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Katastrophe von Fallingbostel

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Optische Enttäuschung
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Die Katastrophe von Fallingbostel, auch Miracel-Whip-Unglück, ereignete sich am 15. Oktober 2012 im niedersächsischen Elendsviertel Bad Fallingbostel, einem Vorort des Vergnügungsparks "Heidepark Soltau". In einem Werk der Kraft-Food-Dingensda traten mehrere Tonnen giftiger Nahrungsmittelzutaten in die Atmosphäre. Es war die bisher schlimmste Chemiekatastrophe in und um Fallingbostel.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Mit dem Wandel der Nahrungsgewohnheiten weg von vollsynthetischen, übersüßten und todkonservierten Nahrungsmittelersatzstoffen zurück zu biologisch erzeugten, gesunden Grundnahrungsmitteln sank in den Jahren vor der Katastrophe bei Kraft der Umsatz dramatisch. Um weiter steigende Gewinne bei sinkenden Umsätzen zu erzielen war Kraft gezwungen, bei der Sicherheit und dem Personal zu sparen.

Hergang[Bearbeiten]

Es passierte, als sich Thomas D. nach einer Doppelschicht in der Kantine einen Becher Philadelphia zwischen zwei Tafeln Milka Zartbitterschokolade schmieren wollte. Dem Gemisch entfuhr eine Stichflamme, die ein Loch von 1x1m in den an den Pausenraum angrenzenden Salpetersäuretank brannte. Die Salpetersäure, die normalerweise das Ketchup so elendig sauer macht, ergoss sich über die bereits fertig abgewogene Natronlauge für den sechszylindrigen zuckerfreien Zahnpflegekaugummi. Braunes, stickiges Gas waberte durch die Lüfte unweit der Fallingbosteler Slums. Als der diensthabende First-Food-Manager-Assistant die Kraftwerksfeuerwehr benachrichtigte, war dort gerade Schokipause. Die eilig herbeigerufene freiwillige Berufsfeuerwehr von Soltau reagiert sofort: Vollsperrung der A7, Evakuierung aller Anwohner im Umkreis von- sagen wir- 5km, keine Achterbahnabfahrten im Heidepark bis Mittag. Die Feuerwehr kühlte daraufhin, denn schon Oma hat immer gekühlt wenn es gebrannt hat. Kommentar des Brandobermeisters Fuppkereit gegenüber der BILD-Zeitung: "Äh, voll ätzend hier."

Salpetersäure[Bearbeiten]

Hohoho, mit dem Zeug ist nicht zu spaßen. Alfred Nobel stellte daraus Sprengstoff her, da hat jeder Feuerwehrmann erst mal einen Heidenrespekt.

Natronlauge[Bearbeiten]

Den Meisten ist Natronlauge sicherlich als Toilettenreiniger bestens bekannt. Natronlauge kann aber auch zur Seifenherstellung genutzt werden.

Die Opfer[Bearbeiten]

Thomas D. hat die Salpetersäure ein paar Löcher in die Arbeitshose geätzt und mehrere Feuerwehrleute klagten über stumpfe Zähne nach dem Verzehr einiger Mozartkugeln.