Pädagogik: Unterschied zwischen den Versionen

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(Reformpädagogik)
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==Reformpädagogik==
 
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Die Reformpädagogik ist eine Sekte von Fantasten. Ihnen geht es darum, möglichst viele selbst erfundene Fachbegriffe zu einem wohlklingenden Textbrei zusammenzustellen. Die Fanatiker unter ihnen versuchen überdies, diese zufälligen Theorien in die Realität umzusetzen.  
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Die Reformpädagogen sind eine Sekte von Fantasten. Ihnen geht es darum, möglichst viele selbst erfundene Fachbegriffe zu einem wohlklingenden Textbrei zusammenzustellen. Die Fanatiker unter ihnen versuchen überdies, diese zufälligen Theorien in die Realität umzusetzen.  
 
In den daraus entstandenen reformpädagogischen Schulen ist es daher meist Brauch, dass sie dem jugendlichen Verhalten ihrer Sprösslinge keine Grenzen setzen, sondern gerade grenzwertiges Verhalten fördern. Sexuelle Betätigung und Gewalt-Akte als Erlebnis sind ein Teil des Schulalltages und werden als positive Erfahrung gewertet. Sexualkunde ist an jeder reformpädagogischen Schule ein Hauptfach und ein Pflichtleistungskurs im Abitur. Auf dem Lehrplan gibt es auch einen praktischen Teil. Hierin wird den Schülern beigebracht, wie man sich durch schlechtes Verhalten möglichst unbeliebt macht. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Pöbelei, Gammeln, freche Reden schwingen, Dreads lausen, und Müll auf den Boden werfen. Im Sportunterricht werden hingegen keine klassischen Sportarten gelehrt, sondern Prügel, Waffengebrauch und Vandalismus. Im Chemie-Unterricht geht es hauptsächlich um die Produktion synthetischer Drogen und Brandsätze. Ziel des Lehrkonzeptes ist es, sich die Jugendlichen mit all ihren Trieben richtig ausleben zu lassen, damit diese glücklich sind, wie nirgends sonst und nach dem Abi mit vollem Elan ins Harz IV-Leben gehen.
 
In den daraus entstandenen reformpädagogischen Schulen ist es daher meist Brauch, dass sie dem jugendlichen Verhalten ihrer Sprösslinge keine Grenzen setzen, sondern gerade grenzwertiges Verhalten fördern. Sexuelle Betätigung und Gewalt-Akte als Erlebnis sind ein Teil des Schulalltages und werden als positive Erfahrung gewertet. Sexualkunde ist an jeder reformpädagogischen Schule ein Hauptfach und ein Pflichtleistungskurs im Abitur. Auf dem Lehrplan gibt es auch einen praktischen Teil. Hierin wird den Schülern beigebracht, wie man sich durch schlechtes Verhalten möglichst unbeliebt macht. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Pöbelei, Gammeln, freche Reden schwingen, Dreads lausen, und Müll auf den Boden werfen. Im Sportunterricht werden hingegen keine klassischen Sportarten gelehrt, sondern Prügel, Waffengebrauch und Vandalismus. Im Chemie-Unterricht geht es hauptsächlich um die Produktion synthetischer Drogen und Brandsätze. Ziel des Lehrkonzeptes ist es, sich die Jugendlichen mit all ihren Trieben richtig ausleben zu lassen, damit diese glücklich sind, wie nirgends sonst und nach dem Abi mit vollem Elan ins Harz IV-Leben gehen.
  

Version vom 7. April 2011, 17:51 Uhr

Pädagogik ist eine normative Wissenschaft, die versucht mit Hilfe von Zuckerbrot und Peitsche, aus Menschen Schüler zu machen. Die Pädagogik bedient sich dabei eines Maßnahmenbündels, das gemäß der Genfer Konventionen, im Kriegsfall, als Folter gilt. Siehe auch "Schule ist doof" oder Besitzgegenstand.

Geschichte des Fachbegriffs

doof. Der Begriff geht auf den deutschen Klosterhausmeister Peter Gogik (1823* in Drölingen bis 1877 + in Hessebersch) zurück. Dieser hatte im Jahre 1859 in der Klosterschule zu Drölingen (in Hessen) einen Schüler zum Reinigen der Klosterklos gezwungen. Danach zwang er den Schüler (namens Klaus) 400 mal den Satz "Ich, Klaus, klebe nie wieder Kassler Kaugummis in kleine klösterliche Klos!". Als der Klosterbruder, der die Schule leitete von dieser Disziplinarmaßnahme erfuhr, war er tief beeindruckt und benannte diese Unterrichtsmethode nach Peter Gogik. Durch den müdlichen Transvers im hessischen dialekt is der Begriff "Pädagogik" geworden.

Pädagogen sind die Ausgeburten der Pädagogik. Auch wenn sie manchmal ihre Schützlinge fertig machen, darf man sie niemals kritisieren. Eine besondere Spezies sind die Grundschulpädagogen (auch P-Mäuschen genannt). Sie wollen ihren Schützlingen die Welt erklären, haben aber selbst keine Ahnung vom realen Leben, weil sie nie aus der Schule herausgekommen sind (auch während des Studium benehmen sie sich eher wie Schüler, nicht wie Studenten). Eine weitere Art sind die Diplompädagogen. Wofür sie an der Universität ausgebildet werden, wissen die meisten selbst nicht. Deswegen treffen sie sich zum Selbstfindungskurs in kleinen Gruppen und diskutieren bei einer Tasse Tee (am liebsten Rooibsch) über das Leben und womit man die Kinder denn am unsinnvollsten quälen könnte.

Im übrigen lernt ein Pädagoge wie er sich mit klugen Sätzen und Fremdworten aus jeder beliebigen Situation, die er verbockt hat, herrausreden kann. Ist ein Entwicklungsverlauf positiv, so erwähnt er, dass er dieses vollbracht hat. Ist der Verlauf negativ, begründet er das mit dem Widerstand des zu Erziehenden. Er verlangt dann für eine erfogversprechende Weiterarbeit nochmehr Zeit und nochmehr Geld. Am liebsten sind dem Pädagogen Projektarbeiten. Dabei kann er auf Kosten anderer seine privaten Interessen finanzieren. Er lässt dann z.B. von Schülern projektbezogen sein Auto putzen.

Reformpädagogik

Die Reformpädagogen sind eine Sekte von Fantasten. Ihnen geht es darum, möglichst viele selbst erfundene Fachbegriffe zu einem wohlklingenden Textbrei zusammenzustellen. Die Fanatiker unter ihnen versuchen überdies, diese zufälligen Theorien in die Realität umzusetzen. In den daraus entstandenen reformpädagogischen Schulen ist es daher meist Brauch, dass sie dem jugendlichen Verhalten ihrer Sprösslinge keine Grenzen setzen, sondern gerade grenzwertiges Verhalten fördern. Sexuelle Betätigung und Gewalt-Akte als Erlebnis sind ein Teil des Schulalltages und werden als positive Erfahrung gewertet. Sexualkunde ist an jeder reformpädagogischen Schule ein Hauptfach und ein Pflichtleistungskurs im Abitur. Auf dem Lehrplan gibt es auch einen praktischen Teil. Hierin wird den Schülern beigebracht, wie man sich durch schlechtes Verhalten möglichst unbeliebt macht. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Pöbelei, Gammeln, freche Reden schwingen, Dreads lausen, und Müll auf den Boden werfen. Im Sportunterricht werden hingegen keine klassischen Sportarten gelehrt, sondern Prügel, Waffengebrauch und Vandalismus. Im Chemie-Unterricht geht es hauptsächlich um die Produktion synthetischer Drogen und Brandsätze. Ziel des Lehrkonzeptes ist es, sich die Jugendlichen mit all ihren Trieben richtig ausleben zu lassen, damit diese glücklich sind, wie nirgends sonst und nach dem Abi mit vollem Elan ins Harz IV-Leben gehen.

Bekannte Schulen mit reformpädagogischen Konzepten sind u.A.:


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