Krankenschwester

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So hat das auszusehen...

Die Krankenschwester (nicht zu verwechseln mit der "kranken Schwester") ist eine besonders häufig vorkommende Rolle in Pornofilmen. Meistens kommt die Krankenschwester gerade in das Zimmer, um den "Patienten" zu verarzten. Der Patient wird allerdings beim Anblick ihrer Hupen sofort in einen topfitten Zustand katapultiert. Diesen Effekt nennt man auch "Krankenschwester-Effekt". Allein durch den Anblick der Krankenschwester werden manche kranke Männer augenblicklich geheilt.

Geschichte und Ursprung

Der Ursprung der Krankenschwester oder auch Urinkellnerin genannt beruht auf einer Legende, an die sich niemand mehr erinnern will. Schon bei der Geburt Angela Merkels soll sie als die Heiligen drei Könige aufgetreten sein. Sie behauptete, von einem Stern geschickt zu sein. Doch mittlerweile hat die Bild-Zeitung die Behauptung widerlegt. Seit Anbeginn dieser Geschichte hat es auch immer wieder männliche Krankenschwestern gegeben, welche die Bezeichnung Krankenbrüder tragen.

Vorkommen und Opfer

Die Krankenschwester ist meist in Krankenhäusern, Irrenanstalten oder in Pflegeheimen aufzufinden. Oft trifft man sie auch in Supermärkten oder auf irgendwelchen Veranstaltungen an.

Die "medizinus schwestus gina wildus", eine besonders gerissene Art der Krankenschwester, versteht es, sich ihr Opfer problemlos auszuselektieren und es in einen Hinterhalt zu locken. Diese ist oft übertrieben geschminkt, macht dies dann durch ihren offenherzigen "Kleidungsstil" wieder wett (wetten?). Es gibt allerdings auch eine Drachenform! Vor ihr sollte man immer auf der Hut sein, egal ob man als Patient oder Azubi mit ihm in Kontakt gerät! Die Krankenpflegeschüler (Azubis) sind nämlich in erster Linie die "AvD" -> bei manchen bekannt als "Arzt vom Dienst", aber im Falle des Krankenpflegeschülers der "Arsch vom Dienst".
Typische Opfer: Ältere Männer, Kleine Männer, adipöse Männer, dumme Männer, grapschende Männer oder hässliche Männer.

Die "medizinus graumausus"ist eine etwas scheuere Variante der Krankenschwester, ist daran zu erkennen, dass dieser Typus über keinerlei Fachwissen oder praktische Erfahrung besitzt. Aufgrund ihrer zurückhaltenden Art ist sie eher als harmlos einzustufen.
Typische Opfer: Menschen, die die gleichen Charakterzüge aufweisen wie sie.

Nicht in jedem Krankenhaus geht es so gesittet zu!

Die "medizinus schwestus dolly bustus", zeichnet sich durch seinen exzellenten Modegeschmack aus. Speziell bei den Männern ist sie sehr begehrt, weshalb diese ihr zu Ehren das alljährliche Cebit-Festival halten.
Typische Opfer: Männer, die alleinstehend, verheiratet oder verwitwet sind und welche sich gerade in einer Beziehung befinden und natürlich lesbische oder bisexuelle Frauen.

...und so hat das möglichst nicht auszusehen.

Insbesondere in den letzten 2 Jahrzehnten nehmen Bestände der Krankenschwestern aller Arten kontinuierlich ab und gelten seit dem neuen Koalitionsvertrag 2013 (in Fachsprache auch Diarrhö-Vertrag)als vom Aussterben bedrohte Gattung. Zu verdanken ist dieser Zustand dem neuen Trend, die menschliche Gesundheit als Ware zu handeln und zum Zwecke der Gewinnorientierung das Pflegepersonal zu reduzieren. Deutschland steht dabei als einsame Spitze auf Platz 1 in ganz Europa - Die Krankenschwester betreut hierzulande fast so viele Patienten, wie es nur ein Roboter könnte, jedenfalls die allermeisten in ganz Europa. Unter dem Deckmantel des gesetzlichen Artenschutzes werden die besonders hochwertigen Krankenschwester-Rassen weiterhin ausgerottet und mittlerweile über alle europäischen Grenzen als "Billigstware" gehandelt (Made in China ist ein Scheiß dagegen, obwohl Deutschland auch hier China-Ware importiert, um dem hausgemachten Mangel vorzubeugen). Daneben existieren zahlreiche Plagiate, die man oft an Verkaufständen von Erotikmessen oder in Bordellen findet. Diese sind meist sexuell attraktiver als die Originale, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie niemals das Arbeits- und Ermüdungspensum einer Echten erreichen würden. Nicht zuletzt deshalb wird das Aussterben der Krankenschwester-Rassen verkannt.

Zu ihrem eigenen Unglück verwandelt sich jede Art von Krankenschwester bei Existenzangst und Foltermethoden der Politik zu einem anderen Wesen. Die meistverzeichneten sind: Angsthase, Berufsflüchtling, Nutte, Armutsopfer oder Person ohne Zukunft. Seltenerweise gibt es auch völlig angstfreie Konsorten. Manche geben bewusst ihre Identität völlig auf, um in einheitlicher Masse gegen ihr Aussterben zu kämpfen. Als Hauptvertreter gilt die Bewegung Pflege am Boden (bewegt sich seit Oktober 2013 in schleichendem, aber bestimmten Tempo Richtung Bundesgesundheitsministerium - fucked up by Gröhe - siehe auch Flachpfeife), bei dem die Krankenschwestern gemeinsam mit anderen verwandten Gattungen wie Altenpflegerinnen, Pflegehelfern und anderen sozialen Tieren gegen die Folter an sich selbst und ihrer liebsten Nahrungsquelle "Patienten" kämpfen.

Besonders vom Aussterben bedroht ist auch die männliche Version der Krankenschwester, die ursprünglich von Gott aus einer ihrer Rippen erschaffen wurde - der Krankenpfleger. Das aktuelle Verhältnis ist männlich: 15% zu weiblich: 85%. Die Überlebens-Chancen stehen für beide denkbar schlecht, wenn sie nicht zusammenarbeiten.

Werkzeuge

Typische Arbeitsmittel der Krankenschwester, um das Opfer zu betäuben, sind

  • kurze Kittel
  • nicht zugeknöpfte Kittel
  • sehr weite Pupillen
  • hin und wieder Ganzkörper-Vermummung (solange es noch kein Gesetz verbietet)
  • Krankenhauskost und Einläufe (nicht verwechseln mit Aufläufe!!)
  • komische bunte Pillen
  • Spritzen (vorher)
  • die sogenannte Patientenklingel

Besonders gefürchtet ist die Geheimwaffe der Krankenschwester: "Gespräche führen". Diese menschenverachtende Foltermethode wird immer wieder gerne angewandt, um das Opfer, nachdem es ohnmächtig wurde, zu entführen. Die NASA ermittelt seit 1776 gegen diese subtile Art der Folterung, konnte jedoch wegen fehlender Beweise noch keine weiteren Ermittlungen einleiten. Dies wird jedoch immer häufiger in Frage gestellt und als Verschwörungstheorie abgestempelt. Falls sich diese Fähigkeiten jedoch als richtig erweisen, könnten sie der Krankenschwester nicht nur bei der Futtersuche, sondern auch besonders im Überlebenskampf helfen. In anonymen Umfragen zum Berufsvertrauens-Ranking kreuzen 99% aller Bürger "Nicht ohne meine Schwester" an.