Rocky Horror Picture Show

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Singende Alien-Transvestiten? Ziemlich unoriginell.

Die Rocky Horror Picture Show beruht auf wahren Begebenheiten und steht (mehr oder weniger) in direktem Zusammenhang mit dem Kennedy-Attentat von Neunzehnhundertschießmichtot. Sie ist die Verfilmung der Autobiografie eines Soziopathen der versucht, die Liebe seines Lebens in einem seiner unhygienischen Laboratorien zu backen. Dieses Labor existiert sogar heute noch und steht in Transilvanien, welches der Nachbarstaat von Kentucky (USA) ist. Allerdings werden dort aufgrund der dortigen Gesetzeslage keine weiteren Experimente mehr mit lebenden Lebewesen bzw. untoten Untoten durchgeführt. Momentan beschränken sich die Doktoren und Professoren speziell auf die komerzielle Produktion von Marihuana und Kopfschmerztabletten.

Vorgeschichte

Kindheit

Beginnen wir bei Adam und Eva: Sie lebten glücklich im Paradies, bis ihr Sohn Tim Cury das Licht der Welt erblickte. Ab dem Zeitpunkt nahm das Unheil seinen Lauf. Cury war - im Gegensatz zu seinen Eltern - ein sehr ehrgeiziges Wesen. Er schaffte es im Kindesalter (wegen regelmäßigem und exzessivem Alkoholgenuss) häufig auf das Titelblatt der BILD-Zeitung. Auf diesen Erfolg reagierten seine Eltern mit großem Neid, denn sie schafften es nur ins Alte Testament (vergleichbar mit der weniger intellektuellen "Süddeutschen Zeitung"). Deshalb steckten sie ihren kleinen Sohn auf ein Mädcheninternat, wo er dann nach 10 langen Jahren seine feminine Seite entdeckte.

Jugend und Studienzeit

Trotz seiner femininen Ader, dem Stress mit den Alten und den Bullen blieb Tim seinem Geschlecht sowie seiner Stammkneipe treu. Für die Finanzierung seines Studiums eröffnete er einen Laden, indem er ausschließlich nur Herrenmode der extravaganten Art anbot. 1975 Gründete er das Label Uhse inc. Vor allem die Herrenschlüpfer "Ritzenputzer" und "Nussknacker" gehören zu den Top-Sellern und werden heute in den Größen S - XXXXXXL angeboten. "Uhse inc." waren sogar die Hauptsponsoren der Sumo-Ringer-WM 1980. Bis 1983 studierte Cury in Oxford angewandte Wissenschaften im Bereich Biologie und spezialisierte sich nach dem Studium mit der Thematik Genmanipulation. Kurz darauf nahm er den Namen "Dr. Frank N. Furter" an, damit seine geldgeilen Eltern ihn nicht mehr finden konnten.

Handlung

Die ersten 20 Minuten des Filmes sind - salopp formuliert - pure Zeitverschwendung und haben keinerlei Zusammenhang mit der Realität. Trotzdem wird im Folgenden der ganze Ablauf erwähnt, um potentiellen Lesern/Interessenten keine (unwichtigen) Informationen vorzuenthalten:
Die Szene beginnt mit einer Hochzeit, wo die geile junge Janet und ihr frisch gebackener Mann Brad mit einem Porsche Carrera durch die Weltgeschichte heizen. Plötzlich bemerkt Brad ein Knirschen auf der Beifahrerseite. Er hällt an um nachzusehen, was nun schon wieder kaput gegangen war. Vorgestern ein Besuch bei Carglass, gestern Krach mit der Alten und jetzt diesen Scheiß einen Kratzer in der Chromfelge. Damit erscheint eine Weiterfahrt - trotz idealer Wetterbedingungen - als unmöglich. So entschließen sie sich ins nächste Dorf zu gehen, um dort bei dem vollkommen zugekoksten Schlossbesitzer Dr. Frank N. Further die "Blauen Engel" (auch ADAC genannt) zu rufen.
Further, gastfreundlich und breit wie immer, lädt das frische Paar zum Abendessen ein, während grade eine riesen Drogenparty im Gange ist. Bevor es zum Festtagsschmaus kommt, stellt Further seine neuste Kollektion bei dieser Festlichkeit zur Schau. Stolz präsentiert er die neuen "Klötenbrecher" in Kombination mit einem "Flachlandcorsage". Die Gäste sind begeistert von der neuen Mode, Frank erntet Beifall. Das Highlight des Abends war die Geburt (Wiedergeburt, Kreation - das lässt sich bei überholten Leichen so schlecht sagen) von Rocky. Dieser wird aber von seinem Schöpfer Further bald wieder mit einer Spitzhacke erschlagen, da das Experiment außer Kontrolle gerät.
Der ADAC - zuverlässig wie immer - taucht nicht auf und so kommt es, dass Janet und Brad in getrennten Betten in Furthers Schloss übernachten. Further ist von seinem missglückten Experiment sehr deprimiert und sucht - obwohl er sich eigentlich zu Männern hinzugezogen fühlt - bei Janet sexuellen Trost. Weil ihm das noch nicht genug ist, nimmt er Brad auch noch gleich mit durch. So hat sich der arme Brad seine Hochzeitsnacht nicht vorgestellt. Später findet er seine Frau in flagranti dominierend auf Rocky vor (der inzwischen wieder tot und steif ist). Der Film endet damit, dass sich das Paar unzählige Male selbst richten will und später in der Klapse landet.

Zusammenhang mit dem Kennedy-Attentat

Gerüchten zu Folge wurde Kennedy von der russischen Mafia ermordet. Dessen Leber verkauften sie an Further, damit er seinen Mann für's Leben (Rocky) backen konnte. Unterm Strich erwies es sich aber als eine Fehlinvestition.

Kritik

Am häufigsten wurde der Film von Jugendlichen im Alter von 12-16 Jahren kritisiert, weil zu wenig Blut und sexuelle Handlungen vorkamen. Im Gegensatz dazu fand der Film vorallem bei der katholischen Kirche großen Anklang und selbst die Queen schlug Further zum Ritter. Ebenso äußerten sich bekannte Zeitungen und Magazine:

  • "Man wartet 120 Minuten gebannt auf den Augenblick, an dem Janet ihren BH ablegt - vergeblich!" (BILD)
  • "Viele knackige und runde Popos, aber definitiv zu wenig Möpse!" (Playboy)
  • "Ein Millardenprojekt, das in die Hose ging! (Vorstandsvorsitzender lacht sich ein Ei ab)" (Frankfurter Allgemeine)
  • "Eine Verfilmung von einem Taugenichts!" (Süddeutsche Zeitung/Altes Testament)
  • "Lass knacken!" (Zohan)

Ausblick in die Zukunft

Further erfreut sich momentan an dem sinkenden Umsatz seiner Kollektion:
"Nächstes Jahr bringe ich meinen Lehrlingen bei, wie man Bankrott macht - es bleibt spannend."