Katzen-Butterbrot-Gesetz

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Die Lebenserfahrung zeigt: Wenn man ein Butterbrot fallen lässt, landet die geschmierte Seite unten. Lässt man hingegen eine Katze aus dem Fenster oder beispielsweise einem Baum fallen, so landet sie garantiert auf den Füßen. Diese Beobachtung führt zu der interessanten Frage: "Was passiert, wenn man eine geschmiertes Butterbrot (Butterseite oben) auf dem Rücken einer Katze befestigt und diese Versuchsanordnung fallen lässt? Wird die Katze auf den Füßen landen, oder die Butter auf dem Boden? Und welche Seite des Butterbrotes schmeckt hinterher am besten? Oder hätten wir besser Margarine verwenden sollen?"

Halten wir es mit Einstein, der seine Experimente im Kopf durchführte, vielleicht aber auch nur, weil wir gerade keine Katze zur Hand haben. Die Deduktion des offensichtlichen Ausganges unseres Experimentes ist einfach:

Die Theorie

Die Gesetzmäßigkeiten der Butterologie zwingen die Butter auf die Erde. Die ebenso strikten Gesetze der felinen Aerodynamik schließen aus, dass die Katze auf ihrem Rücken landet. Sollte diese Konstruktion nun landen, ließen die naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten keine Möglichkeit, das Paradoxon zu lösen. Also lautet die einfache wie überraschende Lösung: Die Konstruktion fällt einfach nicht hinunter. Das bedeutet, wir halten an dieser Stelle den Schlüssel zum Geheimnis der Antigravitation in der Hand. Eine geschmierte (wahrscheinlich besser eine gebutterte) Katze wird, sobald sie losgelassen wird, soweit aufsteigen, bis sie den Gleichgewichtszustand zwischen den beiden entgegensetzten Kräften Katzendrehung und Butterabstoßung erreicht hat. Der Punkt (Höhe) dieses Equilibriums mag dadurch modifiziert werden, dass zusätzliches Buttern das Konstrukt herab sinken, das Abkratzen von Butter das Konstrukt aufsteigen läßt. Das Gewichtsverhältnis von Katze zu Butterbrot dürfte eine wichtige Rolle spielen, die theoretisch und empirisch noch zu überprüfen sein wird.

Die in FF-Mailing entstandene Theorie besagt das die Katze exact 32,4892647390827503650384736250 cm über dem Boden zum stehen kommt und zu rorieren beginnt, wodurch die Rotationsgeschwindigkeit in noch nicht messbare Größen ansteigt (Viele namhafte Physiker, Geologen und andere Wissenschaftler sind noch immer dem Irrglauben erlegen, dass die sogenannte "Lichtgeschwindigkeit" die höchste erreichbare Geschwindigkeit ist, was mit diesem Artikel jedoch schon eindeutig widerlegt wurde). Bei diesem Vorgang entsteht eine große Menge Antimaterie die, wenn sie mit Materie in Berührung kommt, eine so große Menge kosmischer Energie freisetzt, dass der Raum gekrümmt wird und -wenn der Vorgang nicht ausreichend stabilisiert wurde- ein oder sogar mehrere schwarze Löcher entstehen können, die mit zunehmender Größe das komplette Universum verschlingen.

Verwendung

Das U.S.-Militär hat in den vergangenen 60 Jahren mehrfach Experimente mit dem Katzen-Butterbrot-Gesetz durchgeführt, bevorzugt in unbewohnten Regionen Nordamerikas, wie z.B. der "Area 51". Es gab mehrfach Augenzeugenberichte von diesen Experimenten, diese wurden jedoch immer fälschlicherweise als UFOs bezeichnet. In Wahrheit versucht die NASA schon seit fast 200 Jahren, eine Möglichkeit zu finden, diesen Antrieb für sich zu nutzen, bevor ihnen die RWG der Sowjetunion, die in einer Geheimklausel des Warschauer Pakts den Weltraum zu sowjetischem Eigentum erklärte, zuvorkommt.


Zahlreiche Zivilisationen des Universums nutzen dieses Prinzip bereits um mir ihren Raumschiffen den interplanetaren Raum zu erforschen. Dies beweist auch das surrende Geräusch, von dem UFO-Beobachter immer wieder berichten. Es wird durch die zahlreichen Katzenflöhe hervorgerufen. Natürlich bietet diese Art des Antriebes auch einige Gefahren. Gelingt es der einen oder anderen Katze das Brot vom Rücken zu essen, wird sie unverzüglich zu Boden stürzen. Zwar wird sie auf ihren Füßen landen, aber der Fall endet auch großen Höhen doch oft tragisch, denn direkt nach der Landung auf den eigenen Füßen stürzt das tonnenschwere Raumschiff mit den Aliens auf die Katze.

Konstruktion eines solchen Raumschiffes

Relativ problemlos sollte ein Antrieb zu realisieren sein, wenn es gelingt die gebutterten und getapeten Katzen in einem animationsdämpfenden Umfeld (also bei ca. -275,4° Celsius) zu halten. Die Gefahr von Katze-Katze-Kollisionen sollte sich so auf ein Minimum reduzieren. Weitaus größer scheint das Problem der Steuerung eines solchen Raumschiffs zu sein, wenn die Katzen in Kältestarre verfallen sind. Dies ist anders als mit dem gebutterte-Katzen-Prinzip lösbar. Sehr brauchbar und einfach zu realisieren erscheint der Weißes-T-Shirt-Tomatensoße-Antrieb.

Möglicher Antrieb

Jedermann weiß, dass ein Besuch mit weißem T-Shirt in einem italienischen Restaurant unweigerlich den Ausflug zu einem Waschsalon nach sich zieht. Also ist es nur konsequent die Außenseite eines Raumschiffes mit weißen T-Shirts zu bekleben. Vier Düsen sollten symmetrisch am Raumschiff (das sinnvollerweise untertassenförmig ist) angebracht werden. Der Ausstoß von Tomatensoße wird nun das T-Shirt-angetriebene Raumschiff durch die T-Shirt-Tomatensoße-Attraktion in Richtung der davonfliegenden Soße bewege.

Bei diesem Antrieb sollte man darauf achten, dass der Wirkungsgrad von Billig-T-Shirts deutlich hinter dem von Designer-Seidenhemden zurücksteht. Nachteilig ist nur, dass diese Form des Antriebes in der Nähe schwarzer Löcher erhebliche Mängel aufweist. Stürzt die Tomatensoße erst einmal in ein schwarzes Loch, zieht sie das Raumschiff nach, den Kräften der Antigravitations-Katzen-Buttermaschine zum Trotz.