Prince

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Prince mit gesetzlich festgelegter Verunkenntlichung und ausreichend großem Copyright-Symbol.

Prince (*7. Juni 1958 Minnesota als Prince Rogers Harold John Prince Jehova Prince Nelson; † 21. April 2016 Ebenda) war ein amerikanisches Ausnahmetalent, das seine Musik gerne mehr oder weniger frei zur Verfügung stellte und freizeitlich gerne als Kläger vor Gericht praktizierte.

Leben

Prince wurde 1970 als erstes Kind von Elliot und Gina Nelson geboren. Da seine Eltern Mitglieder der Zeugen Jehovas waren und einen Schwur geleistet hatten, niemals Kinder zu bekommen, beschlossen sie, zuerst sich und dann Prince zu töten. Warum Prince überlebte ist bis heute unklar, es brachte ihm aber seine erste Popularität als „Junge, der überlebte“ ein.

Mit 10 Jahren veröffentlichte er die Single „I wanna be your lova“, in der er mit seiner noch kindlich-piepsigen Stimme seine Vorliebe für ältere Frauen offenbarte. Sofort wurde er mit Stevie Wonder verglichen, nur dass er nicht schwarz, blind und bei Motown war und nebenbei auch noch einen ganz anderen Style hatte. Ansonsten waren die beiden sich aber wirklich sehr ähnlich (zum Beispiel waren beide männlich). Da er noch immer das Copyright an dem Song besaß, veröffentlichte Prince 2004 eine Sammelklage gegen alle Musiker, die nach 1980 in Liedern das Wort „Love“ benutzten. Die große Anzahl an Angeklagten führte dazu, dass der Prozess in einem Baseballstadion abgehalten werden musste. (Anmerkung: Der Prozess dauerte bis Juli 2010. Alle Angeklagten wurden freigesprochen, außer Justin Bieber, mit dem hatte niemand Mitleid.)

Auf seinem ersten Album „Prince“ (bis heute ist umstritten, wie er auf den Namen kam und zu welchem Preis), spielte Prince alle Instrumente selbst. Namentlich: Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keyboard und Maultrommel.

In den folgenden Jahren hatte Prince eine Affäre mit jedem weiblichen Mitglied seiner Begleitbands „The Revolution“ (ehemals „Che Guevera Brothers“) und „The New Power Generation“ (heute Vattenfall). Manchmal lebte er seine Exzesse auch auf der Bühne aus, das wurde von allen Kritikern und Zuschauern jedoch als „Kunst“ eingeschätzt und außerdem fanden die es auch viel zu geil, um sich zu beschweren. Nachdem alle Frauen in den Bands schwanger waren, spielte Prince mit dem Gedanken, die männlichen Musiker abzuklappern, entschied sich aber, lieber noch mehr Affären mit wildfremden Frauen zu haben, die er in Bars, beim Einkaufen oder auf der Straße traf. Er entwickelte die multisexuelle Grundidee jedoch zur Bühnenshow weiter, Stichwort lila.

Prince wurde 1995, wie schon zuvor seine Eltern, Zeuge Jehovas. Eigentlich hatte er nur zugestimmt, damit die zwei Männer in Anzügen vor seiner Haustür verschwinden, das ganze entwickelte sich aber zu einem wohlgenährten Fast-Skandal, für den Prince nicht einmal ein Kleinkind aus dem Fenster halten musste.

Prince hatte eine sehr offene Einstellung zu anderen Musikern, solange sie zu seinem Plattenlabel Pöbel Park gehörten. Für andere Leute fühlte er sich einfach zu toll. Seitdem er 2003 einen Fremden, der ihn als „Kurzen“ bezeichnet hatte (Prince ist tatsächlich nur so groß wie der Hut von Napoleon), mit einer herumliegenden Posaune totgefunkt hat, musste er für jedes Instrument einen Waffenschein erwerben.

Mit seinem alten Plattenlabel Wagner Steinofen Pizza Brothers hatte er 2000 einen Sorgerechtsstreit um 15 uneheliche Kinder und um seine Abhängigkeit als Musiker, deshalb schrieb er sich bei Konzerten „slave“ auf die Wange, so wie andere sich „Depp“ auf die Stirn schreiben. Zusätzlich änderte er seinen Namen in ein unaussprechliches Symbol, um cool zu wirken. Das Symbol sah auf die Seite gelegt ungefähr so aus: @>-||=)(%_-_*“’+))-

Das unaussprechliche Symbol, leicht vereinfacht.

Die Gerüchte, dass er eine Gitarre in der Form besäße müssen unwahr sein, da ein solches Instrument physikalisch unmöglich zu erschaffen ist. Da man das unaussprechliche Zeichen nicht aussprechen konnte, wurde er von den Medien in dieser Zeit „TAFKAP“ („The Artist Formerly Known as Prince“) oder „TAFKAPWDTMIIFTPTSHN“ („The Artist Formerly Known as Prince Who Decided to Make It Impossible for the Public to Spell his Name“) genannt. Da sich die Scheiße aber niemand merken konnte, nannten ihn Fans „Symbol“. Als der Marketing-Gag alt geworden war, probierte Prince immer längere Kombinationen wie z.B. „The Artist Formerly Known as Symbol Formerly Known as TAFKAPWDTMIIFTPTSHN Formerly Known as TAFKAP Formerly Known as Prince“ aus.

2006 kehrte er zu seinem alten Namen zurück. Da ihn niemand mehr kannte, musste er ganz von vorne anfangen. Prince konnte sich schnell wieder am Musikmarkt etablieren. Kritiker und Psychologen bezweifeln aber, dass er von seiner pendelnden Bekanntheit etwas mitbekommen hatte.

Prince hätte 2010 sterben sollen, der Tod verschonte ihn aber, da er erstens niemals Drogen genommen hatte (da das genauso unsinnig gewesen wäre, wie das Einnehmen von Speed für einen ADHS-Patienten) und zweitens gerne Apokalypsen in seinen Liedern beschreibt.
Der Tod gab sich zunächst mit einer Ausgabe von Prince’ Album „20ten“ zufrieden, für das er so nicht die „Rolling Stone“ kaufen musste.
Im Glauben unsterblich zu sein und wegen einer anhaltenden Kreativitätsblockade fing der Musiker dann doch noch mit Drogen an. Die Kreativität ließ dank des Heroins und der Mohnhörnchen zwar noch mehr nach aber das Problem mit der Unsterblichkeit schien sich langsam aufzulösen. Nach mehreren Aufenthalten in der Notaufnahme kam eines Tages alle Hilfe zu spät und niemand konnte ihn wieder fit spritzen. Statt den Lift to Hell zu nehmen, hätte er den Stairway to Heaven wählen sollen. Aber das sind Luxusprobleme, mit denen sich Normalsterbliche nicht auseinandersetzen müsssen.

Im April 2016 legte er sich das Pseudnonym TANKAD (The Artist Now Known As Dead) zu und ersetzte seine bisherige Tätowierung, ein unaussprechliches Symbool, durch ein Christuskreuz.

Arbeit

Wichtigste Alben

Das Cover des „Black Album“. Da hat sich jemand echt viel Mühe gemacht.

„Controversy“

Alle Texte auf diesem Album waren widersprüchlich oder unlogisch. Lieder wie „2+3=4“ oder „Luv-Hate“ zeigen das ganz eindeutig. Daneben werden in vielen Liedern von „Controversy“ Gebete, Gedichte oder Beschwörungen des Kamasutra rezitiert.

„Purple Rain“

Das gleichnamige Album zum gleichnamigen Film zum gleichnamigen Lied. Das Album war an sich vollkommen in Ordnung, nur hatte Prince bei der Wahl der Titel wohl zu tief in den Farbeimer gesehen. Der Film war der erste Film, der gleichzeitig für die gleiche Menge Oscars und Goldene Himbeeren nominiert war (jeweils 5, alle gewonnen). Und das sogar in den gleichen Kategorien, bis heute einmalig. Das Lied handelt wahrscheinlich eh nur von Sex, der Text ist aber vergleichsweise kurz, das Lied dafür unglaublich lang. Die „Final-Romance Edition“ von Prince persönlich dauert 40 Minuten, in den letzten 10 trommelte er einfach nur ein bisschen auf einem Schlagzeug herum.

„Sign o’ the Times“

Mit Musik ist es wie mit Lotto. Zufälligerweise gewinnt man mal, meistens aber nicht. Prince veröffentlichte am Anfang seiner Karriere jedes Jahr ein neues Album, durch Zufall fanden sich auf diesem Album überdurchschnittlich viele gute Lieder. Mehr steckt auch nicht dahinter.

Wichtigste Lieder

„1999“

Das Lied dauert 1999 Sekunden und man hört darauf Prince bis 1999 zählen, während Frauen mit Männerstimmen im Hintergrund über den Weltuntergang sinnieren und verschieden Dance-Beats eingespielt werden. Das Lied war der Grund, weshalb Prince sämtliche Lieder mit Zahlen im Titel verklagte. Interessant: In einer alternativen Version sagt Prince am Ende: „2000, ich komme!

„Kiss“

Mit diesem Lied, das nur von sehr freundlichen Umschreibungen von Prince’ Potenz lebt, bewies der Künstler sein Talent für die Kreierung kurzer, griffiger Titel. Dazu zählen neben „Kiss“ noch „Orgasm“, „Sex“ und „Fellatio“, die allesamt von Prince’ rein intellektuellen Beziehungen berichten.

„When Doves Cry“ =

Abgesehen von dem Fakt, dass Tauben nur mit Hilfe von Zwiebeln weinen können, ist das Lied in einer Hinsicht sehr besonders, es war das erste Lied, das Prince legal von MC Hammer covern ließ. Einerseits auf Druck der Zeugen Jehovas (der Titel des Coversongs ist „Pray“), andererseits weil Prince nicht nur als Co-Writer im CD-Booklet genannt wurde, sondern auch sämtlich Gewinne einsackte.

„Let’s go crazy“

Am Anfang des Liedes hält Prince eine Rede über seine Vision des Jenseits, 72 Jungfrauen eingeschlossen. Dann beginnt der „wilde“ Teil des Liedes. Es beschäftigt sich nur mit der Schönheit des Durchdrehens. Das hat einen Grund: Der Song wurde geschrieben, um Krawalle anzustacheln. Bei einem ersten Test in Minneapolis zeigte er vollen Erfolg, die aufgebrachte Menge schlachtete eine Sau vor laufender Kamera und verfolgte eine Gruppe Iren mit Knüppeln und brennenden Mistgabeln.

Ansonsten hat Prince noch jede Menge andere Lieder geschrieben und aufgenommen. Da er in einem katholischen Waisenhaus aufwuchs, in dem das Wort Freizeit kein Mittag- und Abendessen bedeutete, arbeitet Prince auch in seiner „Freizeit“, die er sich rein psychologisch nicht nehmen kann. Einige Jahre lang schrieb er sekündlich neue Songs, mit einer Geschwindigkeit von 300 Songs/Stunde (umgangssprachlich „Stundensongs“ oder S/h). Alle 24 Stunden veröffentlichte er ein neues Album, die Albendichte wurde von der American Music Patrol, dem Musikgrenzschutz, überwacht und der Ausstoß nach zwei Jahren unterbunden.

Insgesamt, so wird geschätzt, hat Prince 1594203706 Lieder geschrieben. In Papier umgerechnet ist das eine größere Leihbibliothek voll mit Strafgesetzbüchern. „Nur“ ca. 25000 davon hat er auch aufgenommen. Prince hat in durch die gigantische Fülle an Liedern schon jegliches Genre abgedeckt, darunter auch solche wie „Mittelalterliche Fränkische Romantische Volkslieder mit Lautenbegleitung“. Am liebsten macht er immer noch Funk, an dem er seit James Browns Tod das amerikanische Patent hält. Da es nicht für Deutschland gilt, hat Prince Jan Delay den Funk erlaubt, wenn der ihn dafür oft genug erwähnt.

Wenn Prince mal keine Lust aufs Musik machen hatte und gerade keine Klagen anhängig waren, lernte er neue Instrumente. Prince beherrschte mehr Instrumente, als es auf der Welt gibt. Das kann man nur verstehen, wenn man gesehen hat, wie er Popsongs auf dem Didgeridoo oder klassische Stücke auf der Arschtrompete oder mit seinen Wimpern spielte.

Filme

Prince hat im Laufe seiner viel zu langen Karriere etliche Filme gedreht, wenn er mal keine neuen Alben in seinem stalinistisch geführten Eigenstaat "Paisley Park" aufnahm oder Michael Jackson verklagte. Hier eine Auflistung seiner Filme:

  • 1978: "Leute, ich komme!"
  • 1982: "Leute, endlich bin ich da!"
  • 1984: "Purple Rain - endlich nimmt man mich ernst!"
  • 1986: "Under the Cherry Moon - Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei."
  • 1990: "Graffiti Bridge - Ein Versuch wars wert."

Sowie seine Dokumentationen und Biografien:

  • 2001: "Ich bin ich, wir sind wir"
  • 2002: "Wie man Leute verklagen kann, die es gar nicht gibt!"
  • 2002: "Verklagen leicht gemacht!"
  • 2003: "Der Weg Plattenfirmen zu verklagen und in den Bankrott zu treiben"
  • 2004: "Wie man eBay, Google, YouTube, YouPorn und Madonna gleichzeitig verklagen kann"
  • 2007: "Prince - das Leben eines Führe... ähm ich meine, eines Genies!" (mit Whoopie Goldberg als Prince)
  • 2010: "Wie man eine ganze Plattenfirma verarschen und trotzdem die ganze Kohle einsacken kann"

Klagen

Seine erste Klage reichte Prince 1981 ein. Eine Frau hatte in einem Plattenladen sein „Prince“ Album berührt, es dann aber nicht gekauft. Da er damals noch Anwälte einstellte, konnte Prince den Richter tatsächlich davon überzeugen, dass Fälle von Diebstahl und Copyrightverletzungen vorlagen. Bestätigt von seinem Erfolg machte Prince genau so weiter. 1983 schrieb Prince das erste Mal „sinnlos Leute verklagen“ in die Hobbyrubrik eines Freundebuchs.

Prince verklagte 1985 Michael Jackson, weil er die gleichen Farben auf seinem Albumcover benutzte, im Prozess wurden rot, gelb und blau genannt.

Prince gewann zu dieser Zeit jeden Prozess, da seine Anwälte die Richter hinter seinem Rücken bestochen. Der Erfolg führte zu seiner Selbstüberschätzung und er feuerte jeden seiner Anwälte, und weil er schon dabei war auch noch jeden Menschen mit dem er je zusammengearbeitet hatte. Musik machen konnte er alleine ohne Veränderung, nur wunderte er sich über seine nun häufigen Niederlagen vor Gericht.

Bis 2004 war Prince zu beschäftigt mit seiner Karriere und dem Schlucken von Wachstumshormonen, dass er niemanden verklagte. Als er die Geschichte von dem Einbrecher hörte, der einen Hauseigentümer verklagte, weil er sich beim Einbruch in dessen Haus am Finger geschnitten hatte, war sein alter Kampfgeist wieder geweckt.

Hier eine kurze und total unübersichtliche Liste aller Klagen, die Prince von 2004-2009 einreichte:

  • Mal wieder gegen Michael Jackson, weil dieser seinem Sohn Prince’ rechtlich geschützten Namen gab.
  • Gegen alle Bands, die jemals Cover-Versionen von seinen Liedern spielten.
  • Gegen Wikipedia, weil der Eintrag über ihn seiner Meinung nach viel zu kurz war.
  • Gegen einen Fan bei einem Konzert, weil der es wagte, eine Liedzeile mitzusingen.
  • Gegen jeden Funkmusiker, der Noten benutzte. Prince hatte schon Jahre vor ihnen Noten benutzt.
  • Gegen Youtube, weil die Plattform keinen Prince-Filter einbauen wollte, der alle Musik (und alles andere) automatisch aussortiert.
  • Gegen den schon toten Jimi Hendrix, weil er Gitarre ohne Prince’ Erlaubnis gespielt hatte.
  • Gegen jeden Menschen, der seine Musik gehört hat ohne zu zahlen. Seit 3 Jahren fordert Prince dafür die Todesstrafe.
  • Gegen jeden, der Sex mit einer Frau hatte, die Prince auch hätte haben können.
  • Gegen die USA, weil die nicht „Purple Rain“ zur Nationalhymne machen wollten.
  • Gegen die Christen, weil sie in der Bibel einen Teil des Songs „Controversy“ verwendeten. Prince hatte schon früher das Vaterunser benutzt.

Interessanter Fakt: Würde man das Lied „My Name is Prince“ singen, dazu auf einer Gitarre spielen und sich selbst dabei zuhören, könnte man mit mindestens fünf verschiedenen Klagen rechnen.

Die Beziehung zu Gott

Prince war mit Chuck Norris und Jesus Christus der einzige Mensch, der einen aktiven Kontakt zu Gott unterhielt. Als bekanntes Beispiel wird der Vorfall bei der Superbowl-Halftimeshow 2007, das Ereignis wo Prince beeindruckender war in seiner 20 Minuten langen Performance als die Spieler in der restlichen Zeit, gerne genommen. So begann es, exakt in dem Moment wo Prince anfing die ersten Töne für "Purple Rain" zu spielen, zu regnen und zu donnern. Da das Donnern jedoch nicht zum Programm gehörte schaute Prince böse in den Himmel hinauf, wodurch das Donnern aufhörte und es nur noch lila Regen gab.

Gott erklärte Prince wenige Tage später für unsterblich und zum Halbgott des Olymps. Als Prince am Tag danach, mit Heiligenschein, die Arbeitsmoral von Gott kritisierte und ihn unter anderem als "Flasche leer" bezeichnete, sowie folgende Meinung zu Jesus Christus äußerte:

"Jesuuuus?! Jesus ist 2000 Jahre hier, hat gemacht zehn Wunder, ist immer verletzt. Was erlauben Jesus?! Letzte Jahre fast Gott geworden mit Hamann, eh..., Nerlinger. Diese Heilige waren Heilige und waren Götter geworden. Ist immer verletzt! Hat bemacht 25 Wunder in diese Mannschaft, in diese Verein. Muss respektieren die andere Heiligen!"

wurde Prince fristlos gekündigt. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten, denn Prince verklagte Gott und "die Heilige Olymp GmbH", auch bekannt als FC Bayern München. Der Prozess gegen Gott, wegen "Verdacht auf unberechtigte Kündigung", "Mobbing auf dem Arbeitsplatz", sowie von Prince zusätzlich hinzugefügte Anklagen "Manipulationsverdacht in der deutschen und kroatischen Liga" und "Steuerhinterziehung" dauerte bis 2013. Man einigte sich darauf, dass Prince die Unsterblichkeit wieder entzogen wurde.

Die Angst vor der Langeweile

Im Jahre 2010 wurde bekannt, was eigentlich schon alle wussten: Prince hat krankhafte Angst vor Langeweile, dies bestätigte auch seine Managerin Dolly Buster. Dr. Annie Christian erklärte, dass es für Prince die größte Angst sei, in einem Raum zu sitzen und nicht zu wissen, was er machen soll. Diese Faktoren wurde aufgrund seiner Erziehung im katholischen Waisenhaus im Wiener Wald hervorgerufen, weswegen es zu einer neuen Krankheit eingestuft wurde. Erst wollte man es Prince-Syndrom nennen, was aufgrund von diversen Anklagen von Prince zurückgewiesen wurde. Man einigte sich auf Boringophobie, womit Prince leben konnte.

Nach seiner Gesangskarriere ist Prince faktisch gezwungen, durch abstruse Werbung wieder Geld zu verdienen.

In seiner Autobiografie "Wie man eine ganze Plattenfirma verarschen und trotzdem die ganze Kohle einsacken kann" (2010, "Münchener Verlag") schilderte Prince, wie er manchmal Albträume davon hat, dass ihn der Fernseher verfolgt oder gar seine Lieder falsch singt bzw. mit einer typischen Michael Jackson-Stimme.

Zitate

  • "You sexy motherfucker!" – zu seinem Spiegelbild
  • "I sue you!" – Spruch, der in leicht veränderter Form von Achmed dem toten Terroristen übernommen wurde (dafür wird er natürlich gerade von Prince verklagt)
  • "Aaaaaaaaah, yeah!" – normale Liedzeile
  • "I can play the piano with my guitar." – Die Wahrheit
  • "Sex?" – zu einer willkürlichen Frau
  • "I got the funk!"
  • "I got money!"
  • "I gotta catch them all!"
  • "Purple rain, purple raaaaain!"
  • "And that’s my new album “U don’t knw wat I feel 4 U” and it’s different from my other 24529 albums."
  • "What website? Stupidedia? I don’t think I want my name mentioned there. Besides, who wrote this shit? Doesn’t matter, I’m gonna sue this jackass anyway!"

Anmerkungen

Sämtliche oben genannten Datumsangaben sind falsch, weil Prince das Copyright an ihnen besitzt. Die Namen sind dennoch alle korrekt, da Prince sich nicht mehr darum kümmert. Das Internet ist ja eh tot.