1 x 1 Bronzeauszeichnung von Radieschen

Sozialist

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Die Konservativen veranschaulichen, wie schön es wäre, dass Sozialisten seit langem mal wieder in der Mehrheit wären.

Sozialist, der (manchmal auch die Sozialistin). Sozialisten sind Anhänger einer niedergegangenen Subkultur, die nur noch im Golf von Mexiko und in Asien präsent sind. Vereinzelte Minderheiten sind jedoch in aller Herren Länder vertreten.

Der natürliche Trieb des Sozialisten

Als Anhänger des Sozialismus hat man sich eigentlich für einen absoluten Mittelweg entschieden. Der typische Sozialist versucht, andere Personen (zwangsläufig keine Artgenossen) von dem Vorhaben zu überzeugen, dass die Diktatur des Proletariats der einzig richtige Weg sei, sich von den gefährlichen Machenschaften des Kapitalismusses zu entfernen. In den asiatischen Gebieten versucht es der Sozialist mit Propaganda, Lügen und Betrügen, die amerikanische Unterart versucht es mit Verschwörungstheorien und Wahrheit und missbraucht aktuelle Ereignisse wie eine Weltwirtschaftskrise, um neue Anhänger zu gewinnen.
Die Organisationswut des Sozialisten kennt keine Grenzen. So schließt sich der in der Minderheit lebende Sozialist in entsprechenden Parteien zusammen, Softliner wählen die sozialdemokratische Linie; beides läuft im Grunde jedoch auf das gleiche hinaus.
Innerhalb dieser Zusammenschlüsse organisieren sich diverse Sozialisten, um sich zu verständigen und Leuten mit ihrem Sozialistengelaber gemeinsam auf den Zeiger zu gehen, bis diese dann entnervt aufgeben und einen Mitgliedsantrag unterschreiben.
Generell arbeiten die Sozialisten gerne zusammen; so befürworten sie sogenannte Wohngemeinschaften von Studenten, aber auch führende Politiker sollen sich in WGs zusammenschließen, um dadurch Geld zu sparen.

Der Sozialist im 20. Jahrhundert

1900 - 1933: Die Anhängerschaft wächst

Der Sozialist befindet sich im frühen 20. Jahrhundert in der Blütezeit seiner bisherigen Existenz. Hierbei ist jedoch eine klare Differenzierung zwischen einem Kommunisten und einem Sozialisten notwendig: Die Kommunisten preschen gleich drauf los und wollen sich die Welt Untertan machen, um nachher in Friede, Freude und Eierkuchen regieren zu können. Der Sozialist hingegen erinnert eher an einen Hippie, der darauf wartet, dass sich die niederen Arbeiter selbst erheben, damit sie anschließend die Macht übernehmen und regieren können.
Karl Marx beschrieb den Sozialismus als Zwischenstufe auf dem Weg zum Kommunismus. Die Sozialisten glauben daran, die Kommunisten streichen diesen Teil - ganz einfach.
Während der Weltwirtschaftskrise 1929 erhielten die Sozialisten massenhaft Zulauf und wurden zu einer der Menschen, die am meisten in dieser Welt vertreten waren. Der Bourgeoisie ging es vergleichsweise schlecht, bis zur...

1933 - 1945: Zeit des Nationalsozialismusses

Da dieses Thema schon hinreichend durch professionelle sowie weniger professionellere Online-Lexika und quälend langem Geschichtsunterricht ausgelutscht wurde, fehlt dieser Abschnitt komplett.

1945 - 1991: Der Sozialist an der Macht

Auch dieses Thema ist an sich durch hinreichenden Schulunterricht über die DDR, die Sowjetunion, Polen, Tschechien und was sonst noch alles im Osten krechte und fleuchte, bis sich die UdSSR dazu entschloss, dass eigentlich eh alles kacke ist und den ganzen Kram hinschmiss. Übrig geblieben sind ein paar verkümmerte Sozialisten im Osten sowie nordkoreanische und kubanische Artgenossinnen und -genossen.

Trivia

Erkennungssymbol der geistig verwirrten Jungsozialisten
  • Als Pendant zum Nazischeiß von 1933 bis 1945 wurde der Sozialist im Volksmund auch Sozi genannt.
  • Demokratische Sozialisten sind eine Art, die sich den Sozialismus in einer gebundenen Form mit der Demokratie wünschen - indem man bei der Wahl nur eine Partei als Wahlmöglichkeit hat.
  • Sozialisten kooperieren gerne mit der Polizei.
  • Die Internet-TDL der Sowjetunion, .su, wurde von modernen sozialistischen Anhängern der Sowjetunion weiter verwendet.