Massaker

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Niedliche Tierchen sind auch immer wieder gern dabei, wenn es Tiermassaker heißt.

Ein Massaker ist kulturell wichtiges und freudiges Ereignis für die ganze Familie, bei der das Ableben von ein paar Dutzend Mitmenschen mit allem dazugehörigen Tatü und Traraa und jeder Menge Blut während dem eigentlichen Sterben gefeiert wird und dieses als Nebeneffekt erst verursacht. Dieses kann als kleine Schulveranstaltung, als gut besuchte Hinrichtung im Stadion nebenan oder auch im großen Stil an ganzen Landstrichen durchgeführt werden. Dieses Massakrieren ist seit geraumer Weile bereits als internationaler spontaner Gelegenheitssport anerkannt.

Die Rollenverteilung bei einem Massaker

Täter

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Der Täter ist die Schlüsselrolle bei einem Massaker, weil ohne ihn nichts, aber auch gar nichts läuft. Dieser weist meistens eine große Unzufriedenheit mit seinem Leben auf. Da geht es doch nichts über ein Überraschungsmassaker, um den Guten einmal aufzuheitern. Manchmal kommt es aber auch zu Spielverderbern, die ein Massaker schon im Voraus auf YouTube ankündigen, wobei die ganze Spannung verloren geht. In diesen Fällen wurde solchen Frühmeldungen zum Glück wenig Beachtung geschenkt. Natürlich taucht der Täter oft auch im Plural auf. Sowas nennt man dann entweder Teamwork, staatliche Gerechtigkeit oder einen großen Haufen schlecht bezahlter Söldner. Im Großen und Ganzen besteht die Aufgabe des Täters darin, die Menge in Angst und Schrecken zu versetzen und hin und wieder einigen willkürlich Gewählten beim passiven Selbstmord zu helfen, um zusätzlich Stimmung aufzuheizen. In manchen Fällen kennt diese unfassbar freundliche Hilfsbereitschaft keine Grenzen.

In Panik versetzte Menschenmenge

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Die Aufgabe der in Panik versetzten Menschenmenge ist, panisch, ziellos und aus voller Kehle schreiend durch die Gegend zu rennen, sobald sich der Täter zu Erkennen gegeben hat. Sie sorgt erst für die richtige Stimmung bei einem Massaker. Es gilt, in scheinbar ungeplanten Mustern wirr durcheinander zu rennen, wobei keiner von der Stelle kommt. Auch die bunten Schreichoräle mussen gekonnt sein. Hin und wieder stirbt ein Beteiligter durch das Massaker und fällt tot um, das treibt die in Panik versetzte Menschenmenge ordentlich an. Doch sobald der Täter seinen Pflichten als Mörder nicht mehr gerecht wird und damit erste Langweile aufkommt, zerstreut sich die Menge und verschwindet vom Gelände. Das Spiel ist damit aus.

In manchen Fällen, wie zum Beispiel bei geordneten Exekutionen, für die man Eintritt gezahlt hat, kann die in Panik versetzte Menschenmenge schnell zur sogenannten bluthungrigen johlenden Menge werden. Siehe dazu auch altes Rom oder RTL-Zuschauer.

Hilfreiche Werkzeuge

Diverse Todeswerkzeuge helfen dem Täter, seine Opfer auf korreke und eindrucksvolle Weise auseinander zu nehmen. Vor allem die Kettensäge hat bei einem Massaker eine sehr symbolische Bedeutung, wobei auch das Schwert zum traditionellen Kleinschneiden auch gern gesehen ist. Neben heimischen Küchengeräten und der klassischen "Brett mit Nagel drin"-Variante greift der Durchschnittsmassenmörder immer wieder gern zu Maschinengewehr und Bleistift.

Gefahren bei einem Massaker

So ein Massaker ist leider nicht ganz ungefährlich. Durch die vielen Toten kommt es leicht zu schweren bis mittelschweren Verletzungen, denen die Beteiligten in tragischeren Fällen erliegen. Auch gewisse Traumata sind immer wieder störend. Dazu enden viele Versuche der Täter, mithilfe von Kugeln im Gehirn ihren Intelligenzquotient zu erhöhen, ebenfalls tödlich. Schlau werden die irgendwie nie draus.

Bekannte Massaker