Stiftung Warentest

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Bei der Stiftung Warentest handelt es sich um eine eingeschworene Bruderschaft von Millionären und Schwarzpolitikern, die sich zum Ziel gesetzt haben, jedes kommerziell vertriebene Produkt auf diesem Planeten mit einer schlechten Kritik vom Markt zu nehmen, um diesen mit ihren eigenen Billigprodukten vom Mond überschwemmen können. Theoretiker nehmen an, dass sich eine solche Menge an Tamagotchies, Klobürsten und nicht ohne Alien-Technologie herstellen lassen und unterstellen der Stiftung Warentest den heimlichen Verkehr mit außerirdischen Rassen.

StiWa Propaganda-Tafel vor einem Bürogebäude

Geschichte

Die Ursprünge der Stiftung Warentest liegen weit zurück, tief im tiefsten Mittelalter. Geschichtshistoriker und Chemieprofessoren sind zerstritten, die Allgemeinheit geht jedoch davon aus, die Bruderschaft sei rund um 1230 entstanden. Ein erfolgloser Klarinettenspieler namens Karl-Heinz Wittke, welcher bereits aus mehreren Ensembles des königlichen Hofes geworfen worden war, sah seine Zukunft dahinschwinden, bis er eines Tages seine Begabung für Tonmännchen und sonstigen Kitsch, den sich die moderne Hausfrau gerne aufs Fensterbrett stellte, und er begann, jede Nacht Unmengen an diesen Produkten herzustellen.

Der Verkauf dieser Artikel stellte sich jedoch als große Aufgabe heraus, denn eine alte Vettel aus dem nächsten Dorf hatte die gleiche Idee gehabt und besaß das Monopol der Tonmännchen. Ein Freund von Wittke brachte ihn schließlich auf die Idee, eine Gesellschaft zu gründen, welche sich zum Ziel gesetzt hatte, alle Produkte für den Endverbraucher einem Test zu unterziehen und ihre Einschätzung anschließend öffentlich preiszugeben. Überrascht und voll neuer Hoffnung gründete Wittke schließlich die Stiftung Warentest, auf deren Gästeliste lediglich die exklusivsten Namen standen.

Die Zwänge und Hirarchien innerhalb der Bruderschaft sind gewaltig, jedes neue Mitglied wird außerdem einer Mutprobe unterzogen und muss anschließend schwören, nie ein Wort über die Stiftung Warentest und ihre Ziele und Aktivitäten der Bevölkerung zu nennen. Als Alexejj Strizkowitcy diesen Schwur 1422 brach und dem Kaiser von China erzählte, die Bruderschaft habe seine geliebten Wollpantoffeln vom Markt nehmen wollen, wurde vom Oberhaupt der Stiftung Warentest, dem Stifter, zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt und anschließend als Röstfleisch mit der Note "gut" (1,7) verkauft.

Mit ihrem Banner des Schreckens gelang es der Stiftung Warentest, sich über Jahre hinweg erfolgreich gegen die sich auflehnende Bauernbevölkerung durchzusetzen. Experten nehmen an, dass sich seit 1982 bereits jedes Produkt, dass auf dem freien Markt erhältlich ist, einmal im Besitz der StiWa gewesen ist, die freie Marktwirtschaft ist demnach keineswegs frei.

Selbst große Politiker wie Gerhard Schröder konnten nichts gegen die Stiftung unternehmen, da sie bereits selber Mitglied waren, und nicht wie Alexjj enden wollten. Ein Großteil der skandinavischen Bevölkerung weiß nicht einmal, dass es in ihrem Land nicht mehr möglich ist, mit legalen Mitteln einen Schokoriegel zu erwerben, ohne die StiWa zu unterstützen.

Tim Mälzer nach seiner Flucht vor der StiWa

Seitdem ist es still um die Stiftung Warentest geworden. Einige hochkarätige Wissenschaftler vermuten, dass sich die Mitarbeiter mit einer außerirdischen Rasse auf den Planeten Merkur teleportiert haben, ein Experiment, das völlig schief gegangen ist.

Arbeitsmethoden

Bodenständige Menschen wie Tim Mälzer können diese hirnlosen Theorien widerlegen. In seinem Buch "Was Großmutter noch wusste" beschreibt Mälzer die psychische Destabilität der Anhänger der StiWa. Er behauptet, er sei in den achtziger Jahren von einigen Anhängern entführt und unter schrecklichen Qualen gefoltert worden, mit der Absicht, auch ihn zu testen.

Angeblich gelang es Mälzer mit Hilfe eines Kochlöffels eine Wache niederzuschlagen und einen alten Ford Mondeo zu stehlen, mit dem er sich quer über die Wüste von Nevada in Richtung Deutschland davonmachte. In seiner Publikation beschreibt er, wie Mitarbeiter der StiWa unter horrende Mengen von Rauschgift und Hühnersuppe gestellt werden, um den großen Aufgaben eines StiWa-Testers meistern zu können.

Das Gebäude, in dem Mälzer festgehalten wurde, soll voller Lautsprecher und Kameras gewesen sein. Es sei ununterbrochen Möbelhauswerbung gespielt worden. Mitarbeiter, die versagten und den harten Anforderungen nicht mehr gerecht wurden, hat man angeblich in ein Zimmer mit Dieter Bohlen gesteckt, worauf sie nach zwei Stunden darum flehten, wieder arbeiten zu dürfen.

Die beschriebenen, radikalen Einsatzmittel der Stiftung Warentest lassen viele Experten die Bruderschaft als eines der gefährlichsten Machwerke des menschlichen Gehirns einschätzen. Seit Tim Mälzer von einem LKW getroffen wurde, hat niemand mehr etwas über den möglichen Standort des StiWa-Hauptquartiers verlauten lassen, was den Raum für Theoretiker und Geisteswissenschaftler öffnet.

Die offizielle Anschrift der Stiftung Warentest liegt in einem Teil des toten Meeres, Briefträger fluchen dementsprechend oft, wenn sich ein Päckchen für die StiWa in ihrem Sortiment befindet.

Theorien über die Aktivitäten und den Verbleib

  • Der renormierte Webdesigner Uri Geller hat ein Buch veröffentlicht, in welchem er dem Leser klar machen will: Die Stiftung Warentest hat die Mondlandung sabotiert und lediglich in einem ihrer Testlabors nachgedreht. Schlimme Zungen behaupten sogar, es handele sich dabei um einen schlecht gedrehten, halbfertigen Abenteuerfilm, den man aus Budgetgründen als Mondlandung verkaufen musste. Die Stiftung selber weist jegliche Verbindung zur Mondlandung oder der Produktion einer solchen Fälschung von sich und hat sich anschließend in ihrem Zimmer eingeschlossen um zu schmollen.

Offiziell bestätigte Mitarbeiter

und ihre Zuständigkeitsbereiche

Abweichungen von der Schulnotenskala

Bei einigen Produktgruppen weicht Stiftung Warentest von der Schulnotenskala ab. Diese Produktgruppen sind:

  • Dildos: die beste Note ist befriedigend
  • Waschsalons: Hier gibt es nur die Noten mangelfeucht und bügeltrocken
  • Bordelle: die Zeit ist den Prüfern nie genug => ungenügend
  • Justin Bieber: selbst ungenügend war den Prüfern noch zu euphemistisch