Wettsaufen

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Das Wettsaufen ist eine beliebte Männersportart. Viele denken es ist dasselbe wie Flatratesaufen, diese Menschen irren sich gewaltig.
Guinness beer record.jpg

Geschichte

Die Deutschen und ihr Bier

Schon lange gibt es das traditionelle Wettsaufen in Deutschland. Schon im Mittelalter soff man gern. Viele Biersorten entstanden schon damals, von den Mönchen. Dank ihrem 100%-Alkohol-Konsums, kotzten sie schon damals in das Bier, getarnt als Hopfen. Schon mehrere Menschen sind daran gestorben, darunter auch viele Kinder. Aber erst 1500 wurde diese Freizeitbeschäftigung revultionär. Grund: Der strenge Glaube an Gott brachte immer mehr Leute in die Klöster, somit auch höhere Produktion von Bier, um die Mönche bei Laune zu halten. Im Jahr 1506 wurden die ersten Wettsauf-Wettbewerbe wegen des Bierüberflussses stattgehalten. Was auch zum Start der aller ersten Sauf-WM führte, aber später mehr. Immer mehr Menschen freuten sich auf die Spiele und Kinder machten dort mit. Bis schließlich die Franzosen im 18. Jahrhundert mit ihren billigen Wein kamen und Bier als Nationalgetränk verboten hatten. Aber wenige Jahre später wurden die französiche Besatzer mit Weinflaschen verprügelt und deswegen sind die Franzosen zurück in ihr Frankreich geflohen. Nun gibt es wieder Bier und Wettsaufen und zwar bis heute hin

Andere Länder

  • Italien: Die Italiener saufen sehr gerne Wein und die Kinder fangen schon sehr früh mit dem Trinken an.
  • Frankreich: Wie die Italiener Wein, man trink aber nicht in Wettbewerb, sondern man genießt und riecht die billigen Weine. Ihr Versuch in Deutschland auch Wein als Getränk Nummer Eins zu machen, scheiterte kläglich. Die Deutschen nahmen es sehr persönlich und bis heute gilt der Spruch: Urlaub in Frankreich? - Aber nur auf Ketten!
  • Schweiz: Weintrinker, aber nur sehr teure.
  • USA: Alles was Alkohol in sich hat: Also von Champagner nach Korn
  • Türkei: Mit gepunschtem Alk, aber die Wettbewerbe sind schon voll.
  • Niederlande: Diese Trink-wettbewerbe sind sehr selten, weil man neben dem Kiffen nicht mehr anderes machen kann. Es gibt aber auch dort Aussnahmen.
  • Griechenland: Man weiß das die Grieschen die ersten Saufwettbewerbe gemacht haben, denn man weiß, dass schon in den Olympischen Spiele Saufen als Disziplin drin war.
  • Gelsenkirchen: Viele Schalker sind schwul und ornanieren somit in ihr Bier, bevor Sie es sich letztendlich anal einführen!
  • Afrika: Kaum, nur einen großen Wettbewerb, Afrika-Trink-Meisterschaft (ATM).

Mehr Infos unter Dichte.

Sport

Spielregeln für das klassiche Saufen

  1. Erreiche die höchste Promillezahl (oder auch Prozent, bei guten Trinkern).
  2. Man muss mit einer Hand am Glas sein, die andere ist zum Kratzen da.
  3. Sauf!!
Ein typischer Saufwettbewerb zuhause

Diziplinen von Saufen

1. Das große Saufen: Ganz klassich. 2. Kunstsaufen: Saufe so viel wie du kannst, aber in tollen Posen. Eine Punkte-Jury bewetet das. 3. Weinsaufen: Sauf so viel Wein. 4. Die Russenstaffel (Whisky-Wodka-Wasser mit Alkohol: Drei Kategorien, die Trinkmenge von allen drei wird zusammenaddiert, der mit der höchsten Literanzahl gewinnt. 5. MöncheSaufen: Trink aus einem Maß ohne dich vollzuschlappern bei 3 Promille. Hört sich leicht an, aber, wenn schon ein Russe mit drei Promille taumel, wird es schwer.Es gibt viele Unbekannte, aber diese fünf Diziplinen sind in der WM.(Flatratesaufen gehört nicht dazu! Die Ausrede von vielen Jugendliche "Ich übe für die EM" gilt nicht!)


Die Wettsauf-WM

  • Der Wettbewerb wurde 1506 in München eröffnet, da nur Deutsche dabei waren wurde es von einem Deutschen gewonnen.
  • Im ersten Jahr wurden die Wettsauf-WM ganze 350 mal ausgetragen.
  • 1507 waren es nur noch 300, denn Bier konnte man überall kaufen.
  • Bis 1523 gewannen die Europear den WM-Titel.
  • 1524 trank ein 10-jähriger Japaner am meisten und somit konnten erstmals die Asiaten siegen. Am folgenden Tag starb der kleine Trinker an Alkoholvergiftung; seitdem an dürfen nur 12-järige an der Veranstaltung teilnehmen (diese Regel wurde auf 18 erweiter)
  • 1658: Diesmal gewann ein Russe, aufgrund seiner erstaunlichen Leistung, entstand die Russenstaffel. Von nun an gab es zwei Kategorien mit eigener Wertung.
  • 1698: Man baute die Kategorien auf 10 verschiedene aus: Saufen, Sektsaufen, Kornsaufen, Weinsaufen (für die Franzosen), Russenstaffel, Kölschsaufen, Zehn-Maß-Saufen, Champagner-saufen, 100-prozentiges-Saufen und Milchsaufen (Man dachte Milch wäre auch alkoholisch). Die ersoffenen Literanzahl der Teilnehmer wurden zusammengezählt und wer die meisten Liter hat gewinnt. Die Punktewertung blieb bis heute.
  • Die Franzosen stoppten das Wettsaufen, bis wieder 1820 die WM startete.
  • Bis heute gewannen nur die Afrikaner und Australier keine Medaille. Dank den Russen ist Asien gut vertreten und sogar Mau Tse-Tung hat dort mitgemacht, da er verloren hatte startete er einen Krieg in China. Auch gewann dort einmal ein Eskimo. Die meisten Namen der Gewinner kennt man nicht.
  • Erst seit 1942 schreibt man die Namen der Teilnehmer auf.


Probleme

Da jeder der dort teilnimmt über 18 ist, passieren nur Todesfälle und Alkoholvergiftungen. Wirkliche Schaden gibt es nicht, nur positives: Das Kotzen düngt die Umwelt, die vergrabenen Leichen düngen die Umwelt und auch lenken sollche Wettbewerbe die Gesellschaft von Krisen ab.


Flatratesaufen

Es gibt sehr markannte Unterschiede zwischen Wettsaufen und Flatrateparties. Beim Wettsaufen muss man mindestens 18 sein und Flatratesaufen ist eigentlich für jede Altersgruppe. Außerdem ist bei einer Flatrateparty das Vorglühen (Trinken Von Alcopops vor dem Trinken von Bier) wichtig. Dies ist aber beim Saufwettbewerb strengsten untersagt! Außerdem ist eine Flatrateparty ganz der Verzehrung von Alkohol geschrieben und ein Saufwettbewerb zählt nur die Anzahl von ersoffenen Litern.