es "Game Over". Der Tote ist eine zerfleischte, blutige Masse, die nicht mehr als Mensch zu erkennen ist und wird irgendwo verscharrt.

Kritik

Die Gründe für eine Steinigung erscheinen gerade sich als zivilisiert ansehenden Völkern abstrus und völlig fehl am Platz. Auch das Mittel der Steinigung wird nicht zuletzt als völlig banal empfunden, hat man doch mit falsch gestochenen Spritzen eine bessere Methode gefunden, den Todeskampf attraktiver zu gestalten. Auch die Zeit des Nachdenkens über die eigenen Taten sind in Todeszellen nicht nur über dreißig Minuten, sondern über mehrere Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte hinweg möglich.
Trotzdem wird manchmal gerne an Altbewährtem festgehalten und so wundert es nicht, dass in spontanen Ausbrüchen patriarchaler Gesinnungen Frauen eine Steinigung erfahren, die aufgrund einer Vergewaltigung außerehelichen Sex hatten. Immerhin ruhen ganze Gesellschaften und Religionen auf Auszüge theologischer Schriften, die eine Steinigung explizit befürworten. Auch, wenn diese Passagen von Experten vor rund 2.000 Jahren durch einen Sündencheck leicht entschärft wurden, so gelten sie theoretisch noch heute.


Die NSA-Schutzmethoden sind von den Topcryptographikern des Pentagons ermittelt worden, damit man sich wirksam gegen den Überwachungsstaat DDR USA wehren kann. Somit können Daten nicht mehr ausspioniert werden und man taucht wieder ab in die Anonymität der unendlich weiten Welt.

Briefe statt Mails

Während die NSA und die GCHQ sämtlichen E-Mailverkehr bewachen und alle Telekommunikationsdaten abfangen, damit sie wissen, wer wann mit wem wo telefoniert hat, gibt es einen Kommunikationsweg, den sie noch nicht bedacht haben: Den Brief.

Ein Brief - ältere Menschen werden sich vielleicht noch daran erinnern können - ist ein gefalteter DIN A4-Umschlag, der offline in einem sogenannten Umschlag verschickt wird. Anders als bei der E-Mail fallen hierbei allerdings Kosten an: Die Deutsche Post, äquivalent mit einem E-Mail-Provider, möchte hierfür 0,70€ für einen Brief haben. Wenn man mehr verschicken will und die DIN A4-Blätter mehr wiegen als normalerweise, fallen zusätzliche Kosten an. GIF-Dateien können leider nicht verschickt werden, aber man kann zumindest ein Daumenkino mitschicken. Ist fast genauso lustig und trainiert sogar die Handmuskeln.

Tauben statt Instant Messaging

Brieftauben können kurze Nachrichten, gebunden an deren kleinen Beinchen, leicht übertragen. Die Übertragungsrate ist allerdings relativ gering und entfernungsabhängig. Wohnt der Empfänger einer Nachricht innerhalb derselben Stadt, dürfte die Nachricht innerhalb weniger Minuten da sein. Wohnt der Empfänger in Amerika, kratzt die Taube wohl eher ab als dass sie über den Atlantik fliegt. Die Wikipedia hat das Phänomen genauer erläutert.

Geheime Zettelbotschaften in der UN-Vollversammlung

Als gute Möglichkeit zur Weitergabe geheimer Botschaften, die auch geheim bleiben sollen, eignet sich die UN-Vollversammlung. Dort treffen sich in regelmäßigen Abständen die Vertreter der Nationen und sitzen gemeinsam in ihren Bänken. Dann ist es einfach unter den Tischen kleine Zettelbotschaften auszutauschen, vorausgesetzt der Abgesandte der USA sieht einen nicht und kommt mit dem Tatzenstock, um die Herausgabe des Zettelchens zu erzwingen.
Die im Twitterstil abgefassten Botschaften können lauten: "Ahmadinedschad ist doof", "Ich will eine Achse des Bösen bauen, machst du mit?" oder "Hallo USA, ich will gern dein Freund sein, du darfst mich auch mit deinem Cryptoskop bei Doktorspielen abhören!".
Problematisch wird eine solche Kommunikation allerdings ausgerechnet dann, wenn sich der Vertreter einer Nation mit den Mächtigen im eigenen Land unterhalten soll. Während in New York ein kleiner Zettel mit einem Stein befestigt mit einem gezielten Wurf durch das offene Fenster im Weißen Haus durchaus ausreicht, haben die Österreicher Probleme, den Atlantik zu überwerfen und dann auch noch mehrere hundert Höhenmeter auszugleichen. Auf Entfernung ist die Zielgenauigkeit auch noch beeinträchtigt und so könnte es vorkommen, dass Depeschen einfach in Nachbars Garten fallen, der gerade eine Grube für seinen toten Hund ausgräbt. Ihn freut es sicherlich zu erfahren, dass Lumpi nun mit der Bemerkung des österreichischen Diplomaten "Donald Trump hat gerade wieder mit einem Atomschlag gedroht, was sollen wir machen?!" beerdigt wird.

Sich anschreien

Stimmen kann man verstellen. Dies macht man sich beim gegenseitigen Anschreien zu nutze: Durch die Aufgeregtheit ändert sich die Tonhöhe der Sprechenden und man kann sie nicht mehr eindeutig identifizieren. Schreien dann noch fünf andere Personen, um die Nachricht zu überdecken, kann ein herkömmlicher Spion höchstens noch einzelne Wortfetzen identifizieren.
Dass das gegenseitige Anschreien durchaus funktionieren kann, wird immer wieder in Discos beobachtet, wenn David Guettas fünfundzwanzigster Remix mit einem solch fetten Bass gespielt wird, dass der Drink von der Theke hüpft und der netten Dame auf ihr Kleid fällt: Der sogenannte Cocktailparty-Effekt trägt zum selektiven Hören bei.
Doch auch hier ist die Entfernung problematisch: Wird einem direkt ins Ohr geschrien, platzt irgendwann mal das Trommelfell, steht man zu weit weg, hört man nur die fünf anderen Personen schreien, von denen sich vermutlich einer über die Sinnhaftigkeit der Aktion beschwert und sich der andere echauffiert, dass alle so laut sind. Ein solches Verhalten ist in Klassenräumen oft zu erkennen.

Zeichensprache

Sollten es nur Lausch- und keine visuellen Angriffe sein, ist noch zu Zeichensprache zu raten: Sich mit Händen und Füßen verständigen kann jeder, aber so richtig professionell wird es erst, wenn man weiß, wie man mit ihnen Wörter erfuchteln kann. Auf engstem Raum ist es vermutlich etwas schwer, dabei nicht aus Versehen zehn Ohrfeigen zu verteilen und irgendjemandem in den Hintern zu treten, aber keine abhörsichere Methode ohne Kollateralschaden! Da muss dann halt mal ein Schienbein dran glauben, aber wenigstens weiß man dann, dass die Standpunkte mit Überzeugung vertreten werden.

  • Okay. Ich ändere es ein bisschen ab. --Pyromane 12:58, 5. Jan. 2011 (UTC)
  • Ich bin durch und durch von seinem kommenden Erfolg überzeugt! --JuliusHermann Octagon_delete_Sig.gif In nomine Patris 15:57, 29. Dez. 2010 (UTC)
  • Wir leben schon lange nicht mehr im Paradies! Mach Dir daher um die kleinen Sünden keine Sorgen! Ich gehe nach wie vor felsenfest davon aus, dass der Artikel bei jedermann im Hinterkopf mit Assoziationen wie: "Super klasse! Einmalige Spitze! Wow! Wahnsinnig rasant geschrieben! So geht's! Gut, dass ich ihn gelesen habe! Super Autor und was für ein finish!" etc. verbunden bleiben wird. Glückwunsch! --JuliusHermann Octagon_delete_Sig.gif In nomine Patris 16:14, 29. Dez. 2010 (UTC)
  • Hallo Lichtemo, ich dachte mir ich setz mir mal gute Vorsätze! Und einer war: "Mädel, schreib endlich mehr Newsletter!". Also dachte ich ich fang schonmal an. Könntest du die um die Artikel
    Erste Liebe
    und
    Karrieregeier
    kümmern? Alles Gute für 2011! Lieben Gruß --LazySittinDuck LSDEnte.png 10:59, 31. Dez. 2010 (UTC)
  • Langsamlöschung *fg* --Sigslay.PNG Toxic.png-- Diskussion 11:46, 2. Jan. 2011 (UTC)
  • Na gut ... die bisher nominierten hätte ich eher als Ultrakurzartikel betrachtet ... --R e l i c 40px-Pergamentrolle.png 10:57, 3. Jan. 2011 (UTC)
  • Sorry, hab mich verklickt... --Bloeudel2.png 14:08, 3. Jan. 2011 (UTC)
  • Vorübergehend, Ja. Und dann noch alleine! Da kann ja nix gutes bei rauskommen... http://forum.stupidedia.org/images/default/smilies/smilie.gif --Wirbelsturm2.0.svg HarryCane D-Stern.svg Texte mich zu! 17:11, 3. Jan. 2011 (UTC)
  • Es ist zwar nicht mehr aktuell, aber... *fg* --Sigslay.PNG Toxic.png-- Diskussion 14:38, 4. Jan. 2011 (UTC)
  • Schon in Planung aber erst muss ich mich noch mit Hugo Victor absprechen, weil es auch eine Newsmeldung im SNC geben sollte und nicht nur im Hinterwalder Fernsehen. --Ustbekistan Flag.png-JouluSadistineN-q.e.d.Afk.PNG 21:01, 4. Jan. 2011 (UTC)
  • Das Wiki-Logo ist eine Kopie, ich habe nur die Dateiangabe vergessen. --Gregorianer - Post.gif 20:06, 4. Jan. 2011 (UTC)
  • Sorry, hab mich vertippt. --Gregorianer - Post.gif 20:22, 4. Jan. 2011 (UTC)
  • Sehe kein Problem. Stupidepia hat die Lizenz des Orginals. Meine Version hat die CC-Lizenz von Flickr. --Gregorianer - Post.gif 20:57, 4. Jan. 2011 (UTC)
  • Für Stupidepia freigegeben: http://www.stupidedia.org/stupi/Datei:Wikipedia.PNG --Gregorianer - Post.gif 21:00, 4. Jan. 2011 (UTC)
  • Was kann ich an dem AArtikel verbessern --Der minator 10:24, 5. Jan. 2011 (UTC)
  • Danke für den tipp--Der minator 10:30, 5. Jan. 2011 (UTC)
  • Wie lösch ich einen Artikel--Der minator 10:49, 5. Jan. 2011 (UTC)
LEOXD
schenkt dir ein kleines, aber feines
grünes
Rechteck!
Danke --LEOXD 11:06, 5. Jan. 2011 (UTC)
    • T_I_R sagt: Alta, Stupi-Screenshots sind ja mal sowas von GNU FDL, nix ALS WER VON EUCH HAT JETZT RECHT? --LEOXD 08:07, 7. Jan. 2011 (UTC)
  • bei dem inzwischen verstorbenen Artikel Eclipse standen die Screenshots unter PD, also bin ich einfach davon ausgegangen ich kann das auch machen, wenn ich den Artikel neu schreiben will. Was soll nun also mit den Bildern mit Eclipse.png passieren?Weiss.pngLarvaWeiss.png-Weiss.pngDiskussionWeiss.png 11:33, 5. Jan. 2011 (UTC)
  • danke--Der minator 11:49, 5. Jan. 2011 (UTC)
  • wie findest du Chicken Wings jetzt --Der minator 14:49, 6. Jan. 2011 (UTC)
  • Ich beziehe mich mal auf diesen Beitrag, schick mal bitte das Spiel Laugth.gif wie, ist egal --Sigslay.PNG Toxic.png-- Diskussion 15:12, 6. Jan. 2011 (UTC)
  • Ist verschickt. Lass dir mit dem Bebildern ruhig Zeit --Sigslay.PNG Toxic.png-- Diskussion 15:16, 6. Jan. 2011 (UTC)
  • Ok - Hauptsache, es funktioniert --Sigslay.PNG Toxic.png-- Diskussion 15:17, 6. Jan. 2011 (UTC)
  • Echt? Mir fällt nichts auf. Aber trotzdem danke, werds gleich lesen --Sigslay.PNG Toxic.png-- Diskussion 15:43, 6. Jan. 2011 (UTC)
  • PN --Sigslay.PNG Toxic.png-- Diskussion 16:09, 6. Jan. 2011 (UTC)
  • Meinst du das in den StupiNews? Thx Laugth.gif jupp, das in dem Labor hab ich schon gelesen - ich wusste, dass irgendwo im Text noch zu weiteren Spenden aufgerufen wird! Gefällt --Sigslay.PNG Toxic.png-- Diskussion 19:19, 6. Jan. 2011 (UTC)
  • Alles kein Problem. Mr.Nick besitzt schon seit über einem halben jahr meine offizielle Freigabe für jedliche Ereignisse in der Geschichte Dunkeldeutschlands. Eigentlich habe Ich ihm den Staat ja längst geschenkt, weil er da echt gute Arbeit leistet - aber der Gute traut sich leider nicht...--Elek O.jpg-Die Elektrische Orange - Is wat? Klick dat! 21:55, 6. Jan. 2011 (UTC)