Zocken

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"Mach hinne!"

Zocken vom lat. "zoggus spielus"

(Syn.) Videospiele spielen

Zocken ist ein alter Begriff aus dem 19. Jahrhundert, welcher von den Göttern Harz 4 und Hobbyeus Losigkeit unter die Leute gebracht wurde. So langsam entwickelte sich eine gesunde Gesellschaft, welchen das Wort "zocken zwar fremd war, aber sie dennoch begonnen die Tätigkeit beim Zocken zu verstehen. Die Entwicklung begann, als sie aufhörten sich gegenseitig Steine an den Kopf zu schmeißen und sich nach drinnen begaben. Mit der Zeit, als die Konsolen sich entwickelten, wuchs der Mensch mit und passte sich der Konsole an. Man kann es mit der Telekom Simkarte vergleichen, die mit einem mit wächst.

Heute bezeichnet es im Allgemeinen die natürliche Beschäftigung Tag- und Nachtaktiver Männchen (und teils auch Weibchen) zur Schüler-, Studenten- und Azubi zeit. Am häufigsten aber anzutreffen in der Periode des Zivildienstes und der Arbeitslosigkeit.

Zocken selber ist eigentlich wie Schule: Man sitzt jeden Tag mehrer Stunden und lernt, welche Tasten man zu bestimmten Augenblicken drücken muss. Nur in den dringlichsten Situationen ist der sogenannte "Zocker" gezwungen aufzustehen und sich seine profanen Bedürfnisse wie Essen zu erfüllen. Als natürliches Umfeld bei dieser Aktivität dient der PC oder eine Spielekonsole. In naher Griffweite sind meist alkoholische Getränke, welches in den meisten Fällen eher weniger Prozent hat, und Fast Food anzutreffen, die als Energiegrundlage dienen.

Das Zocken ist in der Heutigen Zeit eine eher weit verbreiteter Lifestyle, der schon die jüngere Generation in seinen Bann gezogen hat. Oftmals beledigen dich Kevins und wollen so ihr Revier markieren. Sie können zwar meist nichts, fühlen sich aber dennoch wie jemand tolles. Oftmals treten diese aggressiven Geschöpfe in den Spielen wie Call of Duty oder auch in dem Spiel GTA auf, wo sie meist viel zu laute Musik hören, weil sie denken dass jeder etwas von ihrer tollen Musik hören will.

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