Kindliches Gebrabbel

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Kindliches Gebrabbel ist die niederste Art zu sprechen. Aber auch die einfachste - darum reden häufig kleine Kinder ohne Sprecherfahrung so. Deshalb wurde es auch kindliches Gebrabbel und nicht "Erwachsenenhaftes Gebrabbel" oder "Teenagerliches Gebrabbel" genannt.

Entdeckung[Bearbeiten]

Irgendwann vor Christi entdeckte der Vater des ersten Kindes überhaupt, dass dieses gar nicht sprach wie Er oder seine Frau. Viel mehr war der Wortbrei, den es hervorblubberte, einfach nur dummseliges Geplapper. Das faszinierte den Vater dermaßen, das er die Sprache seines Kindes zu erforschen begann. Dabei erfand er auch das Forschen. Nach einigen tausend Jahren Forschung steht heute fest, dass kleine Kinder tatsächlich nur über eine Babyversion unserer Sprache verfügen. Diese wurde kindliches Gebrabbel genannt, nach ihrem Entdecker G. Brabbel.

Verwendung[Bearbeiten]

Das kindliche Gebrabbel wird heutzutage nicht mehr nur von Kleinkindern gesprochen. Auch viele Erwachsene verwenden diese Sprache, vornehmlich Säufer und Maulfaule. Allerdings verwenden diese Leute kindliches Gebrabbel selten freiwillig, eher fühlen sie sich durch den Alkohol, beziehungsweise ihre eigene Faulheit, dazu gezwungen. Nach wie vor sind die Hauptanwender von kindlichem Gebrabbel immer noch Kinder.

Interview mit einem Kleinkind[Bearbeiten]

Rübezahl hier wird das Interview leiten.

Zum besseren Verständnis von kindlichem Gebrabbel haben Experten jahrelang Tests mit Kleinkindern durchgeführt, welche zu überraschenden Ergebnissen führten. Da dieser wissenschaftliche Firlefanz ziemlich kompliziert ist, wurde lediglich ein Interview mit einem Kleinkind veröffentlicht:

  • Forscher: Na, wie geht es dir?
  • Kind: Babaababa!
  • Forscher: Hä? Was?
  • Kind: Baba Topfi Pipi ich!
  • Forscher: ?????
  • Kind: Dududa ibi Wuääääääääh!
  • Forscher: Was? Hä? Warum heulst du?
  • Kind: Ichi Baba Topfi Buhuhuh labalala...
  • Forscher: Baba? Topfi? Ichi? Häääää? Was willst du?
  • Kind: Wäääähh... Dubi Bubu Mamamama! Duda Bu Wahaha... Bähähä!
  • Forscher: Wie? Wer? Was? Ich, äh, wir... Du bist... Äh...


Aufgrund eines Kratz-und-Beiß-Zwischenfalles wurde das Interview abgebrochen.

Kleines Lexikon[Bearbeiten]

Ohne wissenschaftliche Hilfe wäre das vorangegangene Gespräch nicht zu verstehen. Deshalb haben Wissenschaftler und Kleinkinder aus ganz Deutschland hart gearbeitet und ein umfassendes Wörterbuch auf den Markt gebracht. Mit Hilfe folgender Tabelle, welche einen kleinen Auszug aus dem Wörterbuch enthält, lässt sich das Gespräch ganz einfach übersetzen:

Gebrabbel Deutsch
Babaababa/ Baba
Papa
Topfi
Toilette
Pipi
Pinkeln
Ich/ Ichi
Ich
Dududa/ Duda
Du da
Ibi
Ich bin
labalala
reden
Dubi
Du
Bubu/ Bu
böse
Mamamama
Mama


Mit Hilfe dieser Tabelle lässt sich leider nichts über Satzbau und Grammatik des kindlichen Gebrabbels sagen. Trotzdem: Super Leistung für 4 Mio. Euro Steuergelder. Das ganze Buch ist mit 1 Mio. Euro Produktionskosten allerdings etwas zu teuer in der Herstellung gewesen. Dazu kommt, das die Hersteller von einem Kundenkreis von nur 200 Personen ausgehen. Deshalb kostet ein Exemplar des Buches 100.000 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung).

Kontroverse[Bearbeiten]

Die Hans-Maulwurf-Universität veröffentlichte vor kurzem eine Studie zu diesem Thema. Der Sprecher Prof. B. Soffen meinte zum Ergebnis, "dass Väter sprachlich gesehen die besseren Mütter wären. Denn die männlichen Erziehungsberechtigten würden in ganze Sätze sprechen während Frauen in ein kindliches Stadium zurückfallen könnten." Dieses haben die Studienleiter in Fußgängerzonen öfters beobachtet.
Auch würden Kleinkinder von Hartz 4-Empfängern eine schlechtere Entwicklung bei der sprachlichen Bildung haben. Denn in der verwahrlosten Umgebung hören diese Kinder häufig nur Sätze wie "Alda gib Handy!" oder "Ich mach dich Messertod!". Und diese Kinder werden im Laufe der Zeit Erwachsene, die es zu nichts mehr bringen. Einen Tag nach der Veröffentlichung versammelten sich viele Schulabbrecher vor der Universität um gegen diese "schamlose Behauptung" zu protestieren. Laut Polizei waren es höchstens 50 Teilnehmer, die Veranstalter hingegen meinen, es wären ca. 5000 Personen gewesen - Das allein sagt eigentlich schon alles. Jedenfalls wurde diese Aktion nie wirklich von den Medien aufgearbeitet. Ein Faktor könnte sein, dass man Versagern generell nie zuhört oder diese als "Menschen" überhaupt nicht mehr wahrnimmt.