Klassisches Drama

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Ein klassisches Drama ist ein Theaterstil, der immer zu einem guten Ende führen soll. Die zweite Aufgabe dieses Stilmittels ist die Hauptaufgabe, dass es zu einem guten Ende führen soll, dies Ziel zu verfehlen. So dass das Böse (z.B.Gott) vom Guten (z.B. das Volk) erlöst wird, doch sogleich soll es ihm nicht gelingen.

Berühmte klassische Dramen

Vertreter Bemerkung
Marie die Stute im Keller und die böse Else Das Böse wird erlöst
Kennedy VS. Bush gute hat nicht überlebt
Die Bundestagswahlen in Deutschland Man weiß es nicht so genau
Der zweite Weltkrieg Das Gute überlebte
Woodstock zu viele Fans zu wenig LSD
Die Sonntagsmesse Bezug auf die Zuschauerzahl
Den Notausgang den sie vergebens in der Schule suchten Ist doch ganz gut Verlaufen
Der Pferdeflüsterer Der Flüsterer: "Irgendwie wollten die Pferde mit mir nicht sprechen!?"

Typische Verläufe

Ein klassisches Drama wird regulär in fünf Akten unterteilt (wiederum gibt es Fälle in dem dieser Verlauf variiert, in der das sekundäre Ziel, die Erzielung der Eigenschaften fehlzuschlagen).

Trotz allen Aspekten, der typische Verlauf und nicht der typisch, typische Verlauf

  • 1.Akt

Dem Zuschauer wird an erster Stelle klar gemacht, dass es sich nicht lohnt bis zum Ende des Theaterstückes zu bleiben, weil deutlich zur Erkennung gegeben wird, dass das Böse erlöst wird. Anschließend werden alle Rollen die verteilt wurden vorgestellt, um zu zeigen, dass Schauspieler unterbezahlte, arme, kleine Wichte sind. Das heißt: Um seinen Lebensunterhalt als Schauspieler zu verdienen, müssen sie im regulären Falle meist mehrere Rollen übernehmen, so wie zum Beispiel

So ersetzt dieses Beispiel den Überstundeneffekt, um auch andererseits das Publikum zu entlasten. Nur sadistische Darsteller wie Michael Ende erteilen Überstunden in Aufführungen. Ein Beispiel zeigt "Die Unendliche Geschichte", indem man die Zuschauer nur noch mit etwas zu Knabbern besänftigen kann.

2.Akt

Nun führen sie in diesem Akt Handlungen auf die gezielt wieder auf den 3.Akt führen sollen: Eine Mitrolle schmiedet Pläne um der Hauptrolle ihr unausweichliches "Schicksal" zu ersparen (Ich erinnere hier an die vorrangige Eigenschaft bei der das Böse vom Guten erlöst werden soll).

3.Akt

Nun wendet sich die Handlung auf dramatische Weise. Natürlich zum guten oder schlechten.

4.Akt

Nun sollte es dem Darsteller gelingen, die Zuschauer von seiner schlechten Organisationsfähigkeit zu überzeugen. Wo ist das Bühnenbild hingelaufen?

5.Akt

Jezt aber sitzen alle Zuschauer mit Tränen im Gesicht und sind fast im Begriff aufzustehen. Doch einer schreit immer in die Menge: "Seht doch, es geht weiter!" (Nein, diese Person wird nicht dafür bezahlt! Dabei kann sie sich glücklich schätzen sonst wäre sie ja unterbezahlt.)

Und wie geplant ergibt sich ein ganz sanftes Brummeln von der Zuschauertrebühne: "Oh nö!". Und dann kommt die Überraschung: Die Handlung wendet sich doch noch einmal! Und zwar zu einem Happy End für die dunkle Seite der Macht.

Typisch typischer Verlauf

Diese Abhandlung führt zu unzähligen chaotischen Varianten.

Entstehungen des klassische Dramas

Der Monolog

Der Monolog ist eines der typischsten Folgen der Rollenverteilung. Je schlechter der Schauspieler bezahlt wird, desto höher ist die Warscheinlichkeit, dass er einen Monolog führt.
Ein Monolog kann auch durch einen Krankheitsaspekt erfolgen, indem sich der verschnupfte Schauspieler inmitten seines Textes seine Nase putzen muss.

Brot und Spiele

Um den "Brot-und-Spiele-Effekt" zu erzielen braucht das Drama eine spezielle Note am Interesse der Zuschauer: Gar keine.
Um das Volk zu stillen braucht es etwas zum Essen, schon wird die schlechteste Vorstellung zum Bestseller.

Unterhaltung

Durch die Eigenschaft das Dramen nicht unterhaltsam sind wissen alle, die sich solch ein Theaterstück ansahen, die Sonntagsmesse zu schätzen. Warum sollte sonst jemand in die Kirche gehen? Selbst in der Kirche wurden Brot und Spiele eingeführt.

Geschichte

Ursprung

Irgendwann im 17. Jahrhundert errichteten die Griechen ein Gerichtsgebäude welches ein zu niedriges Dach hatte, also beschlossen sie ein zweites Geschoss darauf zu bauen um in dieser Etage Gericht zu vollführen. Zusätzlich wurden für 50.000 Geschworene Sitzplätze eingerichtet. Doch die Dachkonstruktion konnte in diesem Ausmaß derzeit nicht errichtet werden und so entstand erstmals das "Amphitheater" genannte Gebäude.

Damals wurde der Griechische Naturphilosoph Sokrates im Amphitheatergebäude hingerichtet, weil er von einem Mord an seinen Schülern nur wusste, dass er nichts wusste. Doch da der Henker zu viel Alkohol konsumiert hatte, schlug er sich mit der Axt in sein Fuß. Das empfanden die Geschworen als amüsant. So wurde das Böse vom Guten zum ersten mal vor Publikum live erlöst.
Nicht fertig erstelltes Gebäude namens Amphitheater

Entwicklung im Laufe der Geschichte

Nach der misslungenen Hinrichtung kamen Sokrates' Schüler auf die Idee dies Geschehen nachzuspielen. Nach einer Weile entstanden andere Dilemma Geschehen und sie wurde zur Erhaltung der Geschichten von armen Studenten nachgespielt. Nach vielen Theaterstücken (Unfällen) war es den Zuschauern zuwider, und sie richteten Verkehrsgesetze ein um dem Dramakult ein wenig Einhalt zu gebieten.