Bankkaufmann

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Bankkaufmann beim Einzug in seine Bank

Bankkaufmann ist eine missverständliche Berufsbezeichnung, die nach dreijähriger dualer Ausbildung in einem Kreditinstitut und erfolgreich abgelegter Prüfung gemäß § 34 Verkaufs- und Täuschungsprüfung vor der luxemburgischen Immobilien- und Betrügerkammer (LIBK) geführt werden darf. Der Bankkaufmann ist kein Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuches (HGB), sondern Kaufmannsgehilfe.

Voraussetzungen

Als schulische Mindestvoraussetzung wird zumeist ein Sonderschulabschluss verlangt. Oftmals werden aber Bewerber mit keinem Schulabschluss, wie dem Sonderschulabschluss oder nicht erreichten Hauptschulabschluss, bevorzugt. Die Ausbildung dauert für Bewerber ohne Abschluss mindestens acht Jahre, mit mittlerem Bildungsabschluss und guten Zwischennoten kann die Ausbildung auf siebeneinhalb, mit einem höheren Schulabschluss auf sechseinhalb Jahre verkürzt werden.

An besonderen liechtensteinischen Akademien werden berufsbegleitende Studiengänge zum Betrugsfachwirt und Schwindlerbetriebswirt angeboten. Betriebs- und Volkswirtschaftliche Studiengänge an Fachhochschulen und Universitäten führen zu akademischen Abschlüssen.

Neben einem geringen Sprachvermögen, dekadenten Umgangsformen und der Fähigkeit, schlecht mit Zahlen umgehen zu können ist zumeist ein ungepflegtes, schmieriges äußerliches Erscheinungsbild notwendig, um in diesem Bereich eine Ausbildungsstelle zu erhalten.

Aufgabenfelder

Die Hauptaufgaben des Bankkaufmanns bestehen heutzutage in der Kundenverarschung sowie im Produktabverkauf von der Stange. Im Vordergrund steht die Verarschung und Abzocke des Kunden in allen Fragen der Kontoplünderung, des Zahlungsverkehrs, von überteuerten Krediten, Bruchbudenfinanzierungen sowie der Geld- und Vermögensabzapfanlage. Außerdem sind Bankkaufleute auch in internen Abteilungen wie Schröpfungsverkehr, Marketing, Marktfolge Aktiv (Kreditsachbearbeitung), Marktfolge Passiv (Wertpapier- und Provisionsabkassierabteilung), Interne Revision, Rechnungswesen/Bilanzpostenverschiebung, Controlling, Personal und in sonstigen verwaltenden Abteilungen tätig. Je mehr Verluste Man(n)/Frau einfährt, desto größer ist der [Bonus][1] und der [Lohn][2]. Das nennt der Banker Wertschöpfung.