Amiland

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Das Amiland wurde 1492 von Cristopher Columbus entdeckt. Damals gab es in England eine Seuche, die bei den Infizierten zu Größenwahn, Fettleibigket, Dummheit und psychische Störungen hervorrief. Um eine weitere Ausbreitung der Seuche zu verhindern, wurden alle Infizierten ins Amiland rübergeschifft. Dieses lag relativ weit von Europa weg, liegt es immer noch, und so konnte England und der Rest Europas vor der Volksverblödung bewahrt werden. Die Aussiedlung der Infizierten wurde vertuscht, somit weiß heute kaum einer davon. Soweit die Vorgeschichte.


Die Grüne Karte

Damit sich die Seuche trotzdem nicht viel weiter verbreiten konnte, wurde in späteren Jahren die Grüne Karte eingeführt. Ohne diese Grüne Karte kann man nicht ins Amiland, und weil es nicht sehr viele Grüne Karten gibt, kann sich die Seuche auch nicht weiter ausbreiten. Damit die Amiländer nicht auswandern und weitere Menschen anstecken, werden bestimmte Drogen in die Nahrung der Amiländer gemischt. Diese Drogen lassen die Amiländer zum einen noch fauler werden, und zum anderen machen sie sie von der speziellen Nahrung Amilands abhängig. Würden Amiländer länger keine Amilandnahrung zu sich nehmen, würden sie explodieren. Das hemmt die Reiselust der Amis zusätzlich. Allerdings führt diese Konzentration von Opfern dazu, dass die nachfolgenden Generationen noch stärker an den Spätfolgen leiden.


Der Führer des Amilandes

Regiert werden die Amiländer von einem sogenannten Busch. Die Vorfahren des Busches gehörten zu den ersten Infizierten, diese waren besonders von den Auswirkungen betroffen, was sie dem Busch wohl vererbt haben. Dadurch lässt sich auch der immense Größenwahn des Busches erkären.


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