Atomstromfilter

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Atomstromfilter sind Geräte mit denen sich der Strom aus der Steckdose in seine Bestandteile zerlegen lässt und nur die durch "Regenerativen" und "Kohle" erzeugten Ströme durchlässt. Atomstrom wird automatisch erkannt und abgeblockt.

Geschichte

Seit Erfindung des Atoms versuchten Wissenschaftler es für kriegerische Zwecke zu verwenden. Die Atombombe entwickelte sich dabei zum Renner in der Kriegsindustrie, weil damit sehr viel mehr Menschen mit sehr viel weniger Aufwand getötet werden können. Erst mit der friedlichen Nutzung wurde das Atom ein anerkannter Energieträger der Gesellschaft.

Risiken des Atomstroms

Atomstrom birgt aber immer noch einige Risiken und Forscher haben herausgefunden, dass dieser schädlich für Geräte und Menschen ist. Atome haben grundsätzlich im Haushalt nichts zu suchen!

Wirkungsweise

Atomstromfilter arbeiten nach dem Wester-Welle-Prinzip. Sie erkennen Atomstrom, weil dieser schwerer ist. Er lagert sich in den Leitungen ab und kann so sehr leicht aus der Energiezufuhr entfernt werden, indem man nur die oberen zwei Drittel der Leitung benutzt. Unbenutzter Atomstrom wird automatisch wieder an die Kraftwerke zurückgeschickt und dort wieder für die ganzen Umweltsünder aufbereitet. Das hat auch den Vorteil, dass sich die Brennstäbe viel weniger abnutzen. Einsteins Relativitätstheorie E=mc2 besagt sogar, dass sich die Energie wieder in Masse verwandelt und demnach die Brennstäbe wieder regeneriert werden.

Kritik

Viele Menschen behaupten, dass man nicht mit zwei Dritteln Energie leben kann. Dem widersprach aber Dr. Zweifuß, der schon seit längerem in der Amish Siedlung New Forrest lebt.