Berliner

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Ein Berliner ist eine Spezies, die nur in der Umgebung von Berlin vorkommt. Im allgemeinen leben Berliner in einer 2-Zimmer Wohnung, zusammen mit einer Putze (Ehefrau). Die Einrichtung besteht meist aus einem Sofa, einem Fernseher und der Küche (Territorium der Putze, ähm Ehefrau).

Ein Berliner entspricht der Norm, wenn er folgende Dinge hat:

  • Einen Bierbauch, mindestens doppelt so schwer/groß wie der Rest des Körpers.
  • Einen 3-Tage-Bart, indem man das Mittagessen des Berliners erkennen kann.
  • Ein graues T-Shirt, auf dem man ebenfalls das Mittagessen sieht.
  • Eine Flasche Bier in jeder Hand.
  • Einen Fernseher.
  • Eine Putze.

Allgemeine Informationen

Die 7 Grundnahrungsmittel des Berliners sind:

  1. Currywurst
  2. Kartoffelsalat
  3. Bulette
  4. Latte Macchiato
  5. Döner
  6. Pommes
  7. Bier

Es gibt auch Momente, wo ein Berliner auf Bier verzichtet. Zum Beispiel am St. Patricks Day, dann wird er zum Whiskey-Kenner! Und dann kann man die berühmte Berliner Schnauze hören: "Watt is datt denn für een Jesöff?". Oder: "Ick hau Dir eene in die Fresse du grüner Chinese!" Das ist sicher nicht so gemeint wie gelallt. Berliner sind halt etwas direkt, aber weder bösartig noch aggressiv. Das ist ihre Natur! Da kommt sicher die germanische göttliche Rasse zu Tage, die japanische Touristen so lieben. Die knipsen dann den freundlichen Berliner gern, obwohl der ihnen gerade den falschen Weg gezeigt hat.

Berliner sind gutmütig und tierlieb. Kinder mögen sie, sie dürfen nur nicht laut sein oder gar ihr Bier umstoßen. Absolute Todsünde! So etwas könnte durchaus dazu führen, das er laut wird: "Blöde Göre, lass mir in Ruhe!" So etwas ist normal, genau wie der Ausdruck "Ick kann diese Arschlöcher nich mehr sehn." Dieses Zitat ist wörtlich übernommen, als Arminius die Römer im Teutoburger Wald verprügelt hatte. Wobei wir zum wesentlichen Punkt kommen. Der Berliner will seine Ruhe. Die ist ihm heilig, komme, was wolle. Und diese Sehnsucht danach wird von Nichtkennern manchmal fehlinterpretiert. "Lass mir in Ruhe, du Saftsack!" ist ein so sinnlicher Ausdruck von Sucht nach Harmonie und Zärtlichkeit, dass man Berliner einfach lieben muss.

Berliner sind im Normalfall arbeitslos da sie in der 7. Klasse von der Schule abgegangen sind. Es gibt auch Ausnahmen: Berliner, die ein Abitur besitzen und studiert haben, arbeiten oft als Maurer oder Maler auf dem Bau .

Nicht zu verachten ist ihr Bierkonsum. Ein kerniger Berliner trinkt zwei Kästen Bier nach dem Aufstehen, zwei vor dem Zähneputzen, zwei nach dem Zähneputzen usw. Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass der IQ des Berliners proportional zum Bierkonsum steigt, weshalb sie nur mit einem Mindestalkoholpegel von 2,5 Promille (halbwegs) vollständige Sätze bilden können. Im Durchschnitt verbringt er 80% seines Lebens vor dem Fernseher, um dem Berliner Fussballclub Hertha BSC bei seinen Niederlagen zuzuschauen. Bei dieser Beschäftigung steigt sein Alkoholspiegel um rund 3 Promille. Die restlichen 20% ist er entweder im Fußballstadion oder in der Frittenbude.

Während dieser Text geschrieben wurde, ist wieder eine ganze Kiste leer geworden.

Dialekt

Der Berliner hat im Laufe der Jahrmillionen eine eigene Sprache entwickelt, hier ein kleiner Text der den Wortlaut dieses Dialekts darstellt:

Jänsebraten is een jutet Essn, ick hab zwa noch nie een jejessn, aber ick kenn een, der hat ma nebn eener jesessen, die een jesehn hat, der ne janze jans jejessen hat.

Dieser Text spiegelt die Grammatik des Dialekts nicht wieder, da diese zu kompliziert wäre um sie aufzuschreiben.

Wissenswertes

Siehe auch