Leif Olafson

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Leif Olafson (* ? in Fjölskrömnöm, Norwegen bei Stockholm; † ? in Lohr am Main ), großartiger Entdecker, Held und Staatengründer.

Aufbruch & Reise

Karte von Leif Erikson in der Staatsbibliothek von Stockholm

Viel kann man mit Bestimmtheit nicht sagen von jenem Morgen - doch mit höchster Wahrscheinlichkeit war die Stimmung eine Mischung aus abenteuerlustiger Euphorie und melancholischem Zurückblickens auf die ermutigend winkenden Alten, Weiber und Kinder die damals im Nebel der norwegischen Fjörde von ihren Männern Abschied nahmen.

Denn noch war nicht klar, das mit diesem Tag das Schicksal Mitteleuropas eine entscheidende Wendung erfahren sollte. Die Voyage sollte doch letzten Endes nach allen heute bekannten wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Entdeckung Unterfrankens, wie auch von Lohr am Main und dessen anschließender Gründung, der heute pulsierenden Weltmetropole führen. Trotz aller Modernität & quirlioger Zukunftsorientiertheit bleibt die Erinnerung der Unterfranken an ihren Entdecker von einst - Leif Olafson stets lebendig im Geiste und findet sich auch allgegenwärtig im täglichen Leben dort wieder.

Es war schon ein Aufbruch ins Ungewisse, als Leif ( unter Freunden auch Klaus genannt ) sich mit seinen Mannen von nichts außer Bier;- & Blutdurst getrieben aufmachte die Welt zu entdecken. Kein ruhiger Segelturn wie zeitgenössische Hollywoodproduktionen zu diesem Thema oft glauben machen stand ihnen damals bevor. Die Meere waren noch delphinverseucht, ungestüm und Seekarten gab es nicht.

Auf ihrem Weg nun durch die Beringsee, vorbei an den endlosen Sandstränden Alaskas über Russland plünderten und brandschatzten sie, wie auch heute noch üblich, sich von Moskau über Konstantinopel gar bis nach Bagdad. Dort im Orient, erfuhr Leif erstmalig vom sagenumwobenen Utopia das sich, das sich alten Überlieferungen zufolge nördlich der Alpen befinden sollte.

Sofort war es für die hühnenhaften Nordmänner klar das nur die ihr nächstes Ziel sein konnte. Aller Gefahren zum Trotz setzten sie Segel und steuerten ihre Armada gen Alpen. Dort kam es bei der Proviantaufnahme immer wieder zu blutigen Scharmützeln mit den Bergvölkern, da Leif mit seinen Getreuen den Dialekt, dieser einfach nicht beherrschen wollte. Dies führte schlussendlich zur völligen Ausrottung aller damaligen Österreicher, was unser Leben bis in die Neuzeit geprägt hat. Nach vielen Annektoden und auch Heldentaten, die den Weg des Skandinaviers in seinem weiteren Verlauf säumten sprang Leif am 29.06.1907 endlich in Unterfranken beherzt über die Bordwand seines Langbootes, um als erster den Fuß am Ufer des Mains - dem hellen Zentrum des heutigen Europas zu setzen und seine Berühmten Worte zu sprechen: " Ja, vi elsker dette landet - Skol, Skol, Skol ".

Neubeginn

Die Männer ließen sich in den endlosen Wäldern und Weiten des heutigen Frankens nieder, gründeten die Stadt Lohr am Main und kutlivierten die Kartoffel in den sagenumwobenen Hängegärten Unterfrankens. Heute gilt der Leif Olafson-Tag ( 29.06 ) - als Tag der Verständigung zwischen den Völkern und als einziger weltweiter Feiertag.

Die Entstehung der Nervenklinik, von M.D.

Die Legende besagt, dass Leif den ganzen Weg nach Lohr ALLEINE gerudert sein muss. Aus alten Schriftstücken und Artefakten, ging durch neuere Ultraschall- und biochemischen Untersuchungen hervor, dass Leif an einer schweren paranoiden Episode gelitten haben muss.

Demzufolge kann man heute behaupten das er seinen Weg, eher zufällig, an einem Mast eines schiffbrüchigen alten Handelsschiffes, nach Lohr fand (nicht wie er später behauptete mit einer mobilen GPS-Satelittennavigation). Eingeborne (schwarzhäutige Homosapiens) fanden ihn an der Stelle, wo sich Mainviereck und Maindreieck die Klinke in die Hand drücken. Sie fragten ihn wie er den heiße und Leif sagte mit trockener, belegter Stimme: "Lohrrr, Lohrrr". Dies ist ein unanfechtbarer Beweis für die Herkunft des Namens dieser heute so blühenden Weltmetropole.

Die Eingeborenen (die übrigens einen sehr verworrenen Dialekt sprachen, z.B. "oh ihr Leit" z.dt.: "Scheiße") stellten schnell fest das etwas mit Leif nicht ganz in Ordnung war, den er sprach oft mit seiner Schiffscrew... Sie versuchten allerlei Heilungsverfahren, u.a. Exorzismus, Elektrokrampf - Therapie, Therapie mit Seorotonin, bzw Noradrenalin,- Wiederaufnahme - Hemmer, klassischen Neuroleptika bzw. Antipsychotika. Als Sie feststellten das nichts half gründeten sie das heutige BKH Lohr, von bösen Zungen auch Klapse oder Lohr links genannt.

Dort wurde der geniale Geist Leifs von der Außenwelt abgeschottet. Man munkelt das man ihn nachts immer noch in den Kellergewölben von Haus 1 flüstern hört: "Ich hab Lohr erfunden ... und GPS Routenplaner" Leif starb im alter von 23 Jahren (1913) an einer Überdosis Haloperidol.