Fach

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Als Fach bezeichnet man eine zeitlich begrenzte Folter in der staatlich genehmigten Folterkammer, auch „Schule“ genannt. Der Zweck eines "Faches" wird dadurch geprägt, dass die Foltermethoden nur eine gewisse Zeit dauern und dann wechseln, da langjährige Tests gezeigt haben, dass einige Schüler (die so genannten "Einser" und "Zweier", oder auch Streber) gegen einige Arten sehr schnell resistent werden. Als wäre das noch nicht genug, wartet auf die ausgewachsenen Absolventen einer Schule die Fachschule, welche um ein vielfaches menschenverachtender ist.

Sinn der Fächer

Der Sinn der Fächer besteht darin, unschuldige Kinder und Jugendlichen zu brechen und aus ihnen größenwahnsinnige, so genannte "Erwachsene" zu formen. Nachdem ein junges Opfer, meist schon ab dem sechsten Lebensjahr, gefunden wurde, werden sie in die Schulen deportiert und dort im Verband den Folterknechten ausgeliefert. Am Anfang leisten die Opfer noch Widerstand, doch dieser erlischt spätestens ab der achten Klasse komplett, und sie ergeben sich ihrem Schicksal. Diesen Zustand bezeichnen die Erwachsenen als "Faulheit". Besonders schwierige Fälle, die sogenannten Einser und Zweier, werden zur vorbeugenden Sicherheitsverwahrung an eine "Universität" geliefert. Dort werden selbst die meisten der allerhärtesten Fälle gebrochen und dazu ausgebildet, wieder andere, vor allem Kinder, zu foltern (siehe hierzu auch Zahnarzt, die Angst vor ihm kommt ja nicht von irgendwo her)

Die Fächer

Da sich einige "Schüler" gegen einige Arten der "weißen Folter" ("Bildung" genannt) resistent zeigten haben die Politiker sich im Laufe der Zeit dazu entschlossen, andere Arten der Folter zu genehmigen. Dabei werden besonders auf die Schwächen der Schüler geachtet und diese gegen sie genutzt und die Lehrer extra auf sie angesetzt. Besonderes Beispiel bietet hier das Fach Sport und der typische Folterknecht, der Sportlehrer, der sich auf die Unsportlichen (Berümtes Zitat von Dick von Dick und Doof aus dem Sportunterricht: "Sport ist Mord") und oftmals auch auf die Mädchen stürzt. Andere sehr gefürchtete Fächer sind die der Sprachen und der Wissenschaften (Berühmtes Zitat von Doof von Dick und Doof: "Mathe ist ein Arschloch und Physik sein kleiner Bruder").

Die "Lehrer"

Diese Menschen, sollten es wirklich Menschen sein, sind besonders resistente Schüler, die man zur lebenslangen Sicherungsverwahrung in einer Schule verdonnert hat, damit sie keinen Ärger machen. Oftmals sind es die Streber, die sich gegen sämtliche Foltermethoden resistent zeigen, obwohl man es selbst mit roher Gewalt wie "Leistungskursen" oder "Schulprojekten" versucht hat. Nachdem auch die Erziehungsanstalt der besonders schwierigen Fälle (Universität) mit dem Versuch gescheitert ist, sie zu Erwachsenen umzuerziehen, entschließt man sich ihre Erfahrung zu nutzen. Geschickt getarnt wird dies, indem man den angehenden Lehrern vorgaukelt, weiterhin den Oberschlauen spielen zu dürfen.

Foltermethoden

Die Methoden der Lehrer sind so einfach wie effektiv. Man unterscheidet grob zwischen vier Folterarten.

  1. Zeugnisse
  2. Arbeiten/Tests
  3. Schulprojekte
  4. Hausaufgaben

Der Zweck dieser Methoden besteht darin die Opfer rund um die Uhr beschäftigt zu halten, vor allem aber um zu ermitteln, wie weit das Opfer in den Zustand der Hoffnungslosigkeit ("Faulheit") gefallen ist oder ob sich ein Problemfall, ein Einser oder Zweier entwickelt. Die Noten dienen zur leichteren Einstufung des Zustandes des Opfers.

Ziel der Folter

Das Ziel ist erreicht, wenn der Schüler sein lebendiges, frohes Wesen abgelegt hat und sich in einem Zustand der schläfrigen, pessimistischen und gelangweilten Trance befindet. Dieses Endstadium benennt man als "erwachsen". Der weitere Lebenslauf der neuen Erwachsenen ist vorgeschrieben. Man sucht sich eine langweilige Arbeit, eine Frau die die Hausarbeit macht und ein paar, meist zwei, Kinder, die man wiederum zu seinesgleichen erziehen muss. Es entsteht ein Teufelskreis. Manchmal kommt es auch vor, meist bei geistig labilen und empfindlichen Menschen, dass die Lehrer es übertrieben haben und die Menschen in eine Art Wachschlaf gefallen sind, aus dem sie nicht mehr herauskönnen. Diese Menschen werden manchmal in Büroräumen, meist aber im Finanzamt betreut.

Die Folgen der Folter

Die Folterknechte versuchen die Spuren ihrer jahrzehntelangen Folter so gering wie möglich zu halten und wenden daher die "weiße Folter" an, die keine körperlichen Spuren hinterlässt. Eine Ausnahme bildet hier der Sport, wo man häufig von verletzten Opfer hört. Die Spuren der anderen Fächer sind meist Schläfrigkeit, Desinteresse oder Nervenzusammenbrüche, vor allem in den "Tests". Gelegentlich treten auch Aggressionen gegen Kameraden auf, welches man als fehlgeleiteten Widerstand gegen die Lehrergewalt interpretiert.

Widerstand gegen die Folter

Die Öffentlichkeit hat die flächenübergreifende Folter an Minderjährigen akzeptiert, dennoch gibt es wenigen Widerstand gegen diese Menschenrechtsverstöße. Hauptsächlich sind es die Hauptschüler, die sich gegen dieses System auflehnen und versuchen zu fliehen (im Lehrerslang "Schwänzen", wahrscheinlich abgeleitet von dem Wort "Schwitzen", was sie vor Angst erwischt zu werden tun), aber auch autonome Gruppen wie Nazis wehren sich vehement gegen die in der Schule betriebenen Foltermethode "Bildung", wodurch sie vor allem im öffentlichem Bild leiden müssen.