Sport: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Revert: war vorher besser!)
Zeile 3: Zeile 3:
 
== Nutzen ==
 
== Nutzen ==
  
Sport dient in der heutigen Gesellschaft oftmals auch als Ersatzbefriedigung zum Pelikanschlachten oder zum schneiden von würstchen, da Forscher herausgefunden haben, dass beim Pelikanschlachten und Sport die gleichen Glückshormone freigesetzt werden, seitdem sind viele Menschen vom traditionellen Pelikanschlachten zum Sport übergegengen. Da Pelikane nunmehr keine natürlichen Feinde mehr haben, müssen vermehrt Pelikanfallen aufgestellt werden.  
+
Sport dient in der heutigen Gesellschaft oftmals auch als Ersatzbefriedigung zum Pelikanschlachten, da Forscher herausgefunden haben, dass beim Pelikanschlachten und Sport die gleichen Glückshormone freigesetzt werden, seitdem sind viele Menschen vom traditionellen Pelikanschlachten zum Sport übergegengen. Da Pelikane nunmehr keine natürlichen Feinde mehr haben, müssen vermehrt Pelikanfallen aufgestellt werden.  
  
  
Doch durch die weit bekannte Kohlsche Vernichtungsmethode (es handelt sich hierbei um ein Esel) ist die Existenz der Menschen noch gewährleistet.
+
Doch durch die weit bekannte Kohlsche Vernichtungsmethode (es handelt sich hierbei um ein Palmenpestizit) ist die Existenz der Menschen noch gewährleistet.
 
Doch der Sport verzweigt sich in  immer blutigere Disziplinen, so ist das in Togo neuaufgekommene Pelikanweitwurf-bis-er-kalt-kotzt Disziplin, die jetzt auch Olympisch anerkannt ist.
 
Doch der Sport verzweigt sich in  immer blutigere Disziplinen, so ist das in Togo neuaufgekommene Pelikanweitwurf-bis-er-kalt-kotzt Disziplin, die jetzt auch Olympisch anerkannt ist.
  

Version vom 20. März 2010, 14:32 Uhr

Dbs.jpg
Sport ist eine Spezialbezeichnung für Dopingdisziplinen, die das Dritte Reich überdauert haben. Dabei werden vor allem Rosinenbrötchen, gelegentlich auch Rizinusöl (beliebt bei den härteren Sumofurzern), türkische Zahnpasta oder der neueste Schrei EPO eingesetzt.

Nutzen

Sport dient in der heutigen Gesellschaft oftmals auch als Ersatzbefriedigung zum Pelikanschlachten, da Forscher herausgefunden haben, dass beim Pelikanschlachten und Sport die gleichen Glückshormone freigesetzt werden, seitdem sind viele Menschen vom traditionellen Pelikanschlachten zum Sport übergegengen. Da Pelikane nunmehr keine natürlichen Feinde mehr haben, müssen vermehrt Pelikanfallen aufgestellt werden.


Doch durch die weit bekannte Kohlsche Vernichtungsmethode (es handelt sich hierbei um ein Palmenpestizit) ist die Existenz der Menschen noch gewährleistet. Doch der Sport verzweigt sich in immer blutigere Disziplinen, so ist das in Togo neuaufgekommene Pelikanweitwurf-bis-er-kalt-kotzt Disziplin, die jetzt auch Olympisch anerkannt ist.

Geschichte

Schon in der Antike wurden Sportarten wie das griechisch-römische Um-Luft-Ringen bei den stümpischen Spielen professionell exerziert. Diese wurden in der Neuzeit in Papua-Neuguinea heimlich wieder aufgenommen. Auch Barbaren entwickelten spezielle Sportarten, wie z.B. das Hurling. Die Inder entwickelten spezielle Sportarten wie Elefanten fangen und Kühe anbeten.

Zumeist wurden Dopingmittel von bösen Doping-Geistern unschuldigen Athleten unwissentlich verabreicht. Der Sportsgeist hingegen wurde inzwischen in einem Exorzismus erfolgreich vertrieben. Auch der Alternativsport findet immer mehr begeisternde Anhänger.

Schulsport

Sport wird auch als Fach in der Schule betrieben, außer an der schlaraffischen Sonderschule, wo es strengstens verboten ist, und zwar nach folgenden Regeln:
1. Alle sind sportlicher als man selbst
2. Alle sind im Verein, nur man selbst nicht
3. Alle hopsen wild umher, während man die Spielregeln nicht kennt
4. Alle springen bis nach Afrika, während man selbst Probleme hat, überhaupt vorwärts zu springen
5. Man hat keinen Bock auf selbiges Springen
6. Alle reden über Kater, bei einem selbst schnurrt's und kratztzt's
7. Alle rennen einem runden Ding nach. Warum wissen sie selbst nicht
8. Alle foulen alle!
9. Man ist immer letzter bei der Gruppen-Bildung!

Insgesamt soll das Fach der allgemeinen Tortur, Verwirrung und Vorbereitung von Sinnkrisen dienen. Für den Sport hat das Ulcusministerium daher eine separate Zensurenskala eingerichtet. Maximal kann man dort die Note "tot" erreichen. Mit großem Erfolg wird auch noch zu Beginn des 21. Jahrhunderts in der Schule das Fach Leibeserziehung geprügelt.

Bettsport oder Matratzensport

Man glaubt bis heute, Bettsport ist der einzige Sport, den man gerne und auch regelmäßig betreibt. Erfunden wurde der Bettsport (auch Porno genannt) im Jahr 1996 von der Interessensvertretung der deutschen Matrazenhersteller e.V. um den schleppenden Matrazenabsatz anzukurbeln. Während Joggen zur Tortur werden kann, findet MANN Bettsport amüsant. Eine Abwechslung zum ewigen Bierholen oder Fernseher auf- und abdrehen. Bettsport wurde zur Aufnahme in die Olympischen Spiele angemeldet - leider bis heute keine Antwort. Man hofft auf weitere Informationen zu diesem bis heute noch weithin unerforschten Thema.

Lösungsmöglichkeiten

Würde weniger oder im Idealfall gar kein Sport mehr betrieben, so gäbe es auch keine Verletzungen, und die Krankenkassen könnten wertvolle Kosten einsparen, was wiederum eine Senkung der Kassenbeiträge um einen achzigstel Prozentpunkt ermöglichen würde.

Anstatt sich in Tennis, Fußball oder Sackhüpfen sinnlos zu bekämpfen, könnten die Sportler auch einfach Frieden schließen und ein paar Bier miteinander trinken. Das schont die Nerven und den Geist. Seit dem 18. Jahrhundert versucht sich die Bolzplatzbewegung diesem Problem anzunehmen und Sport von seinen lästigen Begleiterscheinungen zu befreien.


vgl. auch Doping sowie Eigenluft-Doping

Siehe auch