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Schulmädchen

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Schulmädchen in Uniform

Schulmädchen sind Mädchen, die gehen zur Schule, kämmen sich gegenseitig die Haare und erzählen einander was vom Pferd. In bestimmten Ländern müssen sie auch Uniformen tragen. Die meisten von ihnen übernachten am liebsten in verrufenen Absteigen, speziell Tokio Hotels.

Japanische Schulmädchen[Bearbeiten]

japanische Schulmädchen

Japanische Schulmädchen laufen in der Regel in Miniröcken herum, sind süß und niedlich. Die verbreitesten Hobbys von japanischen Schulmädchen sind Kichern, Kreischen, sich gegenseitig zu betatschen und Fotos ihrer Höschen machen zu lassen, was bei der männlichen Bevölkerung anscheinend sehr gut ankommt. Meistens schlagen sie die sogenannten "Hentai" ("Perversen"). Aber nicht alle japanischen Schulmädchen sind nur süß oder niedlich. Eine kleine Anzahl von japanischen Schulmädchen (ca. 1%) machen ihren Schulabschluss, und in ihrem späteren Job sind sie ruhig und still. Aber selbst diese japanischen Schulmädchen können um sich schlagen.
Was aber alle japanischen Schulmädchen eint ist, dass es sie nur in Animes wie School Rumble gibt - und vielleicht in Asien, wobei nicht klar ist, in welchem Land.

Englische Schulmädchen[Bearbeiten]

Englische Schulmädchen laufen, sobald es über 0 C° ist, sofort im Minirock rum, um den männlichen Schulkameraden zu imponieren, die in dicker Winterkleidung herum laufen.

Sie haben einen Uniformzwang, weil sie nicht ungefährlich sind.

Im Urlaub, wo sie keine Uniform tragen, bringen sie unschuldige deutsche Teenager in den Knast, wo sie dann in den Duschräumen "von hinten genommen" werden, sobald sie die Seife fallen lassen. Dabei gehen sie meistens wie folgt vor: Erst laden sie ihn in ihr Hotelzimmer ein, machen anschließend auf Freundschaftszone, und nachher zeigen ihn dann wegen angeblicher Vergewaltigung an.

Seit 2007 gibt es in vielen Urlaubsländern Warnhinweise, falls britische Schulmädchen in den jeweiligen Hotelanlagen residieren. Diese sollten deutsche Teenager möglichst meiden, außer natürlich man ist darauf aus in einer Gefängnisdusche zu landen und hat schon mehrere Seifen zum fallen lassen dabei.

Deutsche Schulmädchen[Bearbeiten]

Freizeitbeschäftigung deutscher Schulmädchen

Das Einzige, was deutsche Schulmädchen wirklich unterscheidet, ist die Tatsache, dass sie keine Schuluniform tragen müssen, da sie in der Regel sowieso nur auf ihren schulischen Erfolg aus sind und deswegen meistens weite und unattraktive Kleidung tragen.

Aber auch hier gibt es einige Ausnahmen, die sogenannten Alkopopps bzw. Dorfmatratzen (ca. 50% aller Schulmädchen). Diese Art von Schulmädchen laufen ab ihrem zwölften Lebensjahr mit Overknee-Lederstiefeln und Miniröcken rum und haben ausschließlich Beziehungen zu Männern, die mindestens 10 Jahre älter sind, einen getunten VW Golf fahren, einen unterdurchschnittlichen IQ und einen niedrigen Erfolgslevel bei gleichaltrigen Frauen haben. Für beide ist dies eine Win-Win Situation: Die Schulmädchen haben einen Kerl mit Auto und Kohle, und die Golffahrer Geschlechtsverkehr.

Die anderen 50% der Schulmädchen, also die überwiegende Mehrheit, beschäftigen sich mit Reiten. Deswegen stinken sie nach Pferdemist, sind - von der unatttraktiven Kleidung mal abgesehen - für Männer völlig uninteressant und werden später auch keinen Mann abbekommen. Sie bleiben also ewige Jungfrauen.

Schulmädchen in den 70ern[Bearbeiten]

Im Rahmen der Aufklärung wurden in den 70er Jahren viele Filme veröffentlicht, um den lieben Eltern zu zeigen, was ihre Töchter wirklich in der Schule treiben. Diese Dokumentationen beschreiben auf äußerst realistische Art und Weise, dass die Schulmädchen nichts anderes tun als poppen. Wer meint, das sei unrealistisch, hat recht: In Wirklichkeit ging es noch viel schlimmer zu und seitdem hat sich auch nichts daran geändert. So dienten diese Filme im allgemeinen eher zur Beruhigung der Eltern, da das tatsächliche Treiben heruntergespielt wurde.

Berühmte Schulmädchen[Bearbeiten]

Schulmädchen werden berühmt, wenn sie in Cheerleading-Gruppen mitmachen. Dabei handelt es sich um reine Werbeveranstaltungen und nicht etwa Gruppensex, was böse Zungen behaupten. So wurde auch Sabine Christiansen berühmt.

Zitate[Bearbeiten]

In einem unabhängigen Schulmädchenreport stachen folgende Aussagen besonders heraus:

  • "Ah! Ah!"
  • "Mhhh! Uh!" (Hier sieht man den engen Zusammenhang mit "Muh", dem Ruflaut weiblicher Rinder)
  • "Ja! Ohhh!" (Zeigt eine positive bis naive Grundeinstellung)
  • "Oh! Ist der Groß!"
  • "Wow! Wie cool!"