Grüne Florfliege

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Die gemeine grüne Florfliege (Chrysoperla camea s. l.) kommt in allen Teilen der uns bekannten Welt vor (ja sogar in Ländern der Dritten Welt), bis auf Australien (zum Ausgleich gibt es dort sehr, sehr viele Schafe).

Die grüne Florfliege ist in allen Höhenlagen zu finden und könnte auch durchaus mal im Floor liegen oder über den (Dance)floor fliegen. Wer ihr weshalb einen solch verwerflichen Namen gab ist nicht überliefert, die Meinung der Nation ist gespalten, die eine Hälfte ist der Meinung, dass ein gewisser Flo R. diese Gattung der Fliege entdeckt hat, die andere Hälfte hält strikt an ihrer Meinung fest, dass Ho Chi Minh ein fanatischer Dancer war und etwas für die Nachwelt erschaffen wollte, das ihn und den Danceflor (der in seiner eigenen Art englischer Schrift nur noch mit einem "o" geschrieben wird) für immer miteinander verbinden sollte. Die dritte Hälfte denkt schon immer, dass es einfach am Florf liege, einer Mischung aus Fluor und der Wortgruppe "ein u weg aus jedem Wort und ein f hinten ran!!"

Sie wurde zuerst 176 n.Chr. von nordkoreanischen Umweltaktivisten und normalen Kämpfern entdeckt und dokumentiert, als sie im Dschungel gegen die südlichen Sklavenhalter und Invasoren kämpften. Dank der Entdeckung der Nordkoreaner haben diese mit den Südkoreanern einen Waffenstillstand ausgehandelt, dank dessen sie die diversen standhaft verteidigten Stellungen durch Standardinstandhaltungsmaßnahmen instand halten und im Stellungskrieg doch noch den südkoreanischen Diktator Ping Pong stellen konnten.

Im Anschluss an die Friedensverhandlungen brach ein neuer Krieg zwischen den beiden Staaten aus, denn Südkorea beanspruchte nun die Entdeckung des bis dahin noch unter dem Namen Friedensflügler bekannten Geschöpfs für sich.

Beinahe Ausrottung 1769

Als 1769 James Cook auf Neuseeland landete, brachte er die soeben auf seinem Schiff "Boot" von ihm erfundene und für die Florfliegen gefährliche Mischsubstanz Flouristika (englisch für Mehlblume) mit, die, zu allem Überfluss, auch noch fluoreszierend war. Er schleppte somit den Tod der kleinen, armen, nützlichen Wesen ein. Da die Florfliege sich zwar von Blumen magisch angezogen fühlt, aber Mehl nicht ausstehen kann, weil sie eine gentechnisch bedingte Allergie hat, aber zu dumm ist eine Mehlblume von einer normalen Blume zu unterscheiden, gingen nach und nach alle Florfliegen auf der Insel ein. Verstärkt wurde das Massenflorfliegensterben aber noch von dem fluoreszierendem Effekt des Mehls, da die Fliegen sehr schreckhaft sind und es in Neuseeland so plötzlich dunkel wird, da die Insel so weit unten ist.

Da die Sonne dann ja erst viel später untergehen kann hat sie ja nicht mehr so viel Zeit und beeilt sich umso mehr. Deshalb starben viele Florfliegen auch den schnellen Herztod, wenn sie eine Mehlblume beim Sonnenuntergang in der Nähe hatten. James Cook bemerkte zwar das Sterben, aber er brachte es noch nicht mit seinem Supermehl in Verbindung bis er wieder nach Australien fuhr, wo exakt dasselbe mit den Florfliegen passierte. Daraufhin vernichtete er die Flormehl, wie er sie im Scherze nannte, für die Herstellung der Mehls und ließ alle restlichen Reserven von seinen Matrosen durch die Nase ziehen, die danach ziemlich blumig drauf gewesen sein sollen, aber alle mehlatonin Überschüsse in ihrem Blut hatten. Weil Australien eine Insel ist und Neuseeland erst recht und niemand, wirklich niemand, auch nur irgendetwas in dieses heiligen Lande einführen wollte, gibt es dort bis heute keine Florfliegen mehr, dafür umso mehr Schafe und Kröten.

Entwicklung unter Evolutionellen Gesichtspunkten

Die Florfliege ist ein direkter Abkomme des Archaeopteryx, der wiederum von Trubadix entstammt, der aus einem kleinen unbeugsamen Dorf kommt. Dieses Dorf hat Gott, als er noch jung war, erfunden und ein Ebenbild seiner selbst mit Sichel und einem Kessel gesetzt und seinem Experiment zugeschaut. Als nichts weiter passierte, als dass in dem Kessel etwas kocht, ließ er einen Storch ein fettes Baby hineinwerfen und los ging der Trubel. Doch auch die größte Ära geht vorbei und Gene passen sich an und mutieren. Aus einem der neueren Bewohner des Dorfes, in dem Gott durch seinen Arbeiter Georg Owen alles mit Kameras aufzeichnen ließ, entstand schließlich der Archaeopteryx und durch viele Entwicklungsstufen hindurch entstand die Florfliege. Eine bekannte weitere evolutionäre Entwicklung der Fliege ist Daniela Katzenberger, sie hat zu 97% die selbe RNA, nicht DNA da RNA und DNA laut USA und STASI unterschiedliche Dinge sind.

Erfolge der grünen Florfliege als Nutztier

Die Larven der grünen Florfliege fressen am Tag bis zu zehn Blattläuse. Zehn. ZEHN!!! Eine einzige Larve mag nicht viel ausrichten, doch da die Fliege sich bis zu fünf mal im Jahr paart und auch noch Inzest betreibt, kommt da schon eine stattliche Menge raus. Hier mal die Rechnung:

Ein Weibchen legt 100 Larven ab. Diese sind nach 2,4 Monaten wiederum geschlechtsreif. Im Durchschnitt ist das Verhältnis 50/50.

  • →51*100=5100
  • →2601*100=260100
  • →132651*100=13265100
  • →6765201*100=676520100
  • →345025251*100=34502525100
  • →34502525100*10=345025251000

Das bedeutet, am letzten Tag des Jahres könnten sie sage und schreibe dreihundertfünfundvierzigmilliardenfünfundzwanzigmillionenzweihunderteinundfünfzigtausend Blattläuse vernichten. Eine Durchschnitts Blattlaus wiegt circa 0,014 Gramm→ 345025251000*0,014=4830353514 Gramm Also verspeisen sie 483,035 Tonnen Blattläuse an einem Tag. Es wären nur circa doppelt so viele Blattläuse nötig um die ganze Menschheit zu verschlingen. Beängstigend.

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