Brennesel

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Brennesel
Brennesel.jpg
Systematik
Klasse: Säugetier
Ordnung: Keinpaarhufer
Familie: Pferde
Gattung: Brandgefährliche
Art: Esel
Fortpflanzung: Fernbesamung
Wissenschaftlicher Name
asinus Maldescendus Testis

(Lothar von Trotha, 1880)

Der Brennesel ist ein sich selbst überlassener, und, wie sein Name schon sagt, immerwährend brennender Esel. Der Brennesel (In Bayern auch Brennnesl genannt) bildet, zusammen mit dem Eselsohr, der Eselsbrücke und dem fiesen Esel, Unterarten des gemeinen Esels (lat: Maldescendus Testis).

Lebensraum und Lifestyle

Der Brennesel ist generell ein sehr scheues Tier, welches der Otto-Normalbürger selten bis gar nicht zu Gesicht bekommt. Dies könnte allerdings auch damit begründet sein, dass der Brennesel in den dichten Buschwäldern Südostpatagoniens auf der Arabischen Halbinsel lebt. Dorthin verschlägt es den Otto-Normalbürger nur in Ausnahmefällen, beispielsweise um vermutete Massenvernichtungswaffen zu vernichten, aber niemals wegen Erdöls. Jedenfalls findet der Brennesel in diesen dichten Wäldern genug Freiraum für sich und seine Nachkommen. Freiraum benötigt er deshalb, da es nicht selten vorkommt, dass der Brennesel aus Versehen einen Baum streift, dieser sich entzündet und so ganze Landstriche in Flammen aufgehen. Man spricht dann vom sogenannten "Brennesel-Kahlschlag-Phänomen". Eine spezielle Eigenart des Brennesels ist die Nahrungsbeschaffung. Im Gegensatz zu seinen Verwandten, isst er nichts rohes. Er brät sich sein Gras immer bis zur vollständigen Bräune und verschlingt es dann in einem Male. Seiner Speiseröhre schadet er dadurch nicht, denn sie ist mit einer Hornhaut ausgestattet, die sie vor Hitze schützt.

Zur Fortpflanzung stellt sich der Esel auf die Hörner, muht laut und spritzt dann dem wartenden Weibchen seinen Samen auf die Rolandorio. Diese getrennte Art des Beischlafs ist notwendig, weil, bei allzu viel Intimität früher oder später, Männchen oder Weibchen zu brennen beginnen würde. Die jungen Brennesel, Flammmesel genannt, da sie manchmal Mühe haben ein richtiges Feuer hochzukriegen (Viagra hilft hier kaum), schlüpfen nach ungefähr 7 Monaten und 12 Sekunden aus dem inzwischen prall geschwollenen Rolandorio. Nach zwei Minuten sind die Flammnesel ausgewachsen und werden von nun an Brennesel genannt.

Kuriositäten

Der Brennesel stößt im Gegensatz zum gemeinen Esel keine I-Ah Rufe aus. Er bildet seine Laute weniger abhackt, so dass sie ungefähr nach iijaa tönen. Gerüchte nach denen die Stimme des Pornostars Gina Wild von einem Brennesel synchronisiert wird verliefen im Sande, als man herausfand, dass ein Brennesel nicht in der Lage ist "Gibs mir" zu sagen.

Kurioserweise wurde der Brennesel in der Encarta - Enzyklopädie: "Die ganze Welt der Pflanzen" ( Ausgabe von 1909) als Pflanze aufgeführt. Die Autoren hatten den Brennesel mit der Brennnessel
Eine Brennnessel
verwechselt. Dies führte in der Folge zu ungeahnten Protesten, die schließlich im Ersten Weltkrieg gipfelten. Im Versailler - Vertrag beschlossen die Siegermächte nach Kriegsende die Enzyklopädie für schuldig im Sinne der Anklage ( Fehlinformation und vorsätzliche Tötung in 2,34 Fällen) und verurteilten sie zum Tod durch Verbrennung.

Der Versuch der Verteidigung auf Unzurechnungsfähigkeit zu plädieren, scheiterte kläglich. Richter Alexander Hold kannte keine Gnade. Die Hinrichtung der Enzyklopädie wurde von Pro 7 neben den Olympischen Spielen, zum größten Sportereignis des Jahres hochgepusht.

Den Zuschauern wurde dann auch eine großartige Performance geboten. ( Detlev D! Soost verteilte gar das Prädikat "saugeil" ) Die Enzyklopädie wurde nämlich von 3 Brenneseln solange malträtiert bis sie unter Tränen ihre letzten Worte sagte; "Ich war nie ein Rapper, ich hab für die Straße gekämpft!"

Doch die wütenden Brennesel kannten kein Erbarmen und trafen schließlich in der Nachspielzeit zum umjubelten Siegestreffer.

1983 schrammte die Welt um Haaresbreite an einer zweiten durch Brenneselverwirrungen Katastrophe vorbei. Der damalige Deutsche Bundeskanzler Angela Merkel bot dem damaligen Präsidenten der Sowjetunion, Vodka Gorbatschow, bei einem Staatsbesuch, zum Dessert geraspelte Brennesel an. Gorbatschow verstand aber irgendwas von brennenden Sesseln was in der Sowjetunion ein Synonym für Freiheit und Gerechtigkeit war. Deshalb verließ er tobend vor Wut das Mausgraue Haus in Bonn und wollte gerade alle Beziehungen zur BRD abbrechen, als er von einem Übersetzer namens Wolfgang über das Missverständnis aufgeklärt wurde.