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Zahntechnik

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Der Begriff Zahntechnik besteht aus Zahn, weil man mit Zähnen zu tun hat und Technik, weil das besonders professionell klingt. Eingeführt wurde der Begriff um 1500 nach Christi. Der Beruf wurde bis dahin Zahnschnitzer genannt. Da der Beruf schon damals unter stagnierenden Löhnen litt und die benötigten Materialien sehr teuer waren, sahen sich viele Zahntechniker gezwungen, „Leichenfledderei“ (meistens waren es Leichen von Seuchenopfern) zu betreiben um an natürliche Zähne zu kommen, was natürlich auch Arbeit ersparte, was gleichzusetzen ist mit Zeitersparnis und somit dem sogenannten Zahnmeister nur zugute kam, da er noch schneller – noch mehr Zahnersatz liefern konnte. Nachteil dieser Prozedur war jedoch, dass u.a. damalige Könige dies als Hexenwerk deklarierten was dazu führte, dass viele Zahntechniker grauenvoll zu Tode malträtiert wurden. Wo damals noch mit einfachsten Mitteln hochwertiger Zahnersatz angefertigt wurde, wird noch heute hochwertiger Zahnersatz angefertigt mit hoch entwickelter Technologie. Besonders dazu beigetragen hat der SPD-Politiker Gysi, der u.a. den Simplex Artikulator entwickelte (wo im Gegensatz dazu im Mittelalter hierfür Bärenfallen benutzt wurden). Man trifft im Beruf des Zahntechnikers meistens auf Menschen, die Sadistisch oder Masochistisch veranlagt sind. Die Sadisten sind zumeist die Menschen, die sich die Position des Laborleiters erkämpfen um dann frei ihrer Lust frönen zu können. Die Masochisten sind meistens die Techniker, die gerne gefoltert werden. Beliebtes Mittel zum Zweck hierbei ist, freiwillig und möglichst ohne Gegenwehr besonders viele Überstunden anzusammeln. Der Orgasmus erfolgt daher meistens dann, wenn der Betroffene am Ende des Jahres erfährt, wie viel unbezahlte Überstunden er geleistet hat, die er noch dazu nicht „abbummeln“ darf. Ein echter Höhepunkt des Jahres!

Berufsbild

Der Zahntechniker befasst sich größtenteils damit, Zahnersatz anzufertigen - in ganz vielen Farben. Da Deutschland immer mehr verramscht wird, werden meistens schrottbillige Materialien verwendet die jedoch trotzdem sehr teuer sind (siehe hierzu: Medizinproduktgesetz), weil der Mensch der Mittelklasse oder Unterschicht sich ansonsten keine neue „Kauleiste“ leisten könnte. Dies führt (statistisch gesehen) oft zur Beschaffungskriminalität. Laborleiter ordnen des Öfteren an, dass die Leibeigenen z.B. Eisenbahnschienen anschaffen. Was bei der Wahl der Berufes bedacht werden sollte: was der Zahntechniker herstellt, kann er sich normalerweise selbst nicht leisten. So kann eine komplizierte „Kombi-Arbeit“, die noch dazu aus überwiegend Edelmetall besteht und Keramik (am besten auf Teleskopen gelagert!) einige Tausend Euro kosten. Ausserdem gehört zu dem Beruf des Zahntechniker dazu, dass er in seinem Leben etliche tausende Überstunden leisten muss, damit er seinem königlichen Gehalt von ungefähr 1500 Euro Brutto im Monat gerecht wird. Dies bewerkstelligt man am besten mit einem besonders dicken Gesäß, was man aber spätestens am Ende der Berufsausbildung haben sollte, da die Ausbildung 3 ½ Jahre geht und man keine Zeit mehr hat für Aktivitäten wie z.B. Sport. Die Selbstmordrate in dem Beruf des Zahntechniker ist sehr hoch. Der normale Techniker wird eines Tages einfach von seinen Freunden und Verwandten vergessen oder für tot erklärt, da er monatelang nichts von sich hat hören- oder sehen lassen. Noch dazu kommt, dass praktisch jeder Zahntechniker unter der Arbeitssucht leidet: falls er dazu kommt „Freizeit“ auszuüben, foltert er seine Liebsten nur noch mit dem Thema Zahntechnik, was ihn zum Sadisten und Masochisten gleichermaßen macht. Ein Teufelskreis der für die meisten Zahntechniker tödlich endet!

Berufsvoraussetzungen

  • Erweiterter Hauptschulabschluss. Früher war Voraussetzung ein gutes Abi, da die Lehrstellen aber größtenteils unbesetzt bleiben, muss man auch auf Hauptschüler zurückgreifen.
  • Abgestumpft: Berufsneueinsteiger neigen oft dazu, ihre Rechte einzufordern. Daher wechseln Berufsneueinsteiger am Anfang ihrer Laufbahn bis zu 30 mal das Labor. Am besten ist daher, dass man durch Kriegserfahrungen oder ähnlichem schon total abgestumpft ist.
  • Masochistisch veranlagt
  • Immun gegenüber Feinstäuben: der Zahntechniker arbeitet mit vielen gefährlichen Dingen, wie z.B. Feinstäube, die zu einem grauenvollen Tod durch Lungentumoren führen können. Daher sollten nur Mutanten (wie die aus X Men!), die eine Immunität gegenüber z.B. Feinstäuben entwickelt haben, diesen Beruf ausüben.
  • Perfektionistisch veranlagt: ein Zahntechniker sollte auch noch nach 12 Stunden auf Arbeit (ohne Pause) in der Lage sein einen perfekten Zahnersatz anzufertigen!

Gründe, diesen Beruf zu erlernen

  • Man möchte hoch angesehen sein („Oh, du bist Zahntechniker? Wow! Willst du mit mir schlafen?“), aber wenig verdienen.
  • Einzige Möglichkeit, auch mit einem Hauptschulabschluss zu Ruhm und Ehre zu gelangen!
  • Du hast schon in der Pubertät festgestellt, dass du gerne gefoltert wirst? Dann bist du in der Zahntechnik genau richtig! Wir haben Kekse!
  • Dein Papa hat ein eigenes Labor (und ist somit Sadist) und als Junior hättest du sofort die Möglichkeit, deine Laufbahn als Sadist zu beginnen, womit du mit etwa 40 schon ein perfekter Foltermeister sein könntest!
  • Du wusstest einfach nicht, was du sonst hättest machen können.

Bezahlung

Da man schon in der Ausbildung beginnt Überstunden zu machen (umso früher man abstumpft, desto besser!), verdient man umgerechnet in der Stunde als Azubi nur paar Cent. Mama und Papa müssen dich also finanzieren. Ausgelernt fangen die meisten Techniker bei Netto 950€ an, was eigentlich bedeutet, dass du auch gleich Hartz4 beantragen könntest. Mit Hartz IV kriegst du z.B. deine Fahrkarte bezahlt und hast praktisch genau soviel Geld zum Leben, wie als frischer Zahntechniker. Als Kunststofftechniker oder Modellgusstechniker verramschst du dein Leben: viel Arbeit, viele Überstunden, wenig bis gar keine Freunde und dein Partner ist mit dem Tag eurer Hochzeit praktisch verwitwet. Dich erwartet ein Prachtlohn von etwa 1200 Netto – insofern du total viel schaffst zwischen 8-20 Uhr! Solltest du es schaffen, Keramiker zu werden oder Kombi-Techniker, bist du ganz oben in der Nahrungskette: dich erwartet ein ehrenwerter Lohn von durchschnittlich 1500 Euro Netto. Das bedeutet, dass du immerhin deine Familie finanzieren könntest (Kick und Aldi machen es möglich) – solltest du einen Menschen finden, der dumm genug ist dich zu heiraten. Mindestarbeitszeit hierfür Montag - Samstags: 8-21 Uhr.