Arduino

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Ein Arduino ist eine Entwicklungsplattform für 8-Bit oder 32-Bit Mikrocontroller (lat. Microcontrollus Maximus) in der Höchstsprache C, manchmal auch C++. Anders als bei herkömmlichen Mikrocontrollerentwicklungsumgebungen ist hier alles einfacher.

Einsatzgebiete und Personen die Arduino verwenden

Arduinos können in einem riesigen Gebiet Einsatz finden:

Abgesehen von der Robustheit der verwendeten Hardware (bei den neuesten Technologien dürfen maximal 3,3 Volt verwendet werden, um das Einsatzgebiet für den ideenreichen Entwickler etwas einzuschränken), ist es fast jeder Person möglich, schon mit nur einem Arduino (egal welcher Art) und mit einem USB-Kabel bewaffnet, das weltgrößte Programm zu schreiben (kopieren),... blink.ino.

Robustheit

Können die Mikrochips bei mittelalten Versionen wie dem Arduino 2009, 10000 und 1 noch ausgetauscht werden verzichtet man beim neueren Arduino Leonardo da Vinci darauf, um den Anwender einzuschüchtern. Es könnte ja bei einem unsachgemäßen Aufbau, den man 42 bis 128 mal überprüft hat doch noch ein Fehler der ganz fiesen Art entstehen sobald man nicht hinschaut. Dieser Fehler, der eindueutig auf den Anwender zurückzuführen ist, führt beim Einschalten des Stroms zu geringer Erwärmung(± 10 °C), und dann zur sofortigen Fusion des Anwenders mit den geschmolzenen Komponenten. Dieser Sachverhalt ist auch bei der Rechnung 1337/0 zu beobachten, nur dass hierbei noch ein schwarzes Loch entsteht.

Personen

Alle, die irgendwie davon gehört haben wollen unbedingt einen Arduino haben. Man wird sich vorher über die technischen Möglichkeiten informieren und sich dann, nach dem stundenlangen Wälzen von Nicht-OCR-Datenblättern und Foren mit millionenfachen Einträgen, für den ARDUINO UNO entscheiden; nicht weil er der schnellste (16MHz) ist, nein, auch nicht, weil er der günstigste ist, sondern weil er der kultigste ist. Das ist natürlich nur ein Vorwand um die Angst vor einer möglichen Zerstörung des Mikrocontrollers zu verbergen, da der Chip des UNOs austauschbar ist.

Des weiteren ist die Zielgruppe unbegrenzt, richtet sich aber doch an gewisse Personen:

  • Schüler
  • Studenten
  • Künstler {hauptsächlich Bekleidungsdesigner [es gibt auch Arduinos zum Einnähen in Kleidung (LilyPad )]}
  • Hobbybastler/Hardware-Hacker (im Keller lebende, lichtscheue Männer)
  • c't-Leser
  • Katzen
  • Leute die Pong lieben
  • Gamer (Arduino Leonardo da Vinci, wegen der Möglichkeit, eine Tastatur zu emulieren, um damit für normale Menschen unmögliche Tastenkombinationen zum Cheaten einzugeben)
  • Tollwutkranke

Probleme

Bis auf die Installation des USB-Treibers benötigt man nur das übliche monatelange Debugging, um dann festzustellen, dass man den Datentyp byte nicht für Zahlen kleiner 0 verwenden kann. Außerdem kann das softwareeigene serielle Terminal keine Ä, Ö, Ü darstellen. Zudem ist die Nutzung von Arduinos mit einem starken Verschleiß von USB-Schnittstellen verbunden, da man 5% der Zeit damit verbringt das USB-Kabel ein und auszustecken, damit man endlich das serielle Terminal nutzen oder ein neues Programm auf den Mikroprozessor laden kann.

Arduino bei der Arbeit

In einem Mikrocontroller, von dem mehrere das Herz eines Arduinos darstellen, leben kleine Tiere, sog. Mikrosen. Alleine können diese nützliche Tierchen nichts machen und haben dieselbe Funktion wie ein Schalter. Erst in einer Vereinigung zu einem Byte (8-Bit entspricht 8 Mikrosen) können sie komplexe Aufgaben lösen. Die Mikrosen brauchen nur Strom zum Arbeiten, nicht aber zum Leben. Sie können zum Beispiel im Arduino Due in 32er-Gruppen mit 84MHz arbeiten.

Erweiterungen

Software

Auf der Software-Ebene gibt es tausende Online-Bibliotheken/Libraries von denen nur ein Teil getestet wurde, der mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit (103,27%) funktioniert und auch sicher ist. Der Rest funktioniert zwar auch, aber es können bei der Nutzung dieser Software Risiken für die Gesundheit des Programmierers und Menschen in seinem Umfeld entstehen.

Hardware

Auch auf Hardware-Ebene gibt es Erweiterungen, die man sich sogar selber basteln kann. Dies sind dann die sogenannten Shields. Shields sind kleine, passgenau gesägte Platinen mit vielen, manchmal goldenen Beinchen, die sich "leicht" auf ein Arduino aufstecken lassen. Nachdem dieser kräftezehrende Prozess des Aufsteckens abgeschlossen wurde, stehen dem Anwender weitere Möglichkeiten zur Verfügung. Sobald der Anwender selbst Shields zusammenlötet, ist äußerste Vorsicht geboten. Vergisst man, dass einige Shield nicht mit älteren bzw. neueren Arduinos kompatibel sind, raucht und qualmt es. Auch hier gilt: je höher, desto besser, desto [insert fitting word].

Siehe vielleicht