Wiesbaden

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 08.11.2015

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Wappen Wiesbaden.png

Wiesbaden (hessisch Wissbade), ist die Hauptstadt von Hesse.

Klima

Das Klima ist heiter bis wolkig. Manchmal regnet es. Im Jahre 2005 fiel auch mal Schnee. Das Klima wird vor allem von den heißen Quellen gesprengt, weshalb es in der Stadt immer zu heiß ist.

Geschichte

Römer kamen schon vor v.Chr. und stellten fest, dass sich in den nassen Wiesen wegen der Quellen schön lümmeln lässt. Zum Namen des Ortes kam es so: Die sprachbehinderte Ehefrau eines römischen Feldherren nannte den Ort anlässlich ausgedehnter Spaziergänge „Wisi Bada“, was sich seitdem eingebürgert hat. Etwas später siedelten sich auch die ersten Hesse an. Ende des 19. Jahrhunderts besuchte Kaiser Wilhelm II. mal die Stadt, weil er auf der Suche nach einem geeigneten Platz für die Endlagerung von psychopathischen Beamten suchte, die ihm furchtbar auf die Nerven gingen. Dafür baute man extra einen neuen Bahnhof. Seitdem werden alle Beamten, die man in Deutschland sonst nicht mehr braucht, psychisch auffällig wurden oder sonst dienstunfähig sind, mit dem Zug nach Wiesbaden gekarrt und da ausgeladen. Sie werden in therapeutisch-betreuten Werkstätten u.a. mit Detektivspielen (BKA – Beamten-Kreativ-Anstalt) oder dem langen Rechnen mit Zahlenreihen (Statistisches Bundesamt) gehalten, damit sie keinen weiteren Schaden anrichten. Durch die vielen Beamten ist Wiesbaden heute die langsamste Stadt der Welt. Sie betreiben u.a. die Wiesbadener-Beamten-Wehr zum Schutz der Stadt und sind vielfach am Waffenhandel der Mafia beteiligt.

Die Geschichte der Stadt Wiesbaden ist durch die innige Feindschaft zu Mainz - und umgekehrt - geprägt. Kämpfer der beiden Städte verschanzen sich hinter Sandsäcken an den gegenüberliegenden Ufern des Rheins und werfen bis heute mit Gänsestopfleber und Kap-Stachelbeeren (Wiesbaden) bzw. Handkäs und Pferdeäpfeln (Mainz) auf alles, was die Rheinbrücken in ihre Richtung zu überqueren versucht. Das ist ungefähr so wie das Verhältnis zwischen San Francisco und Alcatraz, den Amis und Mexiko, zwischen Deutschland und Holland, zwischen Frankfurt und Offenbach sowie zwischen Köln und Düsseldorf.

Er ist DIE führende Kraft und deutschlandweit erster schwuler Oberbürgermeister: Sven Harald Mahatma Gayrich.

1906 war es Mainz unter der Führung von Helmut Kohl gelungen, über Nacht einen Brückenkopf auf der Seite Wiesbadens zu errichten und nannte fortan die drei besetzen Dörfer Mainz-Kastel, Mainz-Kostheim und Mainz-Amöneburg. Am Rosenmontag des Jahres 1947 jedoch waren wieder mal alle Mainzer völlig betrunken, so dass es der Wiesbadener-Beamten-Wehr gelang, alle sechs Mainzer aus den Dörfern bis Aschermittwoch über die Rheinbrücke zu schleifen. Das nahmen die Mainzer den Wiesbadenern übel und machen jetzt an jedem Rosenmontag eine Prozession durch die Innenstadt, an der vor allem viele Alkoholiker und Kurt Beck teilnehmen. Nur selten findet auf der Theodor-Heuss-Brücke ein Gefangenenaustausch statt. Die Wiesbadener Gedenken der Trauer über die jahrzehntelange Besetzung ihrer Vororte durch die Mainzer jährlich beim dem sehr traurigen, kollektiven Wein-Fest.


Fluchtversuche von Mainzern nach Wiesbaden

Mindestens einmal in seinem Leben versucht jeder noch so von den Vorteilen seiner Stadt überzeugte Mainzer, sich über die Brücke auf den Weg nach Wiesbaden zu machen, um was zu erleben, saubere Luft zu atmen, einmal ins Crazy(ist in Wiesbaden) richtig zum bumsen zu gehen, oder einfach mal um etwas anders außer immer nur Handkäs zu essen. Die Flucht ist bisher jedoch noch niemandem gelungen.

Kurhaus

Wichtigstes Gebäude in Wiesbaden ist das Kurhaus, dessen Inschrift

„Aquis Mattiacis“

daran erinnert, dass der heilige Matthias von Arimathäa seinerzeit in den heißen Quellen der Stadt ertrunken ist.

Bevölkerung

Die Bevölkerung besteht aus Beamten, Köchen und Mafiaangehörigen. 50% Aller Wiesbadener Einwohner ist Drogenabhängig, 20% sind aus dem Ami-Land stationierte Soldaten. Sie fungieren als sichere Einnahmequellen für Fastfood Restaurants in ganz Wiesbaden. Der Rest sind Hartz IV-Laiendarsteller für Sendungen von RTL, die im Assi-Stadteil "Schelmengraben" wohnen. Gerüchten zu folge soll in Schelmengraben das Hartz IV-Urgestein Maria Amjad, die durch das Essen von Toilettenpapier deutschlandweit bekannt wurde, hier den Biss in das Toilletenpapier gewagt haben.

Wiesbaden ist zudem die Hauptstadt von Hesse, weshalb es besonders die Mafia in die Stadt verschlagen hat, die hier ihre Lobbyarbeit betreibt, in dem die zahlreichen Beamten in eines der von der Mafia betriebenen italienischen Restaurants unter dem Vorwand gelockt werden, sie suchten einen Koch.

Die Mafia betreibt in Wiesbaden vor allem Waffengeschäfte. Dafür treffen sich die Vertreter der Clans einmal im Jahr beim sog. "Ball des Sports“. Kleinfeuerwaffen, Handgranaten und Uzis kann man beim sog. Wilhelmstraßenfest günstig bei Straßenhändlern kaufen.


Ein durchnittlicher Wiesbadener in voller Pracht

Sport

Wiesbaden hat nur drei Sportstätten: Ein Bordell, eine Scheißanlage und eine Mikadohalle.

Wirtschaft

Dank des Waffenhandels ist die Stadt recht wohlhabend, allerdings verschlingt die Auseinandersetzung mit den Mainzern große Summen für Gänsestopflebern und Kap-Stachelbeeren. Mit der Errichtung der Siedlung "Schelmengraben" durch den Sender RTL, um Laiendarsteller für Sendungen zu züchten, ist Wiesbaden jedoch einer der Städte mit der größten Hartz IV-Quote Deutschlands.

Besonderheiten

Aus und an der Luft erkennt man die Ähnlichkeit Wiesbadens mit einer alten Frau; markant stechen hier die Äppelallee, der 1. Ring, der 2. Ring und der Faulbrunnen hervor. Nachdem die Wiesbadener im 2. Weltkrieg die Rheinbrücken sprengten, um sich endgültig von ihren Nachbarn abzukapseln, erbeuteten sie die rechtsrheinischen Gebiete von Mainz und halten diese bis heute besetzt. Die Anforderung von UN-Truppen ist jedoch geplant, nur Russland und China legen noch ihr Veto ein.