Jaco Pastorius

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Jaco Pastorius' Name lässt zwar im ersten Augenblick darauf schließen, dass es sich um einen heiligen oder gar einen Jünger des Jesus Christoph handelt, jedoch war Pastorius lediglich ein Amerikanischer Bassist.

Lebenslauf

Jaco Pastorius wurde von einer Mutter geboren. Wann und wo ist nicht bekannt, aber immerhin wissen wir, dass es eine Frau war, die ihn gebahr. Immerhin etwas. Er sollte eigenlich hauptberuflicher Stullenschmierer werden (Die Leute, die für Gut & Günstig in großen Hallen sitzen und Sandwiches belegen, die dann abgepackt ins Kühlregal verfrachtet werden). Sein Vater hatte diesen Wunsch. Dieser war Bankkaufmann, fand kaum Zeit für seine Familie und war dem Geld komplett verfallen. Dies bemerkte er erst auf dem Sterbebett und hauchte seinem Sohn zu, er solle doch um Gottes Willen etwas anständiges Lernen und Stullenschmierer werden. Patorius befolgte diesen Rat, kam dieser Tätigkeit allerdings nicht lange nach.

Als Jaco zum ersten Mal ein Buttermesser in seinen Händen hielt, bestrich er damit ein paar Stullen und bemerkte bald, dass man mit Buttermessern noch viel interessantere Dinge anstellen kann und er beschloss, dass das Buttermesser, das ihm sein Arbeitgeber ausgehändigt hatte, zu Besserem bestimmt war, als Stullen zu schmieren. Darum entwedete er es von seinem Arbeitsplatz und wurde umgehend ohne Lohnauszahlung entlassen. Nachdem Jaco einen Schwan erdolcht und einem schwallenden Redner der Republikaner den Satz abgeschnitten hatte, fand er, dass es nun an der Zeit wäre, am Hals eines E-Basses die Bünde mit dem Buttermesser zu entfernen. Das erklärt auch, warum Pastorius nie Kontrabass gespielt hatte. Zwar galt auch damals der Kontrabass schon als wesentlich hipper, als der E-Bass, jedoch ging es darum ja gar nicht. Es sollten lediglich Bünde mit einem Buttermesser entfernt werden und Kontrabässe haben nun einmal keine. Nachdem die Bünde nun alle entfernt waren, berührte Jaco aus Versehen eine der Saiten und war von dem Klang fasziniert. In diesem Moment bemerkte er auch, dass er als E-Bassist geboren wurde. Er musste nicht üben, sondern konnte sofort "Alle meine Entchen" (auf Englisch "All my Dicks ...äh... Ducks") spielen. Und wenn man das geschafft hat, ist es zum Profi-E-Bassisten auch nicht mehr weit.

Karriere als Profimusiker

Dieser Bassist ist traurig. Gerne könnte er spielen, wie Jaco Pastorius...

Nach ein paar Tagen Üben für die technischen Fertigkeiten und der Einnahme bewusstseinserweiternder Mittel für die Inspiration, begann Jaco Pastorius sein leben als Profimusiker. Er ging dem Tastentier Josef Luniwaz so lange auf die Nerven, bis dieser einwilligte, zusammen mit ihm eine Weltweite Wettershow zu kreieren, in der der Wetterbericht für alle Teile der Erde musikalisch rübergebracht werden sollte. Das Konzept war erfolgreich und gewann eine Menge zahlendes Publikum. Nach den Shows hatte das Publikum zwar keine Ahnung vom Wetter, aber die Musik war eigentlich ganz witzig.

Neben dem Wetterbericht hatte Jaco auch noch andere Projekte am Laufen. Bekannte Hinterlassenschaften sind seine Version von Kiwi Pallace' Song "Das Huhn" und seine Interpretation des Schweizer Volksliedes "Donnerli", was sich eigentlich auch bestens in seiner Wettershow gemacht hätte. Bei seiner Version von "Das Huhn" spielen auch andere Musiker mit, die international zwar nicht so bekannt sind, wie Paris Hilton oder Putin, dafür aber immer hin weltweit bekannter sind, als Udo Jürgens. Zwei Davon sind Bob Pfeffer-Minzer und Brandy Recker, der Brunder von Breikel Mecker, welcher wiederum dadurch bekannt war, dass man starke Parallen zwischen seinem Nachnamen und seinem Sound auf dem Tenorsaxophon erkennen konnte.

Das Ende des Jaco Pastorius

Jaco Pastorius starb nicht, er verschwand. Eines Abends, als er wieder einmal auf der Bühne stand, spielte er das Schweizer Volkslied "Donnerli" so schnell, dass er das Zeit-Raum-Kontinuum sprengte und in die Zukunft diffundierte. Keiner weiß, was mit ihm passiert ist. Er müsste der aktuellen Zeit immer ein paar Sekunden voraus sein. Dadurch müsste man ihn eigentlich noch antreffen können, allerdings immer in dem Zustand, in dem er aus seiner Perspektive wenige Sekunden zuvor war. Da ihn trotz diesem logischen Erklärung noch immer niemand getroffen hat, geht man davon aus, dass er einfach so lange weitergespielt hat, dass er sich zeitlich inzwischen derartig weit von uns weg befindet, dass ihn niemand aus unserer Generation (Stand 2018) mehr zu gesicht bekommen wird. Natürlich entgeht auch ein Jaco Pastorius, trotz eines so logischen und erklärlichen Abgangs, nicht den Theorien der Verschwörungstheoretiker. Einige glauben, die CIA hätte ihn in einen Eisbären verwandelt und am Nordpol ausgesetzt. Wieder andere denken in eine völlig andere Richtung und glauben, der KGB hätte ihn in einen Pinguin verwandelt und am Südpol ausgesetzt. Natürlich gibt es inzwischen auch die bunte Theorie, dass er in irgendeiner Villa in den Bergen in einem Whirlpool sitzt, Seite an Seite mit Michael Jackson, Elvis Presley, Prince und natürlich Adolf Hitler.