Pygmäen

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Pygmäen ist ein Sammelbegriff für Menschen die zu einem Volksstamm am Horn von Afrika gehören. Pygmäen sind eine afrikanische Variante des Homo sapiens. Der Pygmäe (zu deutsch: kleiner Mensch) ist von Natur aus kannibalisch veranlagt.

Lebensraum

Der Pygmäe kommt ausschließlich in Ost-Afrika vor da dort ideale Lebensbedingungen herrschen. Da jedoch der weiße Mann den Bestand der Pygmäen stark verkleinert hat findet man sie heute nur noch am Horn von Afrika. In Europa und den USA findet man diese Afrikaner außerdem noch in Asylantenheimen und Zoos.

Physische Merkmale und soziale Verhältnisse

Die Pygmäen haben ein ausgeprägtes Sozialleben. Jeder Pygmäe kennt seinen Platz in der Gesellschaft genau.

Der Mann

Der Pygmäenmann ist klein und stämmig, seine dunkle Haut betont geschickt die Muskeln die vor allem an den Armen vorhanden sind. Der männliche Pygmäe der mit ca. 16 Jahren geschlechtsreif ist macht sich in einem 3-tägigen Ritual auf die Suche nach einer besseren Hälfte (Ehefrau). Ausgewachsen erreicht er eine Größe von bis zu einem Meter. Sobald er mit einer Pygmäin verheiratet ist, ist es seine Pflicht ihr eine Hütte zu bauen und seine kleine Familie mit Nahrung (Menschenfleisch) zu versorgen. Der Mann steht offiziell über der Frau. Seinen Lebensunterhalt verdient er sich mit der Jagd auf europäische und amerikanische Frachter und deren Besatzung (siehe: Pirat). Sind gerade keine Beuteobjekte vorhanden überfällt der Pygmäe mit Vorliebe benachbarte Dörfer um die Lebensmittelversorgung seines Dorfes, bzw. seiner Familie zu gewährleisten.

Die Frau

Pygmäische Köchin bei der Zubereitung

Der weibliche Pygmäe ist bereits mit 13 geschlechtsreif und erreicht eine Größe von ca. 99cm. In einem mehrtägigen Ritual lässt sie sich vom männlichen Pygmäen erobern. Nachdem sie in die Ehe eingetreten ist wird es zu ihrer Aufgabe Kinder zu bekommen und aufzuziehen. Ihre Aufgabe ist es ihre Familie mit essbaren Fleisch zu versorgen. Auch wirtschaftlich erfüllt die Frau in diesem Volk einen wichtigen Zweck. Nachdem sie den von ihrem Mann erbeuteten Europäer ausgenommen hat (eine typische Frauenarbeit), benutzt sie dessen Haut und verarbeitet sie weiter zu Handtaschen und Gürteln die dann den Touristen verkauft werden. Sie unterstützen mit der Herstellung dieser Dinge die pygmäische Wirtschaft.

Geschichte und Evolution

Frühgeschichte

Die Geschichte der Pygmäen beginnt in einem frühen Zeitalter in Mittelerde. Dort entstehen seltsame kleine meschenähnliche Geschöpfe die unter dem Namen Hobbits bekannt sind. Einige dieser Hobbits rutschten aus versehen in einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum und landeten im Ostafrika des 12. Jahrhunderts. Bald schon vermehrten sie sich erfolgreich und 1387 wurde Tschinklrk der 1. zum ersten Pygmäischen König gekrönt. In den Folgenden Jahren unterwarf er mehrere andere Völker und erlangte so die absolute Herrschaft.

Der Wechsel zum Kannibalismus

Einer der abgekauten Schädel der Regierungsgegner.

Als 1398 eine Hungersnot ausbrach gab Tschinklrk der 1. den Befehl zum Kannibalismus. Nach anfänglichen Protesten und mehreren Hinrichtungen der Regierungsgegner setzte sich die neue Ernährung jedoch durch. Da es als asozial angesehen wurde Menschen desselben Stammes zu fressen entschied man, dass es besser sei Leute aus fremden Dörfern zu jagen. Diese Methode hat sich bis heute kaum geändert..

Der weisse Einfluss

Im frühen 17.Jahrhundert kam erneut eine Bedrohung auf. Der Weisse Mann suchte Arbeitskräfte und sein Blick fiel auf die Pygmäen. Nach jahrelanger Versklavung kam jedoch die Rettung in Form von Menschenrechten. Die Sklaverei der wurde abgeschafft, jedoch blieb der Einfluss auf die pygmäische Kultur.

Pygmäen Heute

Nachdem der Weisse Pygmäen gesehen hatte beschlossen einige Vertreter der europäischen Fraktion dieses Volk zu vermarkten. Es kam zu einer Form des Tourismus der jedoch bald wieder zu Grunde ging da die Einheimischen Fremdenführer in den Fremden häufig eine willkommene Nahrungsquelle sahen. Der Pygmäe erkannte jedoch bald die Vorteile des Toruismus und verzichtete auf die Jagd nach den Touristen. Er stieg um auf die Jagd nach weissen Nicht-Touristen.

Die Wirtschaft der Pygmäen

Die wirtschaftliche Basis dieses Volkes bildet der Handel mit Lederwaren und die Massenproduktion von Stelzen. Während ersteres von den Frauen hergestelt wird, produzieren die Holzstelzen ausschliesslich Männer. Pygmäische Holzstelzen sind auf der ganzen Welt für ihre hohe Qualität bekannt. Sie werden hauptsächlich nach Europa und Amerika exportiert, da der Chinese mit einer Durchschnittsgrösse von 2.30 Metern auf dieses Hilfswerkzeug verzichten kann.

Die Sprache der Pygmäen

Die Sprache der Pygmäen wurde Jahrezehntelang untersucht. Jedoch hat bis heute niemand es geschaft die Sprache zu erlernen und zu verstehen. Wahrscheinlich liegt das daran, dass, genauso wie die Pygmäen auch deren Sprache sehr klein ist. Die Forscher die es zurück in die Zivilisation geschaft haben waren häufig seltsam drauf was wohl an der Malaria und der Gelbsucht lag. Einer dieser Forscher konnte jedoch vor seinem Tod mitteilen, dass die Sprache hauptsächlich aus Konsonanten besteht und immer wieder „Ähs“ beinhaltete. Dies liess einige Leute zu der Vermutung kommen, dass Edmund Stoiber in seinen Jungendjahren dort gewesen ist und einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.