Jugendparlament

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Das sogenannte Jugendparlament (JuPa) übernimmt in der Stadt, welche einen Bürgermeister aus einer Rechtspartei wie zum Beispiel der FDP, NPD, CDU, CSU, Die Linke, Die Grünen, SPD oder UWG hat, die Position der in den 30er Jahren bekannten Hitlerjugend.

Vorgehensweise

Es werden verschiedene "Aktionen" geplant, die alle nur das Ziel haben, so viele Jugendliche wie möglich an die Partei des Bürgermeisters zu binden, um so eine Privatarmee auf die Beine zu stellen.
Sollte ein Jugendlicher in die Schergen des JuPa's geraten, wird sofort mit der politischen Umerziehung begonnen, um aus dem Jugendlichen eine gedankenlose Maschine zu machen. Diese dient nur dem Ziel für den Bürgermeister (in JuPa-Kreisen auch "Der Große Führer" genannt) willenlos und ohne Rücksicht auf das eigene Leben bis zum Endsieg zu kämpfen.
Politisch agiert ein JuPa unter dem Schutze der sogenannten unpolitischen oder freien Arbeit, jedoch wird schnell klar, dass es so etwas nicht gibt. Ein JuPa hat meistens verschiedene GAU-Bereiche, zum Beispiel Finanzen GAU, Aktions GAU, Mitgliederüberwachungs GAU, GAU zur GAU-Überwachung.
Ein JuPa setzt sich meistens aus (frei) gezwungenen Jugendlichen zusammen, aus deren Mitte sich ein "Vorstand", früher besser als Führer bekannt, bildet. Aus diesem Vorstand setzt sich der GAU zur GAU-Überwachung zusammen und hat nur zwei Ziele: Erstens sich selbst als die Größten zu sehen und zweitens darauf zu achten, dass es keine Freidenker in den restlichen GAU's gibt. Sollte sich im JuPa ein Freidenker befinden, wird dieser sofort aus dem JuPa verbannt.