Auszubildender

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MÖÖÖÖÖÖÖP

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Der Auszubildende Auszubeutende (kurz: "Azubi"), und auf deutsch genannt (Arsch zum Bier holen) in vielen Berufszweigen auch als "die arme Sau" bezeichnet, ist im Prinzip ein hohles Individuum, das keine andere Wahl hat.
Der Auszubeutende hat sich selbst dazu auserkoren, durchschnittlich mindestens 3 Jahre in einem aus der Hölle hervorgehenden Betrieb zwecks beruflicher Vorbereitung unter Vertrag zu stehen (Anm. d. Red.: Hahaha!). Dabei überschreibt er seine Seele komplett an eigentlich jeden und verpflichtet sich damit, Kaffee zu kochen. Klingt komisch, ist aber so.
Befreit ist er aus diesem Pakt erst mit "erfolgreich" bestandener Abschlussprüfung, die von z. B. der IHK (Inkompetenter Haufen von Kaufleuten) abverlangt wird. Bis heute ist kein Fall einer "erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung" bekannt. Alle Auszubeutenden befinden sich demnach noch immer in den monströsen Händen Satans.

Aufgaben eines Auszubeutenden

Zunächst hat der gemeine Auszubeutende tagtäglich dafür zu sorgen, dass im Betrieb ständig frischer Kaffee vorhanden ist, damit das Betriebsklima gewahrt ist.

Weitere Tätigkeiten

  • Kehren und den Müll raus bringen
  • Gartenarbeiten erledigen
  • Schnee räumen
  • Kaffee holen, und neuen bestellen
  • Sammelbestellung für das Mittagessen der werkstätigen Betriebsbevölkerung
  • Müll sortieren, und Pfandflaschen hergeben
  • Abwaschen und Abtrocknen
  • Druckerpatronen kaufen
  • Unendliche Kopien machen
  • Dumm rumsitzen und Däumchen drehen
  • Immer "Ja, Chef!" sagen
  • Versuchen, kompetent zu wirken (scheitert meist grandios)
  • Ausbildungsberichte abschreiben oder vom Internet herunterladen
  • Auto vom Chef streicheln, waschen und polieren


Dem Auszubeutenden wird spätestens 2 Tage nach Arbeitsantritt deutlich werden, in was für einen Mist er sich da reinmanövriert hat. Die Enttäuschung über die Utopie des gewählten Ausbildungsberufes kann unter Umständen zu Amokläufen führen. Eine Studie ergab, dass aufgrund einer Anomalie in der Atmosphäre die Auszubeutenden häufig unter sich selbst leiden.
Abschließend bleibt nur noch eines zu sagen:

  • Sie haben es verdient!

Siehe auch