Baumarkt

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Von der deutschen Vierkanteiche bis zur Kanadischen Pressschrotflachkiefer - alle Langhölzer (kreative Formen) zum mitnehmen!

Der Baumarkt ist Hauptvertriebsweg für die chinesische Ausschuß-Produktion. Der Baumarkt ist das hintere Ende einer Kette zur Rohstoffentwertung. Hochwertige Hölzer und Metalle werden, zusammen mit ihren Arbeitskräften, in chinesischen Staatsbetrieben zu wertlosem Ramsch verarbeitet.

Da die chinesische Bevölkerung Wert auf Qualität legt, werden die Waren ausnahmslos nach "Du bist Geiz is Geil Deutschland" sowie in Länder des "Hammanet Dreiecks" exportiert.

Die nachlassende Produktivität deutscher Handwerker, ist in weiten Teilen auf Werkzeuge und Baumaterialien chinesicher Provenienz zurückzuführen, welche in Baumärkten zu "Da-kann-man-ja-nichts-falsch-machen"-Preisen verramscht werden.

Dies ist ein schwerer Irrtum!

So kam es zu Todesfällen, weil Hammerköpfe sich beim ersten Schlag vom Stiel lösten und in die Menge flogen.

In Rürup erwürgte ein Handwerksmeister seinen Lehrling, nachdem zuvor eine flammneue Eisensäge in seinen Händen in drei Teile zerbröselt war.

Benutzbare Schaufeln sind am deutschen Werkzeugmarkt praktisch verschwunden und werden auf dem Schwarzmarkt in Tintenpatronen aus dem YPS-Heft aufgewogen. Zudem ist die Stimmung im rheinischen Karneval auf dem Nullpunkt, weil inzwischen ausschließlich billige Raubkopien von Luftschlangen ohne jede Kringelkraft und in schlappen Farben im Handel erhältlich sind.

Hand drauf, das stimmt so!