Nicolaus August Otto

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Nicolaus August Otto

Nicolaus August Otto,*1832 in Timbuktu bei Buxtehude – †1891 in Tahiti unter mysteriösen Umständen als tot erklärt; 1844 Dr. Dr. Prof. der Thermodynamik und der Wurstologie an der Hochschule Wursthausen; 1845 Lutz Zweitakt Otto-Wurstmotor; 1860 Viertakt Otto-Wurstmotor. Nicolaus August Otto ist einer der bedeutungsvollsten Erfinder und wurde durch den Otto Motor bekannt!

Wurstwasser These

erste Erfolge mit Wurstwasser

Chemische Strukturunterschiede von Wasser und Wurstwasser. Endprodukte von Wurstwasser nach der Verbrennung

Wasser ist für gewöhnlich nicht brennbar. Jedoch lernte Nicolaus August Otto in der Waldorfschule, das nichts unmöglich ist und so erkannte er schon früh, während seiner Lehre zum Metzgermeister 1839, dass durch Hinzugabe eines Katalysator Wasser sehr Instabil wird und zusätzliche Sauerstoffatome aufnimmt, also sehr leicht entzündbar wird. Wasser hat bekanntlich 6-fach-Bindungen und benötigt somit sehr viel Energie um seinen Aggregatzustand zu ändern oder mit anderen Stoffen zu reagieren. Dank dieser Erkenntnisse gibt es das Wurstflambe Buxtehuder Art.

Entdeckung der These

1840 hatte Nicolaus August Otto seinen Metzgermeister und er erkannte das wahre Potential von Wurstwasser. Als er sich dann als Metzgermeister sein Dampfmobil leisten konnte und er nicht mehr auf seiner Hauskatze zur Arbeiten reiten musste, bemerkte er wie inneffizient die Dampfmaschine seines Mobils arbeitete und so fand er sein Interesse für Thermodynamik und Wurstologie.

Während seiner Zeit an der Hochschule-Wursthausen griff er wieder die Untersuchung von Wurstwasser auf und erkannte dass durch Erhitzen von Würsten in Wasser sich W(urst)-atome mit Wasser verbinden. Die W-Atome lösen die 6-fach Bindungen und somit ist Wurstwasser sehr instabil und leicht entzündlich. Es bilden sich nach dem Verbrennen lediglich CH2O10W4 also "Wurstostoffkohlendioxid" und CHW also "Wurstostoffmonoxid"

Otto Motoren

Erster Otto Motor

Zweitakt Otto-Wurstmotor mit Wasserdirektverwurstungsstecker

Nicolaus August Otto entwickelte als erstes 1845 den 2 Takt Otto-Wurstmotor mit Wasserdirektverwurstungsstecker und Selbstentzündung. Dieser arbeitete noch nicht mit höchster Effizienz da sich das Wasser-Luft Gemisch erst kurz vorm Selbstentzünden mit den Wurstatomen des Wasserdirektverwustungsstecker's verbinden musste. Der Vorteil diese Motors ist, dass nur Wasser getankt werden muss und der Fahrer lediglich Würste mit 15'er Gewinde mit sich führen muss. Damals war dieser Motor sehr beliebt, da auf längeren Reisen die Würste mit 15'er Gewinde auch als Wegzehrung dienen können.

Vorwiegend wird dieser Motor heutzutage in Mofas und Motorrollern verbaut, serienmäßig ist in solchen Gefährten mit Zweitakt Otto-Wurstmotor auch ein Wurstblinker verbaut. Nachteile dieses Motors sind, dass durch die Wasserdirektverwurstungsstecker-Technologie und Selbstentzündung dieser Motor den Kraftstoff nicht komplett verbrennt, sondern Reste in die Umwelt gelangen und alles höllisch nach ranzigem Wurstwasser stinkt. Aus diesem Grund erhalten Fahrzeuge (außer Mofas und Motorroller) die diesen Motor verwenden nicht die Umweltplakette.

Viertakt Otto-Wurstmotor mit Zündkerze

effizienterer Otto 4-Takt Wurstmotor

1860 an Verbesserungsarbeiten an dem Zweitaktmotor und einem Glas frischem Wurstwasser kam Nicolaus August Otto die Idee zum 4-Takt-Motor. Im Gegensatz zum Zweitakt-Otto-Wurstmotor arbeitet der Viertakt-Wurstmotor mit Wurstwasser-Direkteinspritzung und ist somit wesentlich effizienter. Der Wurstwassertank ist gleichzeitig das Schmiergehäuse für die Kurbelwelle, da Wurstwasser auch sehr gute schmierende Eigenschaften besitzt.

Diese Form des Motors ist wesentlich effizienter als der Zweitakt-Wurstmotor und beherrscht den heutigen Automobilmarkt. Aufgrund seiner extrem kompakten Bauweise und die vereinfachte Vereinigung von Tank und Kurbelwellenschmiergehäuse wird dieser Motor auch sehr gerne in kleine Autos wie der japanischen Billigversion des Smart verwendet.

weitere Ereignisse

Seit 1891 wird Nicolaus August Otto nach einem Versuch auf Tahiti als Tod erklärt. Hier startete er den Versuch mit dem ersten Turbogeladenen 4820Ps, 20Liter, 48 Zylinder Otto 4-Takt Wurstmotor mit extra Würgegaszufuhr und einer abgeänderten Spezialform vom Wurstwasserkraftstoff. Augenzeugen vermuten er hat die Lichtmauer durchbrochen und ist durch die Zeit gereist.

  • Erst vor kurzem freigegebenen FBI Akten zufolge ist bekannt das Nicolaus August Otto in das Jahr 1968 gereist ist und der NASA seine geheime Formel für den neuen Kraftstoff übergab. Mithilfe dieses Kraftstoffes war es der NASA möglich die Mondflüge durchzuführen.
  • Dem ursprünglichem Kraftstoff wird während eines speziellen Verfahrens destillierter Maulwurfkot hinzugefügt und so noch entzündlicher. Die chemische Struktur und die genaue Herstellungsmethode dieses Kraftstoffes ist bis lang unbekannt.
  • Bockwurstbuden verkaufen noch gutes Wurstwasser an Tankstellen. Aufgrund seiner schmierenden Eigenschaften und hohen Entsorgungskosten von ranzigem Wurstwasser versuchte der Sender 9Live erfolglos ranziges Wurstwasser von Bockwurstbuden als umetikettiertes Gleitgel in ihrer TV-Show los zu werden.

Aufgrund dieser Vorfälle wird auch klar dass es sich bei der Area 51 nicht um eine Geheimbasis des amerikanischen Militärs handelt, sondern um eine riesige geheime Maulwurf Zuchtfarm zur Herstellung des geheimen Kraftstoffes. Dies wiederum bestätigt die Annahme dass dort die Wurstfachverkäufer/in of the Year gewählt wird um diese/n aufgrund ihrer Erfahrungen im Wurstologiebereich den geheimen Kraftstoff weiter zu verbessern.

Spätfolgen

Wurstmutant
Wurstostoffstickdioxid ist mit den Gefahrensymbolen sehr giftig und führt zu Mutationen deklariert

Verschiedene Umweltorganisationen vermuten das die Abgase, die beim Zweitakt Otto-Wurstmotor austreten, sich weiter verändern als nur unvollständig verbrannt zu werden.

Diese veränderten Kraftstoffreste scheinen sich in Pflanzen fest zu setzen und werden von Menschen und Tieren durch die Nahrung aufgenommen.

  • Neuesten Forschungen zufolge sind die in der DDR Wurstmutanten aufgetaucht, deren Entwicklung auf die hohen in der Umwelt abgegebenen veränderten Abgase des Mengen durch den Trabbi zurückzuführen sind. Die Forschungsergebnisse belegen, dass ein dritter Stoff beim Zweitakt Otto-Wurstmotor mit austritt. Dieser heißt Wurstostoffstickdioxid. Dieser ist giftig und führt zu Mutationen.