Exil

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Eigentlich EXIT von englisch: Ausgang.

Der erste Exilant

Die Entstehung ist einfach. Ein Chinese wollte auf seiner deutschen Tastatur EXIT schreiben (DOS-Crack) kommt aber auf das R anstatt auf T (die liegen aber auch echt nah zusammen). Das Wort EXIR erstrahlte. Da der Chinese das Wort nun nicht mehr aussprechen kann wurde es zu EXIL. Da auch schon in der Vergangenheit aus Rechtsschreibfehlern große Dinge geschaffen werden konnten (diverse Passwörter in Büchern, die 23 bei den Illuminaten, der Landesname USA, große Abzocke beim Scrabble spielen), dachte sich auch dieser leicht sprachfehlergeplagte junge Mann das es "höhere Macht" sein müsse die ihn immer wieder diesen Tippfehler machen lies.

Er zog in den Dschungel und lebte dort von Ameisen und auf Bäumen, immer das Ziel vor Augen seinen eigenen Staat zu gründen in dem Strenge, Zucht und Ordnung herschten. Nach 15 Jahren ohne je einen Menschen gesehen zu haben der von seiner Idee begeistert war, starb er an Zahnschmerzen und Haarspliss. Etwa zwei Wochen später fanden fünf Gesellen, die auszogen um das Glück zu suchen, seine Aufzeichnungen. Nach einer 6-fachen Verfilmung zum Action Dreiteiler zog man noch einen anderen Nutzen aus diesen Aufzeichnungen. Die These das man aus Tipp- oder Rechtschreibfehlern Kapital schlagen könne starb aus und das Wort für eine Mischung aus politischen Versagen und auswandern war geboren. Exil.

Exilanten

Bei Grün darf man gehen, bei Rot muss man stehen.

Menschen, die in ihrer Heimat nicht mehr willkommen sind, flüchten dann per Exodus in andere Länder, um dort eine Armee aufzubauen und sich mit waffentechnischer Unterstützung wieder in die Heimat zu begeben. Meist übernehmen sie dann die Macht, nennen sich Präsident (obwohl sie Diktatoren sind), und sorgen ihrerseits für einen Exodus. Dieser ist allerdings erheblich größer und wird manchmal auch als Flüchtligsstrom bezeichnet. Hierbei entsteht ein Kreislauf welchen man auch als Bürgerkrieg bezeichnet!

Exil ist daher de facto eine Mischung aus Asyl und Duldung, allerdings wird es nur hohen Tieren (wie Politikern, Religionsoberhäuptern und Nobelpreisträgern) oder Pornostars gewährt. Die Aufenthalstdauer im Exil hängt davon ab, wie lange der Exilist braucht, um seine Armee aufzubauen bzw. wie gut seine Filme sind. Dementsprechned sind Pazifisten natürlich lebenslänglich im Exil.

Der Exil-Gewährende (meist ein Staat, vertreten durch Politiker) verspricht sich ein höheres Ansehen in der Welt während der Exilant sich im Exil in seinem Land befindet. Jedoch ist die Annahme eines Exil-Antrages auch eine Investiton in die Zukunft, da der Exilist als zukünftiger Diktator auch über Bodenschätze wie Gold, Silber oder Öl verfügt und aus Dankbarkeit dem ehemaligen Exilgeber einen vergünstigten Zugang gewährt. Somit fällt Exil-geben in den Bereich der ökonomischen Kriegsführung ohne Krieg, auch gewaltige gewaltlose Expansion genannt.

Das Exil muss aber nicht immer etwas politisches als Hintergrund haben. Oftmals kann man auch aus einem Chat ins Exil geworfen werden. Meist nach einer Folge von unanständigen Wörtern. Dies ist dann ein besonderer Raum, der von keinem Operator, manchmal auch Diktator genannt, überwacht wird. Ist man erst einmal in diesem Raum gelandet, kann man sich selbst an die Macht bringen und seine Armee aufbauen und die komplette Chatherrschaft an sich reissen +muahaha+.

Berühmte Exilanten

Holländer

Der wohl berühmteste Exilist deutschlands. Nach einer miesen Partie Fußball schickte man ihn wieder nach hause, um ihm bei zu bringen, dass der Ball ins Tor und nicht in die Nüsse von armen Gegenspielern gehört. Noch heute sammelt der Holländer seine Streitkräfte um im Rückspiel Klassenbester zu werden. Doch wie großräumig bekannt ist, wird seine unschlagbare Streitkraft zum verteidigen der Fussballehre niemals vollständig sein. Wo nichts ist, kann auch nichts werden, wird nie was sein.

Napoleon

Seines Zeichens ein sehr berühmter Exilist, brachte es seinerzeit zu viel Ruhm. Er zog mit einer Handvoll französisch sprechender Menschen durch Europa um Spenden für hoffnungslose Kleinwüchsinge und Choleriker zu sammeln. Was zu dieser Zeit niemand wissen konnte, Napo, wie ihn seine Freunde nannten, wirtschaftete in die eigene Tasche um irgendwann das erste Disneyland zu eröffnen.

Nach einem schweren Sturz vom Riesenrad schlug er sich jedoch schwer den Kopf an und musste von diesem Tag an nur noch eine dämliche "Uniform" (die damalige Tracht der Hospitäler) ,einen unförmigen Hut (um die Beule zu verdecken) und seine Hand im Jacket tragen. Im völligen Wahnwitz fing er an Schlachten zu schlagen und überfiel die Länder die er einst um Geld für Disneyland anbettelte. Nach einer schmachvollen Niederlage, die damit endete das Napo der Gute an seiner Unterhose an einem Fahnenmast hing und von Wildbären ausgelacht wurde, schickte man ihn ins Exil nach Kretanien. Wie bereits beschrieben sammelte er sich dort neu und formte eine Affenarmee, mit der er aber wenig später bei Waterloo völlig versagen würde, da seine Feinde Bananen schmissen.

Saddam Hussein

War über viele Jahre erfolgreicher Diktator und Talkshowmaster. Nachdem er die Bananensteuer einführte kam es zu internationalen Unruhen auf der Welt. Niemand wollte wehrlos gegen die wachsende Bedrohung der Affenarmee des Westens sein daher kam es zu aufruhen bei denen über 1000 Menschen auf den Mond geschossen wurden. Sadam versuchte sich Anrechte auf Exil in verschiedenen Nachbarstaaten zu verschaffen. Dort war man aber mit seinen Methoden der Anfrage ("Klopf klopf", "wer ist da?" ,"Armee.." "Armee wer?", "ICH und MEINE Armee") nicht sehr beliebt. Nach vielen Versuchen entschied er sich in ein Erdloch zu ziehen um sich dort um seine Bartpflege zu kümmern. Weil die USA diesen armen Menschen nicht so leiden sehen konnte, machte man sich auf die Suche nach ihm um ihn zu einem Friseur nach Amerika zu bringen.

Nachtrag: Bei seinem Friseurtermin ging bei einer Hanfschlingenrasur etwas schief und Saddams Hals & Nackenregion wurden stark in Mitleidenschaft gezogen.