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BP (British Petroleum)

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British Petroleum (BP) (Deutsch: Engländer-Benzin; Ursprünglich: Baked Petroleum) ist ein britannischer Öl-, Entreinigungs- und Ausredenkonzern, was ihn auch unter dem Namen Beyond Petrol (Deutsch: Mehr als Öl ) bekannt gemacht hat. Zusammen mit seinem Branchengenossen Shell zählt BP zu den größten seiner Zunft. BP ist häufig Opfer unberechtigter und böswilliger Beschuldigungen, die dem Image von BP schaden. Der offizielle Slogan der Firma lautet "Afflicted with innocence." (Deutsch: Mit Unschuld behaftet.), oder als Alternative: Wer wohnt in 'ner Ananas ganz tief im Meer? Dank BP niemand mehr!


Geschichte

Werbeplakat (2010)

Die Geschichte des heute erfolgreichen Unternehmens beginnt schon lange vor seiner Gründung: In der Zeit der Aufklärung. Der Erfinder des Öls, Ben Zine, ein Britanne, hatte Bedenken wegen seiner Erfindung und vergrub diese, damit nie wieder ein Mensch es fände, im Meer. Doch nachdem das Öl verbuddelt war, begannen die Wissenschaftler, verfolgt von der katholischen Kirche und ihrem Imperator, von einer Welt im Einklang mit dem Öl zu berichten. Das Öl, lange behaftet mit Mord, Finanzkrise und das Scheitern des 1. FC Köln am Wiederaufstieg, bekam ein neues, positives Image. Das war der Startschuss für das Ursprungsunternehmen "Baked Petroleum", was sich als Backunternehmen unter der Leitung von Oma Inge 1787 zu einem der weltweit bedeutendsten Produzenten von Quark-Ölteigwaren manifestierte. Doch dieses Monopol wurde bald darauf in England von Aralcakes und Shellbaking gestürzt. Das zwang Oma Inge zum Rücktritt und die Firma wurde an deutsche Investoren verkauft, die das Unternehmen in "Bavarian Petroleum" umnannten und unter eine neue Führungspersöhnlichkeit stellten, unter der das Unternehmen den Grundstein für die heutige Beliebtheit legte. Aufgrund neu entdeckter Ölvorkommen in Hinterbayern und Franken, verzeichnete das Unternehmen im ersten Hexal (zwei Monate) einen Gewinn von rund 400 Mrd. Mark Wilhelm. Leider pulverisierte die ansteigende Inflation diesen Gewinn auf den Wert eines VW-Golfs. Gekoppelt mit den 1933 aufkommenden Komplikationen in Deutschland waren diese Faktoren vermutlich der Auslöser für einen erneuten Umzug zurück auf die Insel. Um das wenig verkaufsfördernde Image nach 1945 abzulegen passte man sich dem Zeitgeist mit dem Namen "Breezy Petroleum" (Deutsch: Flottes/kesses Benzin) an. Unter diesem Namen feierte das Unternehmen bis 1990 weltweite Erfolge, wie zum Beispiel die erfolgreichen Landentreinigungsprojekte in Alaska und Texas. Zu dem bisher letzten Umschwung in der Geschichte kam es 1989 mit dem Kniefall der Mauer, was den Westen ,und damit Briten, wieder hip machte. So wurde das Firmenprofil erneut umgestellt, was 1990 auf der Kapitalistenimagereformssitzung beschlossen wurde. Lediglich das Ökologie vermittelnde Logo aus der Hippiezeit wurde beibehalten, um den Konzern auch für Naturforscher interessant zu halten, wenn mal nicht gerade ein paar Arten von BP ausgelöscht werden.

Unternehmen

Öl

Zu den ersten Erfolgen der Firma zählte die Entwicklung des Produkts "Ölkatastrophe" im Jahre 1992. Leider wurde dieser Artikel immer mehr zum Ladenhüter, was die Entwickler zu neuen Fortschritten zwang. Da die Ideenlosigkeit markant für den britischen Lebensstil war, kaufte man 2002 die früher noch überlegenden Unternehmen "Anal" und das kubanische Gegenstück "Fidel Castro" (Slogan:Fidel mit Castro!) auf. Der Erwerb dieser Qualitätsentreiniger sorgte für einen internen Aufschwung, aus dem Produkte wie der "Auspuff Hust Hust" und der "Schwarze Teppich für Ihren Pool" hervorgingen. Doch auch im Motorsport festigte sich das Monopol des britischen Unternehmens: BP zählt seit 1841 zu einem der wichtigsten Lieferanten der Formel 1 für abgaserzeugende Antriebsflüssigkeiten. Neben Kassenschlagern wie "Super Ultra Useless Benzin" und "Reibungskill" (früher: Schmier-, Fett- und Gammelstoffe gegen alles was quietscht; wegen Imagereform umbenannt), unterstützt das Unternehmen zusammen mit den amerikanischen Streitkräften weltweite Aufbauprojekte, in denen Ölquellen als Aufschwung für die regionale Lebensqualität fungieren.

Außerdem fusionierten die bis dahin geteilten Abteilungen "Öl" und Entreinigung" 2005. Auch ihnen sind seitdem einige durchschlagende Projekte geglückt (siehe: Der Alte Konzern un das Meer).

Ausreden & Alibis

Schema des Weges der Schuldzuweisungen.
"I did not have sexual relations to this catastrophe."

Um den Ruf als ökologisches Unternehmen zu wahren, wurde neben dem Logo 1995 ein einmaliges Vorhaben gestartet, was bis 2002 zu einem Hauptzweig der Firma heranwuchs. Diese neue Abteilung befasste sich hauptsächlich mit dem Image von BP, was durch Saisonalaktionen wie "Unsere Schiffe haben alle Doppelverwandung." und dem neuen Slogan "Afflicted with innocence." wieder lupenrein wurde. Wenn es jedoch um klare Anschuldigungen geht, tritt ein Team von Sprechern und Anwälten in Aktion, die nach sogenannten "Kreistaktik" die Schuld ihrem Tochterunternehmen und der Natur in die Schuhe schieben, deren Unschuldsteam diese Vorwürfe wieder an BP zurückgibt. Außerdem steht extra eingestellte Abteilung von Unternehmensberatern, FDP-Mitgliedern und Ex-Verteidigungsministern bereit, um , falls nötig, die zweifellose Unschuld des Unternehmen zu beteuern. Berühmte Sätze einiger Mitarbeiter sind:

  • "I did not have sexful relations to this catastrophe!" - Bill Clinton, prominentester Gastmitarbeiter
  • "We are all sitting in one boat." - Günther Oettinger, Seiteneinsteiger aus der CDU
  • "Schauen Sie, wenn jeder so denken würde wie wir, wäre die Welt eine bessere..." - Unbekannter Unternehmens-/Imageberater
  • "Öl kann auch dir helfen!" - Kermit, das Maskottchen von BP aus der Seesamstraße
  • "Die Tür stand offen..." - Ein Sprecher auf die Frage, wie es zu dem Untergang von BP-Doppelwand-Schiffen kommen kann
  • "Seid froh, dass wir keine Kernkraftwerke bauen!" - BP Werbespruch
  • BP - Tankt auch ihren Golf! - Aktueller BP Werbespruch

Der alte Konzern und das Meer

Entreinigungsprojekte

Ein BP-Mitarbeiter bei der Überwachung des Forschungsinsel-Tauchgangs.

Neben zahlreichen Versenkungen von künstlichen Riffs mit Doppelstahlwand, kam 2008 auch erstmals ein Unterseeöltanker zum Einsatz, der seitdem mit Besatzung am Meeresboden die Stellung für nachfolgende Projekte hält. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. 2010 passierte es: Während des Abtauchens einer BP-Forschungsinsel für Meeresökologie und Weltfrieden die Erhaltung des submaritimen Friedens brach neben dem Tauchpunkt eine Ölquelle auf, die seitdem dem Image von BP missverständlich schadet. Obwohl BP nur mal wieder am falschen Ort zur falschen Zeit war, beschuldigt die ganze Welt sie missverständlich der Umweltzerstörung. Diese Ungerechtigkeit lässt BP aber über sich ergehen und kümmert sich pflichtbewusst um entstandende Schäden. Doch auch für die Zukunft stehen weitere Projekte dieser Art in Planung. 2014 steht das Projekt "Ölquedukt durch EM-Polen" an, was pünktlich zur Fußball-EM Polen in den schwarzen Rausch bringt. Für 2025 steht aber das bisher größte Projekt in Aussicht. Nachdem BP 2009 das marode Island erworben hat, plant der Konzern nun die Errichtung des Öl-Vulkans "Eyjafjallajölkull", dem 2027 ein Freizeitpark für Kinder folgen soll. Diesem monumentalen Projekt verdankt Island auch seinen Spitznamen "Sudan des Nordens".

Betriebsfeiern

Während die Banken von der Finanzkrise unendlichen Profit scheffelten, musste BP die Benzinpreise erhöhen und verbuchte trotzdem Verluste, die BP zu Sparmaßnahmen zwangen. So traf sich der Vorstand dieses Jahr lediglich zur Kreuzfahrt auf der Aida, während die restlichen Mitarbeiter mit einer popeligen Mittelmeerreise vorlieb nehmen mussten.

Kritik

Einige böse Zungen behaupten trotz aller Versicherungen, BP würde den Benzinpreis ohne nennenswerten Grund erhöhen und gemeinsam mit den Tochterunternehmen die Versklavung der Menschheit beabsichtigen. Andere wiederum werfen BP völlig unberechtigt die Beteiligung an mehreren gescheiterten Entreinigungsprojekten vor, zu denen diese rücksichtslosen Menschen auch den Forschungseinsatz vom Golf von Mexiko sehen. Diese Anschuldigungen wurden aber allesamt von der Ausredenabteilung zurückgewiesen.

Weblinks