Spiegelwelten:Universumsfußballmeisterschaft 2010/Gruppe C

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Die Top-Torschützen der Gruppe C:
3 Tore: Joe Freeman (Legoland), Gleb 11 (Ackermann Island), Lon Dam Ping (Italo-Amerika)
2 Tore: Carsten Jancker (Ackermann Island)

Rang Land Tore Punkte
1 Italo-Amerika (Flag).jpg Italo-Amerika 7:6 5
2 Legolandflag.jpg Legoland 4:4 4
3 Ostfriesenland Flagge.PNG Ostfriesland 1:5 4
4 Ackermann Island flag.PNG  Ackermann Island 10:7 3


Italo-Amerika - Legoland 2:2 (1:1)

Sportsfreunde Legoland
(Legoland)
UM-Vorrundenspiel (Gruppe C) Italo-Amerikanische Fußballnationalmannschaft
(Italo-Amerika)
Legoland 13.06.2010 im Südparkstadion, Wanne-Eickel

Zuschauer: 61.000 (ausverkauft)
Schiedsrichter: Mick Geiver (ab 87. Dustin The Turkey)

Italo-Amerika
Soccerball.svg 1:0 Legobauer (30.)

Soccerball.svg 2:1 Freeman (49.)

Soccerball.svg 1:1 Davids (36.)

Soccerball.svg 2:2 Ping (73.)

Beste Spieler:
Legobauer, Freeman, Zauer
Beste Spieler:
Davids, M. Mascarpone, Igheri
Yellow card.svg Zauer wegen Unfairness (45.) Yellow card.svg Mozzarella und Davids wegen schlechten Geschmacks (78.)

Spielzusammenfassung

Uli Hoeness - zweifellos prägendster Spieler des Spiels!

In einem ausgeglichenen Spiel fallen die Italo-Amerikaner in ihrem ersten Spiel bei einer UM bereits nach 12 Minuten durch ein vor ihrem Tor aufgestelltes Gruselkabinett mit Nackfotos von Claudia Roth auf, in das die Legoländer keinen Zutritt haben. So wird der italo-amerikanische Strafraum zu einer mit Maschinengewehren bewachten Sperrzone, während einige Spieler (namentlich A.M.G. Onder, David Zauer und Italo-Amerikas Perverso) die Zeit zum Posen vor dem weiblichen Puplikum widmen.

Fußballerisch passiert daher wenig, bis in der 30. Minute Franz Legobauer von außen einen Koffer mit dem kompletten Bausatz eines Bionicle-Roboters bekommt, diesen aufbaut, sich hineinsetzt und mithilfe seiner Größe und einigen Feuerbällen das Gruselkabinett zertritt und die Führung für Legoland erzielt. Daraufhin neutralisieren sich beide Mannschaften, da die Legoländer von den herumliegenden Claudia-Roth-Fotos und die Italo-Amerikaner vom plötzlichen Verschwinden ihres Spielmachers Davids gelähnt sind.

Dieser kehrt etwas später mit seinem Privatauto, einem Wohnwagen, zurück, zerstört mit selbigen den Bionicle von Legobauer und erzielt sogar, in einem Schlammloch feststeckend, mit seinem Wohnwagen den Ausgleich für Italo-Amerika. Vor der Halbzeit fällt nur noch ein zweites italo-amerikanisches Manöver auf, bei dem die Tochter von Italotrainer Tom Hogan dem fanpostverwöhnten David Zauer eine als Liebesbrief getarnte Briefbombe zuwirft, was dieser aber überlebt.

Nach der Halbzeit fällt vor allem Uli Hoeneß auf. Zunächst hält er sich bedeckt und verkauft lediglich Würstchen, auch an den etwas degenerierten Zombieschiedsrichter Geiver, der dadurch das sehr brutale italo-amerikanische Zweikampfverhalten nicht sanktioniert. Was ihnen aber nicht viel bringt, da Freeman dennoch das 2:1 für Legoland erzielt.
Lon Dam Ping mit dem artistischen 2:2!
Spätentens aber in der 66. Minute tritt Hoeneß ins Geschehen ein, als er den durchgebrochenen Freeman erst in bester Manier im Strafraum um- und den anschließenden Strafstoß höchstselbst in die Wolken haut. Als das Puplikum ihn daraufhin provoziert, taucht er mitsamt eines Würstengrills vor der Kurve auf und explodiert. Ob dies an seiner Stimmung oder dem Grill liegt, ist unbekannt.

Nachdem der etwas bizarre Schiedsrichter Hoeneß angeknabbert hat und seinen Schädel als Spielball freigibt, kann es weiter gehen, was Italo-Amerikas Ping zum artistischen Ausgleichstor ausnutzt. Erst nach 87 Minuten können sich die Spieler mithilfe einiger Reiseexorzisten aus dem Vatikan vom Schiedsrichter befreien, sodass ein vom Fußball anscheinend völlig ahnungsloser Truthahn als Schiedsrichter eingesetzt wird. Sein gefiffenes Urteil ("Guru") ist sehr zweideutig, wird aber - von den Italo-Amerikanern - kurz vor Schluss zu Gunsten Italo-Amerikas interpretiert, sodass Legtegislovs 3:2 wegen Foulspiels nicht zählt und das Spiel unterm Strich verdient mit 2:2 ausgeht.

Man of the Match: Uli Hoeness

Ackermann Island - Ostfriesland 5:0 (3:0)

Ackermann's Eleven
(Ackermann Island)
UM-Vorrundenspiel der Gruppe C Kickers Nedme
(Ostfriesland)
Ackermann Island 13.06.2010 am Karadenizplatz

Zuschauer: Vorhanden
Schiedsrichter: Morgan Freeman

Ostfriesland
Soccerball.svg 1:0 Gleb 11 (1.)

Soccerball.svg 2:0 Gleb 4 (24.)

Soccerball.svg 3:0 Gleb 7/Inghu (ET) (36.)

Soccerball.svg 4:0 Gleb 9 (61.)

Soccerball.svg 5:0 Lell (ET) (82.)

Soccerball.svg 4:1 Lell (82.)
Beste Spieler:
Gleb. Welcher, ist egal.
Beste Spieler:
Inghu. Selbstaufopferung hoch 10.
Keine Yellow card.svg Jannssen (28.)

Yellow card.svg Jung (57.)

Yellow card.svg Jarre (57.)

Yellow card.svg Kunz (57.)

Red card.svg Lell (88.)

Spielzusammenfassung

Erzielt eines der seltsamsten Eigentore dieser UM: Christian Lell .

Die von Hauke Ackermann programmierten Glebs machen ihre Favoritenrolle schon in der ersten Minute durch das 1:0 deutlich. Die Ostriesen reagieren in der Folge mit Teetrinken und gaaanz bösem Kucken, was ihnen allerdings kein Tor einbringt. In der 23. Minuten gibt der vom Autogrammeschreiben zurückgekehrte Schiedsrichter Freeman den Ball frei, obwohl die Ostfriesen noch an der Eckfahne sitzen, und trotz zwischenzeitlicher Parade von Schmitz erzielen die Glebs das 2:0.

Das 3:0 kann Ostfrieslands blasenschwacher Torwart zwar noch verhindern, allerdings rennt er danach mitsamt Spielgerät auf Klo, sodass sich Ostfrieslands Inghu nach dem traurigen Blick von Schiri Freeman als Ball opfert und prompt erst ins Tor gebolzt und dann von einigen Notärzten behandelt wird.

Zur zweiten Hälfte versuchen es die Ostfriesen dann mit einem Dreifachwechsel, der allerdings auch das 4:0 der Ostfriesen nicht verhindern kann. Während Reporter Griesmayer sich zunehmend mehr für Bratwurst interessiert, und Ostfriesland irgendwie am 0:5 vorbeikommt, wechselt Ostfriesland ein viertes Mal, der erst kurz vor der UM per Petition eingebürgerte Christian Lell kommt hinein und erzielt gleich mal das 1:4. Lell wird allerdings danch die rote Karte gezeigt, und sein Treffer als Eigentor gewertet, weil Ostfriesland ja nur dreimal wechseln darf, und sollte das letzte Tor dieser unausgeglichen Partie sein.

Man(?) of the match: Gleb 11 (Ackermann Island)

Italo-Amerika - Ackermann Island 5:4 (5:0)

Italo-Amerikanische Fußballnationalmannschaft
(Italo-Amerika)
UM-Vorrundenspiel (Gruppe C) Ackermann's Eleven
(Ackermann Island)
Italo-Amerika 19.06.2010 im Hans-Schneider-Platz, Bickern

Zuschauer: 43.000 (ausverkauft)
Schiedsrichter: Lasse Lauffeson

Ackermann Island
Soccerball.svg 1:0 Ping (24.)

Soccerball.svg 2:0 S. Mascarpone (29.)

Soccerball.svg 3:0 Jancker (ET) (32.)

Soccerball.svg 4:0 Jancker (ET) (41.)

Soccerball.svg 5:0 Ping (45.)

Soccerball.svg 5:1 Gleb 11 (46.)

Soccerball.svg 5:2 Jancker (68.)

Soccerball.svg 5:3 Gleb 11 (82.)

Soccerball.svg 5:4 Jancker (90.)

Beste Spieler:
Ping, Lady GaGa
Beste Spieler:
Gleb 11, Jancker
Keine Keine

Spielzusammenfassung

Der Aufstand des Publikums beherrschte die Schlussminuten

Der Spielstart dieses Gipfeltreffens verzögerte sich leider, weil eine Horde Demonstranten das Teamhotel der Glebs blockierte und diese somit nicht zum Spiel anreisen konnten. Erst König Günter der Große konnte den Mob mit dem Versprechen auf Freibier auflösen. Das Spiel lief zu diesem Zeitpunkt allerdings schon als Lady GaGa-Konzert und bis die Glebs im Stadion eintreffen konnten, wurden in Carsten Jancker, Jaap Stam, Jan Koller und Meister Propper vier zumindest optisch gleichwertige Ersatzspieler geholt, damit auch das Spiel als solches beginnen konnte.

Dieses begann nach einem vergeigten Mordanschlag vom Italo-Torwart Sentenza gegen Moderator Duddahbrott mit einer hässlichen Grätsche von Jaap Stam direkt durch Riccardo Mozzarella durch. Da Torwart Meister Propper aus dem Kasten stürmte, um seinem Teamkollegen bei den daraus resultierenden Käseflecken auf dem Trikot zu helfen, hatte Lon Dam Ping keine Mühe, zum 1:0 für Italo-Amerika zu verwandeln. Meister Propper zauberte indessen eine Waschmaschine hervor und steckte Jaap Stam samt Trikot in den Vorwaschgang, was Sonny Mascarpone prompt zum 2:0 nutzte. Jan Koller versuchte nun als neuer Ersatztorwart, Schlimmeres zu verhindern, wurde nach mehreren Glanztaten allerdings von seinem nunmehr einzigen Mitspieler Carsten Jancker mit einem haarsträubenden Eigentor bezwungen.

Überflüssig auch das 4:0, als Jancker dem ziellos durchs Stadion laufenden Edgar Davids den Ball vom Fuß ins eigene Tor grätschte und damit seine nicht vorhandenen fußballerischen Fähigkeiten eindrucksvoll unterstrich. Danach war wenigstens Jaap Stam fertig, immer noch mit Käseflecken auf dem Trikot, dafür aber nur noch 1,62 groß. Seine Orientierungslosigkeit nutzte Italo-Amerika praktisch mit dem Halbzeitpfiff mit dem 5:0 durch Ping.

Zur zweiten Halbzeit erschienen dann endlich die Glebs, zum Unverständnis der Zuschauer durfte Carsten Jancker aber trotzdem als Ersatz für Gleb Nr. 9 auf dem Feld bleiben. Janckers Sturmpartner Nr. 11 machte es aber gleich besser und erzielte vom Anstoßpunkt weg das 5:1, weil sich Sentenza noch am Würstchenstand befand. Die anschließende Tristesse im Spielgeschehen nutzte der mittlerweile reichlich angetrunkene Kommentator Duddahbrott, um sich auf den Weg zu den Toiletten zu machen, wo er sich gleich mit mehreren Stadionbesuchern anlegte und obendrein ein Jahrhunderttor von Carsten Jancker verpasste.

Auf seinem Rückweg verlief sich Rückweg und bekam vor den Stadiontoren einen Beluga-Wal vor die Füße gestellt, den er unbehelligt durchs Stadion an den Spielfeldrand transportierte, wo er hautnah das 5:3 durch Gleb 11 miterlebte. Italo-Amerikas Trainer Tom Hogan ging nun auf den Beluga-Wal ein und teilte dem Stadion mit, dass Hauke Ackermann verantwortlich für diese Tierquälerei sei, was eine regelrechte Massenprügelei unter den anwesenden linksextremen Demonstranten auslöste, in der auch der 5:4-Anschlusstreffer für Ackermann Island unterging. Zum Ausgleich reichte es aber nicht mehr, weil Schiedsrichter Lauffesson abpfiff und sich so auch die Tumulte im Stadion einfach auflösten.

Man of the match: Lon Dam Ping

Ostfriesland - Legoland 1:0 (0:0)

Kickers Nedme
(Ostfriesland)
UM-Vorrundenspiel der Gruppe C Sportsfreunde Legoland
(Legoland)
Ostfriesland 19.06.2010 im Volkshausstadion

Zuschauer: Ja
Schiedsrichter: Barbara Salesch mit Unterstützung von Nina Hagen

Legoland
Soccerball.svg 1:0 Trochowski (83.)
Beste Spieler:
Trochowski, Lell, Dall
Beste Spieler:
Freeman
Yellow card.svg Jar wegen Nackenklatscher (4.)
Yellow card.svg Wallraff als Jalki wegen Schwalbe (42.)

Spielzusammenfassung

Günther Wallraff bei seiner bizarren Verwandlungsaktion

Die Partie begann gleich mit einer unschönen Aktion von Hennes Jar, der eine klare Tätlichkeit gegen Azaduplitz beging, welche von Schiedsrichterin Barbara Salesch aber nur mit gelb bestraft wurde. Der vollkommen durchdrehende Jar musste durch eine Auswechslung vor gelb/rot geschützt werden und Edeljoker Christian Lell kam aufs Feld. Die unschönen Szenen behielten aber die Überhand: Joe Freeman wurde von Wildfang und Überswach derart stark weggecheckt, dass sein Plastikkörper durch einen Alternativ-Körper aus 98% Kartoffelstärke ersetzt werden musste.

Der rief allerdings Claudia Roth auf den Plan, die Freeman aufgrund seines neuen Astralkörpers einen Heiratsantrag machte und so einen vielversprechenden legoländischen Angriff unterband. Den Konter nutzte dann Christian Lell zu einem Super-Feuerschuss und nachdem dieser von Azaduplitz geblockt wurde, gar zu einem Super-Ninja-Feuerschuss, der ebenfalls geblockt wurde - allerdings vom Mitspieler Falldo Jannssen. Lells Spezialschuss verursachte nur einen Riesenkrater in Legolands Strafraum und allgemeine Verwirrung, bis Freeman und Legtegislov den Ball wiederfanden und aufs nun verwaiste ostfriesische Tor zuliefen.

Diese 100%ige Torchance wurde aber durch eine aufgestellte Bärenfalle von Hugo Wildfang vereitelt, in die die beiden Legoländer traten. Freeman aber wollte mit Ball und Teamkollegen im Schlepptau trotzdem noch den Treffer erzielen. Nach diesem Kraftakt brachte er nur noch einen Kullerball aufs leere Tor zustande, dieser konnte aber weder von Karl Dall noch von Robert Green, die beide das Spielfeld gestürmt hatten, aufgehalten werden. Kurz vor der Torlinie erhob sich dann aber plötzlich Claudia Roth aus der Erde und verhinderte den legoländischen Führungstreffer, um Freeman einen weiteren Heiratsantrag zu machen.

Kurz vor dem Halbzeitpfiff ergab sich dann auf der anderen Seite die große Torchance, als Karl Dall mit einem Protonenstrahl die legoländische Abwehrmauer sprengen konnte und sich der inzwischen eingewechselte Irgendo Jalki in den Strafraum spielte, wo er nur durch einen unfairen Einsatz von A.M.G. Onder gestoppt werden konnte. Der Elfmeterpfiff blieb aber aus und Jalki fuhr aus der Haut...und zwar wirklich. Gleich mehrere Kostüme legte er ab und entpuppte sich schließlich als Günther Wallraff, der sich auf die ostfriesische Bank geschlichen hatte. Beendet wurde diese kuriose erste Halbzeit von einem Klärungsmanöver von Falldo Jannssen, der sich mit Legosteinen unter den Schuhen auf eine Körpergröße von 2,50m hatte wachsen lassen.

Die zweite Halbzeit musste nach einem technischen Problem Harry Penndorf den bisherigen Reporter Iggy Guttapercha ersetzen und konnte gleich bewundern, wie Jannssen von seinem Legoturm stürzte, was eine lange Verletzungsunterbrechung nach sich zog. Und gleich den nächsten Verlust mussten die Ostfriesen beklagen: Auch sie hatten nun bemerkt, dass Christian Lell nach seiner roten Karte im Auftaktspiel eigentlich gesperrt sein müsste und nahmen ihn vom Spielfeld, Ostfriesland spielte nur noch zu zehnt.

Das eröffnete den Legoländern die nächste Großchance, doch Joe Freeman wurde erneut von Claudia Roth am Vollstrecken gehindert und rannte aus Angst vor ihr ganz aus dem Stadion, es hieß also noch Zehn gegen Zehn. Dadurch gab es nun Chancen auf beiden Seiten und nachdem Mielegelle für Legoland das leere Tor nicht traf, schaffte es Blacko Trochowski auf der anderen Seite mit einem schönen Solo tatsächlich, den Außenseiter in Front zu bringen.

Doch Legoland eröffnete die Schlussoffensive und hatte in der Nachspielzeit gleich mehrere hochkarätige Chancen. Gleich viermal innerhalb von kürzester Zeit musste das Aluminium für die Ostfriesen retten, die dann aber nach dem Schlusspfiff im Ausnahmezustand waren und das ganze Spielfeld aus dem Fanblock heraus stürmten.

Man of the match: Blacko Trochowski

Legoland - Ackermann Island 2:1 (0:0)

Sportsfreunde Legoland
(Legoland)
UM-Vorrundenspiel (Gruppe C) Ackermann's Eleven
(Ackermann Island)
Legoland 24.06.2010 auf dem Kirmesplatz, Crange

Zuschauer: 68.000 (ausverkauft)
Schiedsrichter: Michael Kempter (Altweltddeutschland)

Ackermann Island
Soccerball.svg 1:1 Freeman (70.)

Soccerball.svg 2:1 Freeman (88.)

Soccerball.svg 0:1 Mielegelle (59. Eigentor)

Beste Spieler:
Freeman, A.M.G. Onder
Beste Spieler:
Na wer wohl?
keine keine

Zusammenfassung

Hauke Ackermann verzichtete nach den Ereignissen im Spiel gegen Italo-Amerika auf einen ernsthaften Auftritt und schickte zur Spielrettung nur den Torwartgleb Nr. 1 ins Spiel, der allein gegen die Sportsfreunde Legoland antrat. Das reichte allerdings auch schon, denn der Gleb hielt einfach jeden Torversuch der Legoländer, ein Tor wollte nicht fallen. Es ergab sich ein endlos gleiches Bild angreifender Legoländer, die den Ball nicht am Gleb vorbeibrachten. Unterhaltung für die Zuschauer brachten nur die Kommentatoren Heiko Waßer und Christian Danner, die das gesamte Spiel über dachten, ein Formel 1-Rennen zu moderieren und gegen Ende der ersten Halbzeit das Safetycar aufs Feld riefen, welches prompt das legoländische Tor umfuhr und es in der Pause neben das des Glebs stellte.

Dies wurde nach dem Seitenwechsel den Sportsfreunden, die aufgrund des Abseits ohnehin nur Pässe nach hinten spielen konnten, zur Verhängnis, als Mielegelle eine Ecke von A.M.G. Onder ins falsche Tor köpfte und Ackermann Island somit tatsächlich in Führung brachte. Das Legoland stand kurz vor dem Aus, da fasste sich Joe Freeman ein Herz und erzielte mit einem Gewaltschuss den Ausgleich. Die Kommentatoren wurden nach immensen Zuschauerbeschwerden dann für die letzten Minuten durch Iggy Guttapercha ausgetauscht, der gleich mitansehen konnte, wie ausgerechnet der Gleb Legoland vor dem K.O. bewahrte, als er einen Ball, den Zauer ins eigene Tor geschossen hätte, aufgrund seiner Programmierung auch noch abwehrte.

Doch dann erkannten die Legoländer ihre Chance und zielten jeden Schuss so, dass der Gleb gegen Pfosten oder Latte knallte, was mit der Zeit herbe Technikfehler bei der Nr. 1 verursachten. Den Rest gab ihm dann ein unbedarfter Fan der Cranger Kirmes, der den Gleb für eine Hau den Lukas-Attraktion hielt und ihm auf den Fuß schlug. Dieser rotierte nun nur noch in einer Endlosschleife herum und Freeman konnte das 2:1 erzielen. Der darauffolgende Abpfiff brachte die Mannschaft von Lasse Legoson nun doch noch ins Viertelfinale und Reporter Guttapercha auf die Palme, weil schwarz-weiße Flaggen, Streckenposten und erneut das Safetycar auf dem Feld erschienen.

Man of the match: Joe Freeman

Ostfriesland - Italo-Amerika 0:0 (0:0)

Kickers Nedme
(Ostfriesland)
UM-Vorrundenspiel der Gruppe C Italo-Amerikanische Fußballnationalmannschaft
(Italo-Amerika)
Ostfriesland 24.06.2010 im Arminiastadion

Zuschauer: 34.998
Schiedsrichter: Flegelbert Stirchophren

Italo-Amerika
Beste Spieler:
Niemand. Bester Mann auf dem Platz war Mickie Krause.
Beste Spieler:
Edgar Davids. Aber nur, weil er Beckmann gekillt hat.
Yellow card.svg Alle Ostfriesen (0.)
Yellow card.svg Alle ostfriesischen Fans (43.)
Yellow card.svg Sonny Mascarpone (36.)

Spielzusammenfassung

Das Spielfeld wurde durch ein gigantisches Risiko-Spiel ersetzt

Die Tatsache, dass Flegelbert Stirchophren den Schiedsrichter gab, ließ bereits darauf schließen, dass kein vernünftiges Fußballspiel zustande kommen sollte. Und so war es dann auch, denn Stirchophren ließ die Mannschaften eine überdimensionale Partie Risiko spielen und heuerte Mickie Krause mitsamt einer Horde besoffener Ballermanntouristen mit Sangriaeimern an, als Gegner für die beiden Mannschaften anzutreten. Die Partylöwen schmuggelten gleich mal ein Lama auf den Platz, das hochrangige Zigarettenpropaganda betrieb.

Gestoppt wurde diese von James Cameron, der dem Lama schonungslos die Schwächen an seiner Präsentation aufzeigte und sich so die Gunst der Zuschauer eroberte. Richtig gespielt wurde aber auch nach dieser Einlage nicht lange, dann zog Sonny Mascarpone sein Gewehr, um die Gegner von seinem Terrotorium zu verscheuchen und dreimal grundlos in die Menge zu feuern. Folgerichtig sah der italo-amerikanische Stürmer dafür die gelbe Karte.

Dadurch konnte Italo-Amerika aber Europa gewinnen und Al Capone setzte noch einen drauf und eroberte mit seinem Baseballschläger Amerika. Vor der Pause wurde das Spiel dann so richtig interaktiv, denn nach Krause beorderten auch die beiden Mannschaften ihre Fans als Verstärkung aufs Spielfeld und ließen sie mitspielen. Im Falle Ostfrieslands aber nicht lange, denn Stirchophren dezimierte den Kader resolut auf die zulässige Höchstanzahl und pfiff anschließend zur Halbzeit.

Die zweite Halbzeit begann mit Verstärkungen auf allen Seiten: Italo-Amerika ließ Kanonen und Pferde ins Stadion bringen, Ostfriesland versuchte nach falscher Spielanleitung, den schwarzen Rotaugendrache zu beschwören und Mickie Krause verstärkte sich standesgemäß mit 10 nackten Friseusen. Am besten nutzten die Reservoir Dogs aber ihre Verstärkung, Michael Mascarpone eroberte per Pferd Peru und Edgar Davids schoss mit seiner Kanone die Moderatorenkabine der ARD kaputt, wobei die Insassen Mehmet Scholl und Reinhold Beckmann draufgingen.

Auch die Ostfriesen regten sich und kein geringerer als Präsident Lightening betrat das Feld um Italo-Amerika den Krieg zu erklären - wie auch immer das gemeint war. Aber das nächste Horrorszenario wartete schon auf die Zuschauer: Der totgeglaubte Reinhold Beckmann rappelte sich schwerverletzt auf und bombardierte Mickie Krause mit peinlichen Fragen. Krause aber spielte lieber weiter und nahm einen Puffbesuch in Barcelona in Angriff. Und nachdem auch die italo-amerikanische Wache Lady GaGa ihn nicht aufhalten konnte, nahm Krause mit seiner Mannschaft ganz Südeuropa ein.

Die Chance auf den Sieg verschenkte aber nun Edgar Davids, der anstatt die Ostfriesen zu eliminieren lieber zwei Kanonenkugeln auf Reinhold Beckmann abfeuerte, der direkt auf einer umgedrehten Vuvuzela landete und somit regelrecht aufgespießt wurde. Davids verschenkte dadurch aber die Führung seiner Mannschaft und rächte sich am Profiteur Mickie Krause nach einem "Oranje trägt nur die Müllabfuhr" mit mehreren gezielten Tritten. Und auch Ostfriesland Präsident Lightening bekam nun etwas ab. Nach seiner Kriegserklärung wurde er als politischer Gefangener abtransportiert, während italo-amerikanische Truppen bereits im realen Ostfriesland einmarschiert waren. Für Referee Stirchophren war das zu viel Politik, er pfiff ab, erklärte Mickie Krause zum Sieger und die Partie somit als Unentschieden.

Man of the match: Mickie Krause