Gelber Sack

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Bisschen rassistisch, bisschen unangemessen...

Klein, gelb und flach; der Spongebob des Recyclings: Der Gelbe Sack. Also das, was ein Chinese und der Grüne Punkt gemeinsam haben.

Geschichte

Der Gelbe Sack entsteht im Groben wie jeder fossile Grundstoff. Dabei braucht der Sack aber weniger 'Reifezeit' wie zum Beispiel Öl. Als Grundstoff dient alles Gelbe, zum Beispiel Warnwesten, FDP-Wahlplakate etc. Wenn diese Stoffe zufällig auf dem Boden liegen und nach einer gewissen Zeit von mehreren Erdschichten bedeckt werden, beginnt der Prozess. Die auf dem Sack abgebildeten, sich im Uhrzeigersinn drehenden Pfeile, zeigen an, in welche Richtung sich das Fossil unter der Erde gedreht hat. Schätzungsweise 10 von 10 drehen sich rechts, vorausgesetzt, man hält sie nicht vor einen Spiegel.

Sinn und (Lebens-)Zweck

Der Gelbe Sack dient der Aufbewahrung bzw. der gesicherten Lagerung von Restlebensmitteln, die vom Menschen zwar erworben, aber von ihm selbst nicht weiterverarbeitet werden können oder möchten und deshalb wieder in ihren Kreislauf mit dem (grüner Punkt) zurückgeführt werden, um dort auf ihren nächsten 'Nicht-User' zu treffen.

Lebensraum

Der Gelbe Sack lebt meistens in vom Menschen dicht besiedelten Gebieten. Er ist dort mit dem Menschen eine enge Symbiose eingegangen. Allerdings reißt diese Symbiose ab einem bestimmten Zeitpunkt ab und der Gelbe Sack wird innerhalb von Minuten auf die Straße gesetzt. Dort bilden sich dann in wenigen Stunden regelrechte WGs. Da er einen nur begrenzten Aktionsradius besitzt, ist er gezwungen, am 'Aussetzort' zu verweilen, bis der so genannte Abholer kommt.

Natürliche Feinde

Auch der Gelbe Sack hat viele natürliche Feinde. Sein größter Feind ist allerdings die Müllabfuhr. 'Der Abholer' verfolgt bei der Jagd kein besonderes System. Im Gegenteil. 'Der Abholer' kommt meist im Morgengrauen und rollt laut brummend und piepend durch die Straßen der Stadt. Unüberhörbar störend auch selbst für des Abholers besten Freund, dem Menschen. Da der Gelbe Sack sich leider nicht fortbewegen kann, reicht dem Abholer diese einfache Methode, um den Gelben Sack 'einzusammeln'. Die Gelben Säcke, die meist in Horden in den Straßen auftreten, werden langsam aber gewalttätig in einen Gelbe-Säcke-Abhol-Abholer geworfen und zu Endlagern (Gelbe-Säcke-Friedhof) gebracht. Dort werden sie von ihren Sünden befreit und vermutlich beigesetzt.

Ein weiterer Feind sind so genannte Nachwuchshooligans aus sozial schwächeren Zonen. Diese laufen nachts durch die Straßen und treten die Säcke teilweise planlos durch die Gegend. Hiermit drücken die Hooligans aus, dass sie viel zu viel Zeit haben und in dieser Zeit eigentlich lieber an der Universität studieren würden, wenn sie nachts nicht geschlossen wäre.

Auch linke Autonome werden oft mit Brandsätzen und Steinen in der Nähe von den Gelben Säcken gesichtet - womöglich werden die abgebildeten, sich nach rechts drehenden, Pfeile auf den Säcken falsch gedeutet. Auch der natürliche Feind der Autonomen, der Skinhead, wird oft an solchen Säcken gesehen. Teilweise steht dieser stundenlang mit erhobenem Arm vor dem Gelben Sack, bis der Abholer kommt. Der Abholer, oftmals Türke, wird dann vom Skinhead meist verprügelt. Darüber freut sich der Gelbe Sack dann.

Mythen

Es gibt einige Mythen um den Gelben Sack. So zum Beispiel, der Gelbe Sack könne sich wiederverwerten. Dies kann er nicht, da er von Natur aus wertlos los ist und auch kostenfrei ausgeliefert wird.

Artverwandte

Der Gelbe Sack hat eine große Liste an Artgenossen, wie zum Beispiel die braune Mülltonne, die Grüne Mülltonne und den Glasbehälter. So genannte Einkaufstüten werden vom Menschen heutzutage auch als Müllbehälter gehalten. Diese haben aber nur bedingt etwas mit dem Gelben Sack zu tun.

Siehe auch