Erinnerung

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Als Erinnerung wird gemeinhin das bezeichnet, was einem nach einem am Morgen nach einem zünftigen Saufgelage fehlt. Sie sind im Grunde ein Zusammenspiel chemischer Abläufe im Gehirn die zu erklären dem menschlichen Geist sehr viel von seinem Glamour stehlen würde und beschreibt die Fähigkeit, sich gedanklich in die Vergangenheit zurückzuversetzen und vergangene Ereignisse oder Zustände noch einmal nachzuerleben.


Allgemein

Die Erinnerung ist bei vielen Leuten unbeliebt, da sie sehr wankelmütig ist und einen gerne mal im Stich lässt. Angestrengte Verfahren gegen dieses nicht sehr soziale Verhalten blieben bisher erfolglos.

gute Erinnerungen

Hierunter versteht man zwei (2) Varianten.

  • Im Volksmund "gute" (eigentlich positive) Erinnerungen zeichnen sich dadurch aus dass man sie gerne hat. Sie sind gewöhnlich mit einem Gefühl der Freude oder Befriedigung verbunden, da man sich an ein positives Ereignis erinnert (zB. das erste Mal als man mehr als 100€ geklaut hat).

Der durchschnittliche Mensch hat an einem Tag etwa 0,02 gute Erinnerungen.

  • (sich) gut erinnern (können) bezeichnet den Zustand dass relativ leicht auf eine bestimmte Erinnerung zugegriffen werden kann, ohne dass man sich erst langsam an einen Fakt herantasten muss.

Beispiel:
Enkelkind: "Oma, was hast du am 3. 10. 1957 gemacht?"
Oma: "Ach, da hatte ich Besuch und habe einen Streuselkuchen gebacken."

schlechte Erinnerungen

Hierunter versteht man zwei (2) Varianten.

  • Im Volksmund "schlechte" (eigentlich negative) Erinnerungen rufen negative Gefühle aller Art wach und werden deshalb eher wenig favorisiert(außer bei psychischen Masochisten). Sie gründen sich auf negativ empfundene Ereignisse in der Vergangenheit.

Der durchschnittliche Mensch hat an einem Tag etwa 217,93 schlechte Erinnerungen.

  • (sich) schlecht erinnern (können) beschreibt den Fakt dass es einem schwer fällt auf eine bestimmte Erinnerung zurückzugreifen und man erst verschiedene andere Erinnerungen zuhilfe nehmen muss. Sie kann in verworrene oder verschwommene Erinnerungen übergehen.

Beispiel:
Peter: "Was hast du gestern zu Mittag gegessen?"
Paul: "Ähh.. gestern, das war.. gestern war Sonntag. Ich war also zu hause. Ich habe den ganzen Tag am Computer gesessen... aber, äh. Keine Ahnung."

== verschwommene Erinnerungen ==
Man merke: Nicht jede Unterstützung zur Erinnerung ist sinnvoll.

Dies sind Erinnerungen an die sich nicht komplett erinnert werden kann. Meist hat man nur eine vage Vorstellung von dem an was man sich erinnert, ohne das Geschehen richtig in Worte fassen zu können. Bei dem Versuch diese Erinnerungen wiederzugeben wird gerne das beliebte Wort "Ähm" benutzt.

verworrene Erinnerungen

Eine Variante bei der zwei (2) oder mehrere Erinnerungen vermischt werden und somit verhindert wird dass man sich an etwas komplett erinnern kann. Bei Klausuren erinnert man sich von 100 Fakten an 92 nur verworren.

glasklare Erinnerungen

Das Gegenteil der verschwommenen Erinnerung; hier kann man sich an etwas sehr genau erinnern. Diese Variante kommt sehr oft in Verbindung mit der schlechten Erinnerung vor.