Jim Morrison

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Auch noch heute zelebrieren seine Fans merkwürdige Indianerriten wie die "Feuerwasser-Taufe"

James Douglas „Jim“ Morrison wurde am 8. Dezember 1943 als Kind reicher Eltern, beides hauptberufliche Gummistiefelschnitzer, hinterm Mondstein gleich links geboren. Er starb am 3. Juli 1971 kurz vor der Tagesschau im damaligen Euronesischen Kleinod und wurde in einer traditionellen Indianerzeremonie beigesetzt.

Kindheit und Jugend

Den größten Teil seiner Kindheit bracht er damit zu, sich vor heranfahrende Ochsenkarren zu stürzen um die Besitzer wegen Körperbesetzung zu verklagen. Viele Freunde hatte er nicht, da er den Rest seiner Kindheit im Krankenbett zubrachte. Später fing er an, Gitarre zu spielen. Da ein junger Mensch einen Gegner braucht, erklärte sich Jim zum Staatsfeind und sang Hits wie "Morgen wurde alles besser".
Am 23. April 1953 kam er 10 Minuten zu spät zum Mittagessen. Bis zu seinem 20. Lebensjahr war er stark drogenabhängig. Seine Mutter hatte kaum Mehl oder Puderzucker, weil er es Kiloweise in die Nase zog. Im Rahmen seiner Drogensucht nahm er die amerikanische Staatsbürgerschaft an.
Mit 26 bewarb er sich beim örtlichen Reifenhändler. Der verkaufte später sein Bewerbungsfoto an Michelin, die es bis heute als Maskottchen benutzen( Michelin-Männchen). Schließlich bekam er eine Stelle als Ersatzreifen, verdiente leidlich Geld und konnte sich eine Hochzeit leisten.

Seine Ehe dauerte nicht lange. Nach 3 Tagen ließ er sich wieder scheiden, nachdem er bemerkte, dass sie ein verkleideter Adventskranz war. Dennoch zeugte er mit ihr einen kerngesunden Korkenzieher namens Gustav, er wurde später ein weltbekannter Eierschneider-Komponist. Sein berühmtestes Werk ist "Eine kleine Nachtmahlzeit" garniert in E-Dur. Die nächsten Jahre seiner Kindheit fristet er einsam. Er beißt Hunde, versenkt Enten im Stadtpark und bläst gerne seinen Mitmenschen die Schuhe auf. Er spielt die letzte Geige im Amateur-Team von Felatio-Rom und wird 1956 auf dem Heimweg von einer LKW-Ladung Damenbinden verschüttet.

The Doors und weiterer Werdegang

Durch viele Starkbierquellen sprudelte die Muse durch die Köpfe des angehenden Künstlers, und bald schon wurde es dunkel um ihn, bis ihm ein Lichter aufging. Er gründete an einem Strand die Band The Doors, schrieb die Texte, besorgte die Drogen und kassierte die Einnahmen aus den Plattenverkäufen, um sich noch mehr Drogen zu kaufen. Ihre Songs basierten auf Schüttelreimen. Ein Schüttelreim entsteht, wenn man beim schnellen Tippen versehentlich bei einem zusammengestetzten Substantiv die Anfangsbuchstaben der Teilwörter vertauscht. Etwa so:

Ein Auto fuhr durch Gossensaß
fuhr dort durch eine Soßengass'
worauf die ganze Gassensoß'
sich über die Insassen goss

Dies brachte keinen oder kaum Erfolg, weshalb er sich herzhaft an Poesie und Lyrik diverser Schriftsteller bediente und diese in Kombination mit rockigen Beats brachte. Das Publikum war begeistert und gründete sofort einen Fanclub, der drei Personen umfasste. Knut-Hilde, Klaus-Bärbel und Claas-Antje tingelten fortan ihrem Helden Jim Morrison hinterher, kauften sämtliche LPs und sorgten somit für den leidlichen Erfolg der Band.
Wie Morrison und seine Musikanten es letztendlich schafften in die Charts zu kommen, steht nicht fest; klar ist jedoch, dass er irgendwann da war und komische Kleidung, psychiatrideliaistische Musikopern, jede Menge Drogen, lange Haare und endnervenden Biowahnsinn mit sich brachte. Seine Ernährung wurde ausschließlich vegetarisch: Gras, Pilze, Döner und bunte Tabletten sind die Grundnahrungsmittel. Des Weiteren wurde der Speiseplan durch Blumen ergänzt, wovon sich Jimmi massig "Flowerpower" versprach.

Fortpflanzung , hier sagt das Schlagwort "Freie Liebe" wohl alles. Morrison konnte zeitgleich mindestens fünf verschiedene Geschlechtskrankheiten (Syphilis, Tripper, AIDS, Tantra, Kinder) vorweisen, die aber wegen der rauen Mengen von Drogen im Blut ihre normalerweise schädliche Wirkung nicht entfalten konnten.

Sein Ende

Er starb tanzenden Fusses, die Nase mit einem guten Pfund Heroin gefüllt, lächelnd und in der Gewissheit, auch nach seinem Tod so breit zu sein, dass man ihn hochkant beerdigen muss. Kurz nach seinem Tod entdeckte Morrison erneut Koks, Wein und Gesang für sich, und trug aktiv zur Gründung der Alkoholikertruppe "Juli" bei, die den Soundtrack zum Kinoflop "Ich hatte meine Tage" verfasste.