Lehrling

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Als Lehrling (auch Auszunehmender Auszubildender; Arsch zum Bierholen; Kurzform: Azubi, weibliche Form: Azubine, Mittagspausenunterhaltung oder Besenkammerverwendungsobjekt) bezeichnet die Wirtschaft einen Jugendlichen, der sich für einen Zeitraum von zwei bis vier Jahren durch Kapitalisten ausbeuten lässt und danach zur Belohnung von der Kapitalistenkammer ein Blatt Papier erhält.

In einigen Fällen is davon zu berichten das der Azubi(= acervi-zelus-barbigen-iactator) übernommen wurde (nach dem er auf dem Sklavenmarkt ersteigert worden ist).

Mit dem so erworbenen Blatt Papier gehen dann alle Lehrlinge als Kunden zur Bundesagentur für Arbeit, wo sie ermuntert werden, um die begehrten 1-Euro-Jobs zu betteln.

Der Lehrling ist perfekt im Kaffeezubereiten und gilt nach Ende seiner Sklavenzeit als gut ausgebildeter Fotokopierer. Er muss in einer Firma alle Dinge tun, die kein anderer machen will. Es bereitet dem Manager, der meist hässlich und von kleinem Wuchs ist, dafür aber das 2.000fache Gehalt verdient, große Freude, Lehrlinge zu befehlen.

Am Ende der Ausbildung wird er zum Leerling ernannt, da er in der ganzen Zeit nichts gelernt hat und somit absolut leer ist. Diese innere Leere treibt viele ehemaligen Lehrlinge in den Suizid.

Sollte doch unerwarteter Weise ein junger und überaus motivierter Mensch nach 2 oder 3 Jahren entgegen aller Erwartungen die Lehrzeit erfolgreich überstanden haben, kann es passieren, dass ihm ein "Gesellenbrief" in die Hand gedrückt wird.

Als einen der einzigen Lehrlingen, die eine mehr oder weniger respektable Karriere hingelegt haben, gilt außerdem El Poperzo. Was aber nur ein Zeugnis seiner Durchsetzungsfähigkeit ist, nicht das er was bei seinem Lehrer Zito was gelernt hätte - der weiß ja selbst nichts.
Azubis erkennt man an deren Standartfloskel "Wat muss ich jetzt machen".

Alternative Bezeichnungen des Le-e-hrlings

  • Stift: Kopflose Niete
  • AzuBi: Angestellter zum Bier holen!

Verschiedene Tätigkeiten

  • Kaffee holen/kochen
  • Sammelbestellung für das Mittagessen der anderen zu tätigen
  • Müll sortiern
  • Abwaschen
  • Unendliche Kopien machen
  • Dumm rumsitzen
  • Immer ja sagen
  • Versuchen kompetent zu wirken
  • Ausbildungberichte schreiben
  • Auto vom Chef waschen
  • Fegen
  • WCs putzen
  • Schornstein säubern
  • einkaufen
  • Getränke holen
  • sortieren von X
  • B.E.N.O.R. = Betriebs Eigener Neger ohne Rechte
  • Suchen nach vakuumverpackten Luftblasen (für die Wasserwaage), Kolbenrückholfedern, selbstragenden Lufthaken, der Brezelform, dem Feilenfett, einem Kilo Pressluft, dem Spannungsabfall, WLAN-Kabeln oder dem Glashobel
  • Auf der Ladefläche vom Sprinter sitzen um die Ladung zu sichern

Freizeit

Lehrlinge verbringen ihre Freizeit meist damit, ihre Meister zu fragen, warum Deutschländer eigentlich Deutschländer heißen. Andere wiederum stochern mit Ihrem harten Löffel im Joghurt herum, sobald sie eine gleichaltige Milch-Schnitte vor die Augen bekommen.

Siehe auch