Asylant

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Eine Gruppe von Asylanten, welche es geschafft haben, Deutsche zu werden.

Als Asylant bezeichnet man eine Erscheinungsform des Flüchtlings, der auf der panikartigen Flucht vor einem Diktator eines Schurkenstaates ist, oder es geschafft hat, aus einer der vielen Produktionsstätten von Äpfeln zu entkommen und sich in die Bananenrepublik Deutschland ins Asyl zu verirren.

Da das deutsche Asylrecht in den letzten Jahren immer mehr verschärft wurde, müssen Asylbewerber eindeutig nachweisen, dass sie nicht nur deshalb geflohen sind um in Deutschland Urlaub zu machen oder sich an der Schönheit deutscher Städte wie Duisburg oder Wolfsburg zu erfreuen. Anderenfalls gelten sie als Wanderer oder Umherziehende.

Rechte und Pflichten von Asylanten

Hier schließlich angekommen, wird ein Asylant in der Regel zunächst einmal in ein Asylantenheim gesteckt, wo er sich, mit Essensmarken versorgt, solange Fernsehsendungen über die deutsche Leitkultur anschauen muss, bis aus ihm ein Deutscher geworden ist, oder er aus lauter Verzweiflung damit beginnt, Winnetou-Romane zu lesen.

Ziele eines Asylanten

Ganz wichtig: Ab sofort wird sich auf dem Klo hingesetzt, hinterher mit Papier abgewischt und die Schüssel mit der Bürste geputzt!

Das endgültige Ziel eines jeden Asylanten ist es, entweder Deutscher zu werden, oder ein sogenanntes Asyl zu bekommen. Erreicht er keines dieser beiden Ziele bis zum Ablauf einer bestimmten Frist, muss der Asylant zur Strafe das deutsche Steuerrecht auswendig lernen und vor einer Gruppe ausgesuchter Banker komplett rezitieren. Alternativ kann er aber auch der CSU beitreten.

Damit ein Asylant das Asyl erhält, muss er sich vorher an den folgenden Leitlinien der deutschen Leitkultur orientiert haben:

  • Freiheitlichkeit: Jeder ist frei alles zu tun was er möchte, solange er sich den Regeln der Arbeitgeberschaft, der Börsianer und der Banker unterwirft.
  • Demokratie: Das ganze Volk darf wählen, ob es eine Diktatur der Märkte möchte (FDP), eine Diktatur der Arbeitgeber (CDU/CSU), eine Aristokratie der Antisozialen (SPD) oder eine Oligarchie der Spießer (Grüne).
  • Christliche Werte:
  1. Nächstenliebe
  2. Toleranz
  3. Geiz (auch: Neid)
  4. Ignoranz (auch: Toleranz)
  5. Vaterland
  6. Gottesliebe (auch: Islamfeindlichkeit)
  7. Nächstenliebe (GANZ wichtig)
  8. Barmherzigkeit
  9. Liebe (auch: Nächstenliebe)
  10. Aberglaube

Ein Asylant kann sich entweder zu diesen Werten bekennen oder in der sogenannten Parallelgesellschaft oder in Bielefeld untertauchen.

Rezeption in Politik und Gesellschaft

In regelmäßigen Abständen wird die Freude über die Ankunft der Asylanten mit nächtlichen Umzügen von Anwohnern gefeiert, wobei im Zuge der Festlichkeiten (besonders im Winter) die etwas verunsicherten Ankömmlinge in ihrer neuen Heimat mit Molotov-Cocktails begrüsst werden. Der Alkohol für die Cocktails wird dabei oft von den lokalen Polizeibehörden oder Thilo Sarrazin gespendet.

Versorgung

Ein Sachgutschein für Asylanten der Stadt Jena.

Damit sich die hier angekommenen Flüchtlinge wie Zuhause fühlen, werden sie von ihren Gastgebern meist in der billigsten Absteige untergebracht, welche der Bürgermeister der jeweiligen Stadt auftreiben konnte. Ganz beliebt sind dabei die berühmten Hotelketten "Hotel Außenklo" und "Hotel Stapelbett".

Die Großzügigkeit des Gastlandes geht sogar soweit, dass man die Asylanten vor total nervendem Geldmanagement und dem Überangebot der Konsumpaläste dadurch beschützt, dass man ihnen statt Geld Sachgutscheine für Essen und Kleidung aushändigt. Somit kommen die Asylanten niemals in die unerträglichen Dilemmata eines einheimischen Bürgers, der sich unter anderem permanent zwischen unterschiedlichen Wurstsorten im Supermarkt entscheiden muss.

Weiterführende Literatur

  • Hithlo Tazzarin: Deuschland, schaff mich ab!. Genozid Verlag, Nürnberg, 1939
  • Roland Koch: Die Endlösung in der InternierungsIntegrationsfrage von Asylanten. Axel-Springer-Verlag, Hoyerswerda, 1991
  • Edmund Stoiber: Ausländer können auch zu Christen..ääh..ähh... Stammtisch Verlag, München, 2001
  • Max Mustermann: Die kommen doch nur hierher um sich die Zähne machen zu lassen. Dünnschiss Verlag, Dortmund, 2004

Siehe auch