Commerzbank-Arena

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Das Waldstadion Die Commerzbank-Arena (Umganssprachlich auch "Commerzschranz-Arena" oder "Koma-Arena" genannt) ist das Heimstadion von Eintracht Frankfurt, dem (aller)letzten (halb)professionellen Fußballverein Hessens. Das ursprüngliche Stadion wurde 1929 auf einer kleinen Lichtung eins dichten, kerosinverseuchten Waldgebiets nahe dem Frankfurter Flughafen gebaut. Trotz des wesentlich logischeren Namensgebungsvorschlags "Lichtungsstadion" wurde das Stadion "Waldstadion" getauft.

Das erste Spiel] bestritt der unterklassige FSV Frankfurt, der gegen die Lebkuchenmannschaft aus Nürnberg verlor.

Die Spiele im Waldstadion waren selten gut besucht, was hauptsächlich an der Erreichbarkeit des Stadions lag. Erst beim Umbau des Stadions 2005, in dessen Zuge auch die Umbenennung in Commerzbank-Arena vollzogen wurde, wurden durch den umliegenden Wald betonierte Zugangswege geschaffen. Hauptgrund dafür war das durch den DFB ausgesprochene Verbot von Macheten, die von den Zuschauern bis dato auf dem Weg zum Stadion zwingend benötigt wurden.

Aufgrund der geografischen Lage dient das Stadion bis heute neben der Nutzung als Sportstätte auch als Auffangbecken für abgelassenes Kerosin notlandender Flugzeuge.

Wieso es gebaut wurde

Der Hauptgrund für die Errichtung des Waldstadions war, dass den Hessen langweilig war und sie sich die Zeit zwischen den Weltkriegen vertreiben wollten. Ein weiterer Grund bestand darin, dass die Eintracht Frankfurt nicht mehr auf der Landebahn des Flughafens spielen wollte, wo nach jedem Spiel mindestens zwei Spieler (in jeder Mannschaft) fehlten.

Architektur

Im Zentrum des Bauwerks Commerzbank-Arena befindet sich ein Fußballplatz. Um diesen herum wurden Tribünen für 52.000 Zuschauer errichtet. In der „Fifa-Sitzen-ist-für'n-Arsch-Konfiguration“ reduziert sich die Kapazität auf 48.000. Für den Dachbau wurden vom Architekten eigens 1.347.284 Vogelspinnen gezüchtet, die das gesamte Stadion mit einem gigantischen, äußerst tragfähigen Spinnennetz überzogen, das ein schließbares Cabrio-Stoffsegeldach beinhaltet.

Unter das äußerst tragfähige Spinnennetz wurde ein 12 x 12 x 12 Meter großer Würfel aus Granit gehängt, der als Dummy für einen zu teuren Videowürfel dient. Zur Anzeige der Bilder werden bei Sportereignissen bekloppte altrömische Bildhauer mit langen weißen Bärten eingestellt, die die aktuellen Spielszenen in den Granit hauen, so dass sie mit nur leichter Zeitverzögerung für jedermann zu sehen sind.

Aufgrund des Gewichts des Granitblocks wird das äußerst tragfähige Spinnennetz über dem Stadion so stark beansprucht, dass das Bauspielverderberamt 2006 die Schließung des Cabrio-Stoffsegeldachs während der Winterzeit verbot. Man befürchtete, dass das Dach bei eisigen Temperaturen, trotz der enormen Tragfähigkeit, herunterfallendes gefrorenes Kerosion nicht halten könnte. Seitdem darf das Cabriolet von Oktober bis April nur noch offen gefahren werden bzw. oben ohne in der Sonne liegen.

Kurz nach Fertigstellung des Bauwerks wurde versucht, eine „Ich-mach-den-Torwart-nass-Vorrichtung“ in das äußerst tragfähige Spinnennetzdach einzubauen. Dies scheiterte jedoch daran, dass polnische Bauarbeiter wiederholt die Regenwassersollbruchstelle an falscher Position anbrachten, so dass jeweils nur die Eckfahne feucht wurde. Nach dem Schließverbot des äußerst tragfähigen Dachs wurden die Bemühungen in diesem Bereich eingestellt.

Beim Umbau des Stadions wurde weitestgehend auf Wiederverwertung des alten Baumaterials gesetzt. So wurde das Holz der alten Getränkestände inklusive der 76 Jahre alten Holzwürmer in den aktuellen Imbissbuden verbaut. Die Stahlträger der alten Haupttribüne dienen heute als Stützen für das äußerst tragfähige Spinnennetzdach und die Fans auf den billigen Plätzen sitzen auf den Originalstühlen von 1929. Auch im Betrieb des Stadions wird auf Wiederverwertung gesetzt. So werden z. B. aus dem Holz fallende Holzwürmer als Gewürz für die stadioneigenen Frankfurter Würstchen genutzt.

Spitznamen der Commerzbank-Arena

Die Commerzbank-Arena hat mehrere Spitznamen, deren Herkunft im Folgenden erläutert wird:

- Commerzschranz-Arena: Dieser Name leitet sich von der Musikrichtung Schranz ab, die in Techno-Discotheken in der Regel ab 4 Uhr Nachts dem Zweck dient, alle noch nicht Hör- und Geschmacksgeschädigte Besucher zum Gehen zu bewegen. Die Soundanlage der Commerzbank-Arena ist derart schlecht, dass jede Nutzung im laufenden Betrieb die gleiche Wirkung erzielt.

- Koma-Arena: Die Besucher der Commerzbank-Arena konsumieren das Frankfurt Nationalgetränk Apfelwein im Stadion in der Regel in Massen statt in Maßen. Nachdem in diesem Zusammenhang wiederholt Zuschauer unter die Bank getrunken wurden, entwickelte sich zunächst der Begriff Koma-Bank-Saufen, ehe das Stadion mit zunehmender Zahl der Fälle in Koma-Arena umbenannt wurde.

- Der größte Eierbecher der Welt: Dieser Spitzname wurde der Commerzbank-Arena von den Fans des American-Football-Vereins „Frankfurt Galaxy“ verliehen. Entgegen weitläufiger Gerüchte, dass dies mit der Form des Balls zu tun hat, liegt die wahre Begründung im sogenannten Tiefschutz der Spielrausrüstung, der in Spielerkreisen auch Eierbecher genannt wird. Der Tiefschutz ist zum Schutz der Hoden der Spieler gedacht, die bei Auftreten von "dicken Eiern" ein größeres Modell nutzen müssen. Ein Spieler der Galaxy, dessen Namen der Überbringer dieser Theorie nicht nennen wollte, war im Mannschaftskreis dafür bekannt, die dicksten Eier der Welt zu haben und daher den größten Eierbecher der Welt zu benötigten.