Söldner

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Söldner
Swissoldier.jpg
lat. Name
Soldatus inoffitialis
Vorkommen
In Afrika und in belgischen Bars
irgendwas
....
Gefahrenstufe
Hoch

Der Söldner ist eine Schädlingsart, die mit dem Soldaten sehr nahe verwandt ist. Im Vergleich zu diesem ist er jedoch ungleich stärker, um einiges fieser und erscheint meist als die akute Form eines chronischen Soldatenbefalls. Dies bedeutet, dass er nur für relativ kurze Zeit in einem Gebiet aktiv ist, dafür aber umso mehr Schaden anrichtet. Bekommt ein Söldner nicht genug Lebensgrundlage (Sold) dreht er durch und rennt und brennt alles nieder bis sich der Adrenalinpegel gesenkt hat oder der Verantwortliche mehr Sold zur Verfügung stellt.

Geschichte

Der erste Söldner entstand, als der Höhlenmensch Ogg seine ihm lästige Ehefrau loswerden wollte und dazu den einzigen im Stamm, der eine echte Holzkeule besass, gegen Bezahlung von fünf Neandertalern anheuerte, sie 'putt zu machen. Nach getaner Arbeit entschied sich besagter Söldner, von nun an für alles seine Keule zu benutzen, da ihm dies so viel einzubringen schien. Er starb kurz darauf beim Zähneputzen.
Den nächsten Schritt in der Entwicklung des Söldnerwesens machte der Drachentöter Sankt Georg, als er die Hellebarde erfand. Söldner mussten sich nun nicht mehr nur von billigem Rum und Schlachtfeldmatsch ernähren, sondern konnten mit dieser neuen Waffe auch Konservendosen öffnen, was ihnen erlaubte, wesentlich länger zum Spielen draussen zu bleiben, ohne dass sie ihre Mutter zurückrief.

Vorkommen

Söldner kommen überall da vor, wo ein Staat nicht genügend Soldaten aufbringen kann, um ein Gebiet komplett zu verwüsten. Sie reisen oft weite Distanzen, um an ihren Einsatzort zu kommen, da sie nicht zwingend aus einem am Krieg teilnehmenden Land stammend müssen. Klingt komisch, is aber so. Söldner halten sich bevorzugt in Bars auf und erhöhen die örtliche Mortalitätsrate von Kneipengängern, bis ihnen jemand Geld gibt, damit sie etwas - oder jemanden - kaputt machen.

Erscheinung

Sie unterscheiden sich äusserlich stark von den Soldaten, da sie keine Uniform tragen müssen und deshalb auch gerne in Lederjacken, Jeans und anderen bequemen Kleidern herumlaufen. Ein typisches Beispiel für eine Söldnertruppe, die sich gerne komfortabel anzieht, ist die Imperiale Schweizergarde.
Ein weiterer beliebter Trend bei Söldnern ist das Anbringen von Reflektoren an der Kleidung, was verhindert, dass ihnen die Soldaten der eigenen Seite ihr Spielzeug zuwerfen. Die Reflektoren helfen außerdem im Schlachtfeldverkehr gesehen zu werden, denn schliesslich will niemand von einem Panzer angefahren werden, das nervt und gibt blaue Flecken am Schienbein. Zuletzt braucht jeder Söldner etwas, das ihn abartig cool erscheinen lässt, sei es eine Narbe im Gesicht, eine Etui voll kubanischer Zigarren, ein Irokesenschnitt oder ein Set limitierter Pokémon-Karten.

Eigenschaften

Im Gegensatz zu herkömmlichen Soldaten findet man sie nicht einfach am Straßenrand, sondern muss sie mit Geld bezahlen. Das nutzen viele Regierungen, um diese Ausgaben steuerlich absetzen zu können. Sie werden oft zum Verteidigen belagerter Städte eingesetzt, da dort oft Wassermangel herrscht und Söldner auch mit Bier überleben können.

Berühmte Söldner


Siehe auch