Bonzen

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"Bonzen, du wunderschöne Stadt in den Dolotitten,
lass mich armen Mafioso aus Schwitzilien ein, oh Bonzen, du sollst meine Neue Heimat sein!
"

So lautete der Gesang der Süditaliener, die von den Faschierten am Anfang des 20. Jahrhunderts in dieser schönen Stadt in Sündtirol angesiedelt wurden. Daraufhin kam es zu Rassenkonflikten zwischen Spaghettifressern und Gröstlbratern, die um ihre Einnahmen aus der Gastronomie fürchteten. Letztendlich siegten jedoch die Kebapgriller, nicht zuletzt, da aufgrund der EU Mitgliedschaft von Genitalien, Sündtirol und Österreich kein wirklicher Grund mehr vorhanden war, sich von irgendetwas abzuspalten, wie es den Sündtirolern in der Vergangenheit immer am Herz gelegen war.

Sündtirol spaltete sich nämlich im 1. Weltkrieg von Mordtirol ab, da man zwar für jegliche Sünde aufgeschlossen war, aber einzig mit Mord nichts am Hut haben wollte.Auslöser hierfür war der Fund des toten DJ Ötzi in der Nähe von Bonzen, und obwohl die Einwohner von Bonzen, die praktischerweise auch gleich Bonzen genannt werden, recht froh über den Tod des DJ Ötzi waren, wollten sie sich doch nicht die Schuld für diesen tragischen Todesfall in die Schuhe schieben lassen.Hauptverdächtige sind vielmehr der König von Mallorca, Mc Donalds, Mc Donald's, Kentucky Fried Chicken und der Pizza Hut.Jedenfalls wird der mumifizierte Körper des Ötzi bis zur endgültigen Klärung des Falles in Bonzen aufbewahrt.

Sehenswert ist auch der Dom von Bonzen, er erhielt seinen Namen, weil die deutschsprachigen Tiroler Einwohner beim Blick auf die Kirchturmspitze immer sagten: "Schau moi, do om!" (Hochdeutsch:Sieh mal da oben!) Die Italiener dachten, das Gebäude hieße so und fortan wurde es Dom von Bonzen genannt.