Zivildienst

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Der Zivildienst ist völlig überflüssig und bei vielen Möchtegerns verschrieen als Auffangbecken für Weicheier. In Wirklichkeit sind die Zivildienstleistenden im Schnitt die deutlich hübscheren, intelligenteren und bei Frauen beliebteren Geschöpfe. Nebenbei bemerkt haben sie die längsten Dödel. Sie schaffen es den Fängen der fiesen Rekrutierungsmaschinerie zu entfliehen und die 9 Monate lieber mit sinnlosem Faulenzen zu verbringen als mit folgenden sinnlosen Aktivitäten: Durch-Schlamm-Robben, Wettsaufen mit ehemaligen Counterstrikern, Analsexparties, Erniedrigenlassen, Sandsäcke schleppen für Ossis, Kacke essen, beim kacken schwitzen, Kekswichsen, verprügelt werden (mit Bügeleisen in Handtuch gewickelt) und stramm stehen.

Der Dienst

In den 9 Monaten seiner Zivildienstkarriere verbringt der Durchschnittszivi etwa 90% seiner Zeit damit seine Zeit abzusitzen. Er ist zumeist völlig frei von Pflichten und kann sich deshalb ausschließlich aufs Anbaggern von Krankenschwestern oder Pflegerinnen konzentrieren. Arbeitszeiten von 11.00 Uhr bis etwa 12.15 Uhr sind absolute Regel wobei eine 45-minütige Mittagspause Pflicht ist. Als wären Zivildienstleistende nicht schon genug genervt von Ihrer Schönheit und Intelligenz werden sie zumeist äußerst geliebt weil sie ja so einfühlsam mit alten Leuten umgehen können, oder weil die Krankenschwester, oder Oma (meistens Oma) noch nie so einen guten Quicky hatte. Die Lieblingsbeschäftigung des Zivis besteht jedoch darin den alten Leuten die Windeln zu wechseln und ihre Exkremente wegzuräumen, daraus folgt nämlich ihre Beliebtheit.

Normaler Dienstablauf als Rettungssanitöter:

  1. Aufstehn zur Mittagszeit
  2. Essen
  3. Zur Couch schlurfen
  4. Schlafen
  5. TV Programm auswendig lernen
  6. Schlafen
  7. Essen
  8. Dienst beenden und Party machen
  9. Nach der Party ins Krankenhaus fahren und sich den Magen auspumpen lassen, da Zivis ja bekanntlich nicht so trinkfest sind wie Bundis, die ja eine gute Abc-Saufausbildung genossen haben

Dieser Dienst beschränkt sich lediglich auf vereinzelte Tage (ca. 3 oder 4) in der 9 Monate andauernden Zeit des Zivitums, sollte sich diese über den Winter hin erstrecken so gilt die Bezeichnung Winterschlaf.

Zweite Alternative

Einfach vor der Musterung einen guten Joint rauchen.

Die Entlassung

Die Entlassungszeremonie ist traditionell für jeden Zivildienstleistenden personalisiert in der Kölnarena zu halten. Der scheidende Zivildienstleistende wird je nach Anzahl vernaschter Pflegerinnen mit Geld überschüttet und schwimmt während des Festaktes in einer riesigen Schüssel voll mit Bukkake. Nachdem ihm mehrmals einer geblasen wurde, spricht der Zivi eine etwa 4 stündige Dankesrede in der er nur Wörter mit X-beginnend benutzen darf.

Siehe auch