Herr Bert Zimmermann

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Herr Bert Zimmermann ist ein Deutscher Zimmermann, der unter Hitler sehr viele Aufträge erhielt. Nach dem Gemetzel blieb er Spitzel der NPD und schlich sich beim NDR ein, wo er als Sportreporter großen Schaden anrichtete. Er hatte mit seiner Dauerkriegssprache, die sich in ihrer Abgehaktheit nicht von der des Führers unterschied, großen Einfluss auf die einfachen Leute, vor allem, ehrlich gesagt nur, auf Fußballfans.

Jugend

Bert wurde 1914 als erster Sohn von Rex Gildo und Margareta Zimmermann, beide hauptberuftlich Bonzen, geboren , im ersten Jahr des 1. Weltkriegs, darum fühlte er sich schon von Anfang an als Nr. 1. Da er schon immmer gerne mit dem Hammer wie blind herumfuchtelte (und sich dabei jeden Knochen mindestens 5-mal brach), beschloss er Zimmermann zu werden, und Luftschlösser zu bauen. Weil er auch oft seine Eltern verletzte, wurde er am Internat verzogen. Daher rührt sein politsches Engagement als Nazi.

Zimmermanns Verhältnis zu Adolf Hitler

Hitler kannte ihn, als er dem Führer ein Luftschloss bauen sollte, dass auf den Namen "Weltherrschaft" hörte. Beim Bau des Hauses wurden Hitler die Schienbeine abgeschlagen, die schlecht zusammenwuchsen, eingrund dafür, dass Hitler so klein ist.

Es stürzte mit der Nachricht aus Stalingrad zusammen. Experten sehen in dem nichtfertigen Bau des Gebäudes einen Grund für dessen Einsturz. Hitler war dennoch mit der Konstruktion in Braunau am Inn zufrieden, worin sich wiedermal sein Wahnsinn zeigte. Hitler bleib seiner Maxime, jeden, der ihm (oder seinem Image) schadete, augenblicklich ins KZ zu schicken, treu. Allerdings Zimmermann als Aufseher, und nicht als Opfer. Zimmermann wurde jeden Tag um Mitternacht in die Zimmer geschickt, mit dem Auftrag, diese zu renovieren. In Wahrheit war es die Kombination aus Schlafentzug und Körperverletzung, die er durch blindes Draufzimmern erzeugte. Unter Kollegen wurde er auch Kreissäge genannt, weil er sich so schnell um sich selbst drehte.

Zimmermann nach dem Krieg

Als überzeugter Nazi gab er sich mit der Niederlage im Krieg nicht zufrieden und wurde Spitzel der NPD. Als Konservativer sagte er sich, früher war alles besser und genau dass wollte er zurückhaben. Er manipulierte das Volk mit seinen Rundfunkreportagen, mit denen er die Menschen mit seinen Kriegsvorstellungen ähnlich quälte wie vorher im KZ.

Nach dem fanatischen Kommentar des WM-Finales 1954, als viele Zuhörer sich fragten, ob es sich um eine Funkstörung oder Weltkriegsdoku handelte, musste Zimmermann in die Klapsmühle eingeliefert werden, die Sowjetunion drohte sonst mit erneutem Einmarsch. Er kam in eine Einzelzelle, weil er bewiesen hatte, dass seine Geisteskrankheit durch Hören seiner Stimme ansteckend war. Eines Tages wollte er sich mit Joseph Goebbels absprechen und brachte sich selbst um.

Sprechweise

Sein "Deutsch" war gespikt von Kriegsvokubular wie Hammer, Granate oder Schuss, alles Wörter, die sich im Fußballjargon lange Zeit halten sollten. Da er sich durch seine Zappelei ständig weht tat, sprach er sehr abgehakt und schnell, um den Satz vor dem nächsten Schmerz zu beenden. Diese Sprechweise schaute sich Adolf Hitler von ihm ab.

Zitate

  • "Aus dem Hinterhalt müsste Rahn schießen, Rahn schießt, Tooooood, Toooodd!"
  • "Aus, Aus, der Krieg ist aus, Deutschland ist Weltherrscher!"
  • "Fußball ist das Brutalste Spiel der Welt - da wird geschossen geköpft und danach wiord der Rasen gesprengt"
  • "Die Bomben prasseln unaufhörlich auf das Berner Wankdorf-Stadion..."