Tasse

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Platzsparend: Fortschritte in der Tassologie

Eine Tasse ist ein Gegenstand, den nur Leute benutzen, die zu doof sind, um aus der Packung zu trinken. Die Tasse ist nicht mit dem Premiumbecher zu verwechseln.

Tasse? Wer hat's erfunden? Un, wat is datt genauer[Bearbeiten]

Der Erfinder der Tasse ist - nach Überlieferungen aus den von Reinhold Messner gefundenen Tagebüchern eines Yetis - der Tibetaner Tas Se, von Freunden auch 'Tassilo' genannt. Er verbrühte sich - vor der Erfindung der Tasse - regelmäßig seine Finger beim Zubereiten des Säbelzahntiegerschwanzspitzentee in seiner Hand. Nach der Erfindung und Verbreitung der Tasse wurde der Tee nun häufiger aufgebrüht, was, wie wir alle wissen, zum Aussterben der Säbelzahntiger führte. Heutzutage kommt das Getränk aus der Packung in die Tasse, das nennt man reinschütten. Nach dem sogenannten Reinschütten kommt das Leertrinken, meist auch gefolgt vom Wegschütten. Das Wegschütten kann aber auch eher kommen, indem man das Leertrinken einfach weglässt.

In vielen Großraumbüros und auch in einigen Privathaushalten wird die Tasse auch dazu verwendet den Inhalt einfach darin zu Belassen - hierbei vorzugsweise Kaffee. Bei kurzzeitigem Belassen (max. Zeitraum einige Tage) spricht man von kaltem Kaffee. Es gibt aber auch Fälle vom Drinlassen über Tage, Wochen und Monate (ja sogar über Jahre) hinaus, hierbei muss aber noch geklärt werden ob dies aus Faulheit, Vergesslichkeit, Kollegenmobbing oder Forschertrieb geschieht.

Gegner[Bearbeiten]

Einige Leute wissen den guten alten Kaffee/Teepot gar nicht mehr zu schätzen. Diese Turnbeutelvergesser meinen das man sowas wie ein Teeglas oder Suppenteller die Tasse ersetzten könnten.

Die Reinschüttphase[Bearbeiten]

Eine Tasse steht vor der Reinschüttphase im Küchenschrank. Bevor die Reinschüttphase erledigt wird muss man die Tasse aus dem Küchenschrank rausnehmen. Behält man die Tasse während der Reinschüttphase im Küchenschrank, so muss man sehr gelenkig und sportlich sein, denn nicht vielen gelingt es die Packung in den Küchenschrank zuhalten, und gleichzeitig die Tasse zufüllen, denn das überanspannt den Ellbogen. Einige Wissenschaftler aus Area 51 haben bereits in den frühen 60ern während ihrer Reinschüttphasen ein immer wiederkehrendes Problem festgestellt: Der Kaffeering unter der Tasse, obwohl sie nichts verschütteten. Seitdem werden sogenannte Untertassen verwendet.

Die Leertrinkphase[Bearbeiten]

Während der Leertrinkphase die entweder langsam , also schluckweise oder schnell ,also auf ex und hop, erledigt werden kann , berührt der Rand der Tasse den Mund. Das nennt man in der Fachsprache den halboralen Kontakt der Entleerungspraktik mit einem Trinkgefäß. Während dieser Technik berührt der Zeigefinger und der Mittelfinger den Henkel, mit dem Ringfinger wird die Tasse gehalten, so das wenn man etwas trinken will , die Tasse in jeder beliebige Höhe hochgehalten werden kann, ohne das sie runterfällt, außer wenn man sie loslässt. Als es bei den Griechen noch keine Henkel gab, musste man mit dem Mund zur Tasse um etwas trinken zuwollen . Nach schweren Rückenproblemen der alten Griechen, beschloss Zeus einen Henkel dranzumachen.

Die Wegschüttphase[Bearbeiten]

Wenn das Getränk als ungenießbar empfunden wird, wird die Wegschüttphase praktiziert. Das heißt das der Inhalt der Tasse die Spüle berührt. Man kann aber auch die Schnauze voll haben von dem Getränk und es nur so wegschütten , weil man keinen Durst mehr hat .Dies nennt man dann die sogenannte Restwegschüttphase.

Siehe auch[Bearbeiten]